S
sultansleyman
Guest
Ob ich auch wandere im finsteren Tal
Ich glaube es gibt Tage da eilt man seinem Glauben mit hastigen Schritten entgegen und es gibt Tage, da entfernt man sich von ihm ohne es überhaupt zu merken. Manchmal erlebt man auch Momente, in denen man beides zur gleichen Zeit durchstreift.
Der unsichtbare – der an einem seidenen Faden hängende Grat zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit ist manchmal so hauchdünn und gleichzeitig so mauerhoch. Wie einem Schiffbrüchigen im Ozean ähnelt diese Trostlosigkeit in dieser unendlich wirkenden Leere von Wellen und Sturm. Wie einzelne Moleküle von den Strömungen des Lebens durch die Gezeiten getrieben verbinden und teilen sich die Gedanken. Gebären aus sinnlosem Gewirr die abstraktesten Ideen und Wünsche oder lassen den winzig aufkeimenden Mut dahin welken. Manchmal tragen sie dich auf ihren Schwingen des Kampfes über die Hürden des Geistes und manchmal ketten sie dich an dein innerstes Ich. Unbedeutendes gewinnt an Gewicht und wichtiges verliert an Priorität. Oben ist unten und unten oben – eine Schwerelosigkeit des Seins entsteht in einer Welt der Wünsche. Die Nacht wird zum Tag und der Tag versinkt in der Dunkelheit – und doch ist es hell in diesem Schatten aus Licht.
Ob ich auch wandere im finsteren Tal – eine Bürde an die Menschheit oder ein Segen die Hoffnung auch an dunklen Tagen zu finden ? Es ist ein Geschenk – ein Geschenk den Mut zu suchen, damit man auch Täler der Gleichgültigkeit, der Angst und Hoffnungslosigkeit durchqueren kann. Manchmal ist das eine Wanderung die man mit Anderen beginnt und alleine beendet und manchmal ist es ein Weg, den man alleine begeht und am Ende gemeinsam die Zielgerade übertritt. Immer ist es jedoch ein Weg, der einen über sich selbst wachsen lässt um dabei das Wesentlich zu erkennen.
Das Wesentliche darum, das wir nie wirklich alleine sind ..............
sultansleyman
Ich glaube es gibt Tage da eilt man seinem Glauben mit hastigen Schritten entgegen und es gibt Tage, da entfernt man sich von ihm ohne es überhaupt zu merken. Manchmal erlebt man auch Momente, in denen man beides zur gleichen Zeit durchstreift.
Der unsichtbare – der an einem seidenen Faden hängende Grat zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit ist manchmal so hauchdünn und gleichzeitig so mauerhoch. Wie einem Schiffbrüchigen im Ozean ähnelt diese Trostlosigkeit in dieser unendlich wirkenden Leere von Wellen und Sturm. Wie einzelne Moleküle von den Strömungen des Lebens durch die Gezeiten getrieben verbinden und teilen sich die Gedanken. Gebären aus sinnlosem Gewirr die abstraktesten Ideen und Wünsche oder lassen den winzig aufkeimenden Mut dahin welken. Manchmal tragen sie dich auf ihren Schwingen des Kampfes über die Hürden des Geistes und manchmal ketten sie dich an dein innerstes Ich. Unbedeutendes gewinnt an Gewicht und wichtiges verliert an Priorität. Oben ist unten und unten oben – eine Schwerelosigkeit des Seins entsteht in einer Welt der Wünsche. Die Nacht wird zum Tag und der Tag versinkt in der Dunkelheit – und doch ist es hell in diesem Schatten aus Licht.
Ob ich auch wandere im finsteren Tal – eine Bürde an die Menschheit oder ein Segen die Hoffnung auch an dunklen Tagen zu finden ? Es ist ein Geschenk – ein Geschenk den Mut zu suchen, damit man auch Täler der Gleichgültigkeit, der Angst und Hoffnungslosigkeit durchqueren kann. Manchmal ist das eine Wanderung die man mit Anderen beginnt und alleine beendet und manchmal ist es ein Weg, den man alleine begeht und am Ende gemeinsam die Zielgerade übertritt. Immer ist es jedoch ein Weg, der einen über sich selbst wachsen lässt um dabei das Wesentlich zu erkennen.
Das Wesentliche darum, das wir nie wirklich alleine sind ..............
sultansleyman