Tag der offenen Moschee

AW: Tag der offenen Moschee

wie ich schon erwähnt habe, ich bin in ditib großgeworden.
man hat uns nie was schlimmes beigebracht. und ich erinnere mich noch sehr gut, das meine beste freundin '' teresa'' jeden samstag und sonntag mit mir in die moschee kam. sie wartete zwar in der küche bis mein unterricht vorbei war. aber trotzdem hatte sie genau soviel spass wie ich in den pausen.
sdost ich kann die moscheen auch nicht verstehen, die 1 stunde mehr fasten, oder ihre kopftücher anders tragen, aber eins ist klar ich arbeite heute noch in ditib ohne kopftuch. und ich bin nicht die einzige dort.
es gibt auch deutsche lehrer die dort unterrichten und zwar ''deutsch''.
es gibt hausaufgabenhilfe. und auch halay kurs. also du denkst doch nicht wirklich das leute die so ein moschee besuchen ihren kindern was falsches bei bringen. wäre das so, würde ich nicht 1 jahr mit einem deutschen mann eine beziehung führen. ja, vielleicht die anderen moscheen wie ''nur'' oder ''kaplan'' aber nicht ditib



Dein Engagement für DITIB in alle Ehren und vielleicht geht es dort etwas anders zu, aber die wenigsten Moscheen und Koranschulen in Deutschland gehören dazu. Kaplan war nur ein Beispiel von vielen. In Berlin trieb jahrzehnte lang ein gewisser Yakup T. sein Unwesen. Erst nachdem er durch eine ZDF-Reportage unangenehm auffiel, verlor er seinen Predigerposten. Er hat übrigens nie studiert und kam durch obskure Manöver in die Position des Moscheevorstehers. Im Skandal um den Anlagebetrug Yim-Pas u.ä. wurde er sehr reich, wie so viele andere Mullahs auch. Solange solche Figuren die Moscheenlandschaft in Deutschland prägen, wundere ich mich über die mangelnde Integrationsbereitschaft der Muslime hier nicht. Wenn den kleinen Koranschülern auf dem Weg gegeben wird, die Christen haben die Bibel verfälscht und sie sollen sich fern halten von diesen Ungläubigen, kann sich nichts anderes entwickeln als Hass und Seperatismus
 
AW: Tag der offenen Moschee

Dein Engagement für DITIB in alle Ehren und vielleicht geht es dort etwas anders zu, aber die wenigsten Moscheen und Koranschulen in Deutschland gehören dazu. Kaplan war nur ein Beispiel von vielen. In Berlin trieb jahrzehnte lang ein gewisser Yakup T. sein Unwesen. Erst nachdem er durch eine ZDF-Reportage unangenehm auffiel, verlor er seinen Predigerposten. Er hat übrigens nie studiert und kam durch obskure Manöver in die Position des Moscheevorstehers. Im Skandal um den Anlagebetrug Yim-Pas u.ä. wurde er sehr reich, wie so viele andere Mullahs auch. Solange solche Figuren die Moscheenlandschaft in Deutschland prägen, wundere ich mich über die mangelnde Integrationsbereitschaft der Muslime hier nicht. Wenn den kleinen Koranschülern auf dem Weg gegeben wird, die Christen haben die Bibel verfälscht und sie sollen sich fern halten von diesen Ungläubigen, kann sich nichts anderes entwickeln als Hass und Seperatismus

leider gibt es solche moscheen, und auch solche die durch den glauben anderer menschen geld verdienen.
aber um zu sehen das es auch andere moscheen und moderne gläubige bzw keine extremisten gibt, muss man die augen aufmachen und sich informieren. nicht sofort verallgemeinern.
 
AW: Tag der offenen Moschee

Nein, noch nicht. Vielleicht klappt es im nächsten Jahr.

Aber ich finde die Gebäude schon von außen wunderschön.

Eine kleine Moschee steht in meinem Schlafzimmer. Es ist ein
Wecker.:wink:

Liebe Grüße
Christiane
 
AW: Tag der offenen Moschee

ausgerechnet hellersdorf..... :shock: plattenbau wohin das auge reicht und verschachtelte geister, die dort ihr unwesen treiben

Oje, da muss ich micht für eine unrichtige Darstellung entschuldigen. Nicht Hellersdorf sondern Heinersdorf


14) Gegen Moscheebau in Heinersdorf II

Bezirk:
Pankow

Initiator:
Interessengemeinschaft "Pankow - Heinersdorfer Bürger eViG"

Ziel:
Verhinderung des Moschee-Neubaus - zweiter Anlauf

Verlauf:
Auch der zweite Versuch der Interessengemeinschaft "Pankow - Heinersdorfer Bürger eViG" ein Bürgerbegehren gegen den Moscheebau in Heinersdorf zu initiieren, wurde am 22.8. 2006 vom Bezirksamt Pankow zurückgewiesen. Die Begründung lautete, es gehöre nicht zu den Aufgaben des Bezirksamtes, einen privaten Bauherrn von einem rechtlich zulässigen Bauvorhaben abzuraten.
 
Top