Natürlich wäre es besser wenn du den ganzen Kontext wahrnehmen würdest, und nicht einzelne Sätze zitierst, die dir gerade passen. Und für mich persönlich haben die meisten Türken natürlich ein Identitätsproblem. Das Volk will ihre islamischen Traditionen nicht ablegen und sucht nach all den Jahren einen Leitfaden was sich mit der Modernisierung vereinen lässt.
Die Türken die in Deutschland ein Integrationsproblem haben, sind welche die in der Türkei nicht weitergekommen sind, wegen mangelnder Bildung und Arbeitslosigkeit, unter ihnen ist die Anzahl der Analphabeten erschreckend hoch, das wäre dann aber seitens der türkischen Politik ein Problem und natürlich auch der Gesellschaft, ja, und genau diese Menschen dieses Volk widerspiegelt lediglich nur die Türkei. Natürlich sind unter Ihnen auch wie in jeder Gesellschaft schwarze Schafe vorhanden, die sich einer Entwicklung absolut nicht bemühen.
Um wieder zurück zur Türkei zu kommen, denn nur darüber hatte ich eine Meinung.
Ich meine Ottoman was erwartest du von Menschen, die weder lesen noch schreiben können, die vom Staat keine Unterstützung erhalten? Das sie die ach so demokratischen Werte, die du ja in der Türkei so wertschätzt auswendig lernen? Mit welchen Mitteln sollen sie dies machen? Sie scheinen ja wie du erwähnst nur die „schwarzen“ Türken zu sein, die „weißen“ sind ja westlich geprägt, weil sie es nicht anders kennen. Und selbstverständlich klammert sich solche eine Gesellschaft in diesem Fall die „schwarzen“ Türken an die Traditionen, und sie werden dadurch als Zweitklassige Menschen in der Türkei benachteiligt.
Aber was willst du mir nun erklären? Du klammerst dich lediglich an die so gelobten „weißen“ Türken und bist der Meinung das sich durch sie eine Zweitklassigkeit in Deutschland entfaltet hat.
Mehr als eine Rassenideologie kann ich bei dir nicht erkennen.