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TürkeiTürke
Guest
AW: Sprachförderung!!!
und es gilt für alle migrantenkinder. Wenn ich mich nicht irre es gibt serbo-kroatische, bosnische, türkische albanische, tschetschenische, sprachförderlehrer (eigentlich viele haben keine richtige ausbildung dafür)aber die sie zwei sprache können,helfen sie oder unterstützen sie diesen projekt.
ich bin auch so einer
für die türkische Kinder
ich kann nur sagen was ich mache, nämlich so:
- Zu Beginn führe ich meist eine Unterhaltung mit den Kindern, zuerst auf Türkisch und dann auf Deutsch um Wörter aus dem alltäglichen Leben zu verwenden
- Spielerisch wird anhand von Bildern der deutsche Wortschatz erweitert
- Mit den Kindern der 1.Klasse Volksschule versuche ich auch kleine Rechenaufgaben zu lösen um die Zahlen auf Deutsch zu üben
- Abwechselnd übe ich mit Ihnen das deutsche Alphabet, Tiernamen, Farben, Zahlen, etc.
- Bei jedem Besuch erfolgt eine Abstimmung mit den KlassenlehrerInnen
Bei Elternabenden und Elternsprechtagen unterstütze ich bei Bedarf die KlassenlehrerInnen bei den Gesprächen mit Eltern die nicht so gut Deutsch sprechen und übersetze für sie türkisch/deutsch.
Ich versuche sie zu ermutigen deutsch zu sprechen
. Und ich helfe ihnen dabei.
Manche Kinder sind sehr schüchtern und melden sich nicht im Unterricht.
In diesen Kleingruppen habe ich die Möglichkeit mich intensiv mit ihnen zu beschäftigen und sie zu ermutigen spielerisch und mittels Bildern deutsch zu sprechen um ihre Deutschkenntnisse zu festigen und zu erweitern.
Für mich ist deutlich erkennbar, dass diejenigen Kinder, die schon besser Deutsch sprechen, viel selbstbewusster auftreten, als die Kinder mit Sprachproblemen.
Deswegen finde ich es sehr wichtig, dass diese professionellen Sprachförderungen verstärkt durchgeführt werden sollen, in Zusammenarbeit mit den Eltern und den KlassenlehrerInnen.
Denn die Sprache des Landes in dem man lebt nicht zu beherrschen, heißt nicht nur, dass man immer von jemandem anderen abhängig ist, es nimmt den Kindern auch das Selbstbewusstsein und behindert dadurch die erfolgreiche Integration.
Nebenbei bringe ich den Kindern auch Türkisch. Wo sie im Alltag oder im Unterricht brauchen können. Wie die Wochentage usw...
es ist zur zeit nur ein projekt von Pädak (Pädagogische Akademie)Und wie läuft das genau ab bei dieser Förderung? Kennst du Details? Würde mich mal Interessieren.. Für wen ist sie gedacht? Wie wird es organsiatorisch gemacht? Welche Mehrkosten haben Eltern dadurch?
und es gilt für alle migrantenkinder. Wenn ich mich nicht irre es gibt serbo-kroatische, bosnische, türkische albanische, tschetschenische, sprachförderlehrer (eigentlich viele haben keine richtige ausbildung dafür)aber die sie zwei sprache können,helfen sie oder unterstützen sie diesen projekt.
ich bin auch so einer
ich kann nur sagen was ich mache, nämlich so:
- Zu Beginn führe ich meist eine Unterhaltung mit den Kindern, zuerst auf Türkisch und dann auf Deutsch um Wörter aus dem alltäglichen Leben zu verwenden
- Spielerisch wird anhand von Bildern der deutsche Wortschatz erweitert
- Mit den Kindern der 1.Klasse Volksschule versuche ich auch kleine Rechenaufgaben zu lösen um die Zahlen auf Deutsch zu üben
- Abwechselnd übe ich mit Ihnen das deutsche Alphabet, Tiernamen, Farben, Zahlen, etc.
- Bei jedem Besuch erfolgt eine Abstimmung mit den KlassenlehrerInnen
Bei Elternabenden und Elternsprechtagen unterstütze ich bei Bedarf die KlassenlehrerInnen bei den Gesprächen mit Eltern die nicht so gut Deutsch sprechen und übersetze für sie türkisch/deutsch.
Ich versuche sie zu ermutigen deutsch zu sprechen
. Und ich helfe ihnen dabei.
Manche Kinder sind sehr schüchtern und melden sich nicht im Unterricht.
In diesen Kleingruppen habe ich die Möglichkeit mich intensiv mit ihnen zu beschäftigen und sie zu ermutigen spielerisch und mittels Bildern deutsch zu sprechen um ihre Deutschkenntnisse zu festigen und zu erweitern.
Für mich ist deutlich erkennbar, dass diejenigen Kinder, die schon besser Deutsch sprechen, viel selbstbewusster auftreten, als die Kinder mit Sprachproblemen.
Deswegen finde ich es sehr wichtig, dass diese professionellen Sprachförderungen verstärkt durchgeführt werden sollen, in Zusammenarbeit mit den Eltern und den KlassenlehrerInnen.
Denn die Sprache des Landes in dem man lebt nicht zu beherrschen, heißt nicht nur, dass man immer von jemandem anderen abhängig ist, es nimmt den Kindern auch das Selbstbewusstsein und behindert dadurch die erfolgreiche Integration.
Nebenbei bringe ich den Kindern auch Türkisch. Wo sie im Alltag oder im Unterricht brauchen können. Wie die Wochentage usw...