schlampe oder nicht schlampe?

AW: schlampe oder nicht schlampe?

Ist allerdings auch nicht unbedingt ein Phänomen der islamisierten Welt:
Das Wort "Bitch", was ja auch "Nutte/Schlampe" bedeutet, wird, aus Amiland unreflektiert importiert, von unseren Jugendlichen und Pseudojunggebliebenen auch immer gerne benutzt!
Insgesamt stelle ich fest, dass die "jungen Leute" (Kacke, komm ich mir jetzt alt vor) solche Ausdrücke doch recht locker gebrauchen.
Waren wir damals eigentlich auch so??

Nein SO (!) waren wir nicht....:roll:
zumindest nicht was DIESE Ausdrücke betrifft!

Allerdings ist es ja immer wieder zu hören und zu lesen, das diese Kinder die Ausdrücke die sie hören , gar nicht deuten können....:-?
also.....
NUR ein nachplappern! Schlimm genug!
 
AW: schlampe oder nicht schlampe?

muss ja nicht zur Mord führen...
Es ist nicht mal viel anders, als wenn des Nachbars praechtiges Haus einem ins Auge stehen würde, bis man sich damit abgefunden hat, dass es sein Weg war und folglich sich seinen eigenen Weges besinnt.
Die Hauptfrage vorbehaelltlich, naemlich ob Religion für den Menschen vonnöten ist, sollte man fragen, warum die Moslems wie zur Beginn ihrer Religion- man vergesse nicht die Kreuzritter und vor allem die blutrunstige Conquista-, sich an die Gewalt anwenden, um, ja um was...es ist der reintse Chaos!
Ja wieso argumentiert die westliche Welt endlich nicht damit, dass die Religion als Bindemittel, als Mörtel des Sozialem nunmehr überfaellig ist.
Wovor füchten sich die hohen Gelehrten, dass sie immer noch am drehen des Rad der Finsternis beharren.
Was hat sie fürchten gelehrt, dass sie Mord und Totschlag argumentieren?


Ist sie das denn? Ich glaube nicht!
 
AW: schlampe oder nicht schlampe?

Ist allerdings auch nicht unbedingt ein Phänomen der islamisierten Welt:
Das Wort "Bitch", was ja auch "Nutte/Schlampe" bedeutet, wird, aus Amiland unreflektiert importiert, von unseren Jugendlichen und Pseudojunggebliebenen auch immer gerne benutzt!
Insgesamt stelle ich fest, dass die "jungen Leute" (Kacke, komm ich mir jetzt alt vor) solche Ausdrücke doch recht locker gebrauchen.
Waren wir damals eigentlich auch so??

Zu meiner Jugendzeit im Westerwald , da gab es das noch nicht, da war die Welt noch in Ordnung.

 
AW: schlampe oder nicht schlampe?

Ist allerdings auch nicht unbedingt ein Phänomen der islamisierten Welt:
Das Wort "Bitch", was ja auch "Nutte/Schlampe" bedeutet, wird, aus Amiland unreflektiert importiert, von unseren Jugendlichen und Pseudojunggebliebenen auch immer gerne benutzt!
Insgesamt stelle ich fest, dass die "jungen Leute" (Kacke, komm ich mir jetzt alt vor) solche Ausdrücke doch recht locker gebrauchen.
Waren wir damals eigentlich auch so??

Naja, nicht so, aber ähnlich.:wink:
Anektote am Rande, zur Erklärung:
Einer meiner "kräftigsten "Ausdrücke in meiner Teenagerzeit war: Dreck.
"So ein Dreck" stand für eine extrem emotionale Situation.
Das wurde mir von meinen Eltern strengstens verboten. Das heißt Schmutz.8)
War schwer ihnen zu erklären, dass damit die Wirkung aber verloren geht.:lol:
Übertragen auf heute: man muss schon Härteres bieten, um eine Wirkung zu erzielen.
 
AW: schlampe oder nicht schlampe?

ist das ernst oder doch nur Sarkasmus, erlaube ich mir dich zu fragen.

Im Ernst, die Jungs haben untereinander die Frauen nicht mit sexistischen Schimpfworten bedacht, geschweige denn, dass sie es gegenüber den Frauen getan haben.

Dass die Welt damal noch in Ordnung war, ist natürlich eine sehr relative Aussage.
Sagen wir mal so, in der Kreisstadt (ca, 20.000 Einwohner), aus der ich komme gab es nach meinem Geschmack eine ganz gute Mischung aus individueller Freiheit und Gemeinschaftsdenken.

Auf den kleinen Dörfern waren mir die Verhältnisse damals aber zu eng- hier überwog aus meiner Sicht die Bindung an die Gemeinschaft Individualität und persönliche Freiheit.

Koblenz war damals schon eine kleine Grosstadt in der Nähe, wo es mir auch sehr gut gefallen hat.

München bspw. war mir dagegen damals zu anonym und "unfreundlich".
 
AW: schlampe oder nicht schlampe?

Naja, nicht so, aber ähnlich.:wink:
Anektote am Rande, zur Erklärung:
Einer meiner "kräftigsten "Ausdrücke in meiner Teenagerzeit war: Dreck.
"So ein Dreck" stand für eine extrem emotionale Situation.
Das wurde mir von meinen Eltern strengstens verboten. Das heißt Schmutz.8)
War schwer ihnen zu erklären, dass damit die Wirkung aber verloren geht.:lol:
Übertragen auf heute: man muss schon Härteres bieten, um eine Wirkung zu erzielen.

İch führe es weiter;
Es ist ein Bestandteil des Lebens geworden, sich gehen zu lassen, weil man am Ende sieht, dass noch so angehefteter abartiger Verruf, die Zielperson gar nicht verletzt, ergo das beschimpfen steigert.
Der Glaube, man haette jemanden mit einem Schimpfort verletzt, waehrt solange, bis man den Glauben daran selbst verliert und dann sich nach neuen Schimpfwörtern ausschaut.

Man, war das jetzt lehrhaft..8)
 
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