Tag der offenen Moschee

AW: Tag der offenen Moschee

Ja, die Separation war wohl gründlich 1974. Ich habe schon türkische Zyprioten kennengelernt. Auf Zypern wollte nach 1974 niemand von ihnen bleiben, allerdings auch nicht im türkischen Teil.


Die Türkei hat seit 1974 eine Ansiedlungspolitik betrieben. Man spricht von 60000 Festlandstürken die nach Nordzypern gelockt wurden. Dort gibt es weder Wasser noch ist der Boden so ergibig, dass man dort autark leben könnte. Die Türkei lässt es sich jedes Jahr Milliarden kosten, den Norden zu stützen. Kein Wunder, dass die Zyperntürken mit Ja gestimmt haben, als der Annanplan Vorlage einer Volksabstimmung war
 
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Die Türkei hat seit 1974 eine Ansiedlungspolitik betrieben. Man spricht von 60000 Festlandstürken die nach Nordzypern gelockt wurden.

Ja, und die türkischen Zyprioten, die ich kennengelernt habe (kein Anspruch auf Allgemeingültigkeit) berichteten mir, dass sich die Türken, die schon immer auf Zypern lebten, nicht so wirklich mit den angesiedelten Türken anfreunden konnten.
 
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Ja, und die türkischen Zyprioten, die ich kennengelernt habe (kein Anspruch auf Allgemeingültigkeit) berichteten mir, dass sich die Türken, die schon immer auf Zypern lebten, nicht so wirklich mit den angesiedelten Türken anfreunden konnten.


Da haben sich ja auch völlig verschiedene Kulturen gebildet. 300 Jahre ohne permanenten Kontakt zum Festland haben eben ihre Spuren hinterlassen
 
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Heute, am 3.Oktober, ist auch der "Tag der offenen Moschee". Viele Moscheen in Deutschland öffnen ihre Türen damit sich auch Nichtmuslime einen Einblick verschaffen können. Kritiker sagen, damit würden die Muslime die Ungläubigen einseifen und das alles sei eine Propagandaveranstaltung.Eine Frage an die Nichtmuslime: Wart ihr schon mal in einer Moschee? Was für Eindrücke habt ihr mitgenommen?

ich hab vor 2 Jarhen bei so einem Tag der offenen Moschee mitgearbeitet. Ich finde die Idee einfach super!
 
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Dann bin ich jetzt gespannt auf deine Erklärung dafür, dass einer von ihnen danch lieber in Istanbul gelebt hat. :lol:


Das ist mit vielen in Deutschland gewesenen Türken nicht anders. Sie kehren sehr selten in ihre Heimatdörfer zurück und gehen die die Städte. Dort werden sie nicht mißtrauisch beäugt. Istanbul ist eben sehr weltlich, nicht mehr ganz die Türkei aber noch nicht der Westen. Dort kann man Türke sein, ohne die gesellschaftlichen Zwänge der kleineren Orte
 
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Hab mir grad mal den Plan für heute in der Kölner Moschee in der Venloerstraße angeschaut. Ich glaub da schau ich später mal vorbei.

Hat nicht irgend ein Kölner hier Lust mit zu gehen???

ich arbeite in der kölner moschee (ohne kopftuch) . ich bin sogar dort aufgewachsen. schon als kind mit 7 jahren oder so. meine großeltern haben dort gearbeitet, jetzt arbeiten meine mutta und mein vatta bei DITIB. Hätte ich gewusst dass du dich für die moschee interessierst würde ich dich mit nehmen. :wink:
 
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Die Türkei hat seit 1974 eine Ansiedlungspolitik betrieben. Man spricht von 60000 Festlandstürken die nach Nordzypern gelockt wurden. Dort gibt es weder Wasser noch ist der Boden so ergibig, dass man dort autark leben könnte. Die Türkei lässt es sich jedes Jahr Milliarden kosten, den Norden zu stützen. Kein Wunder, dass die Zyperntürken mit Ja gestimmt haben, als der Annanplan Vorlage einer Volksabstimmung war

dass mit dem wasser wurde durch eine pipeline gelöst worden... vom festland zur insel.
 
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