Nachtrag@dessi;
in jeder Hinsicht.
Die Gegenseitigen Vorwürfe zeugten von der eignen Erzeugung, mit einem Quantum von des Ichs vermischt.
Ich will keine Zwiespalt säen und verraten, dass es mir im Herz weh tat, wie der Fluß des Lebens, welcher in der Teilnahme der User sich äußerte, von manchen gar nicht wahrgenommen wurde bzw. wie sie es wahrgenommen haben haben könnten.
Ich verachte es wenn der Mensch allzu sehr selbst bezogen handelt und da ich um die Belastung dieses Gefühl weiß, versuche ich nicht immer mich selbst zu reflektieren.
Mir ist mit der Zeit bewusst geworden, dass die fortwährende Selbstbezogenheit das Böse enstehen läßt.
Denn ich weiß um die Anziehungskraft des Ichs, welcher als Individuum/Wesen nur einen einzigen Bezugspunkt hat übersieht sich zu fragen, woran ich das Ich reflektieren kann.
Gier war es!
Die Gier des Ich, dass schließlich in die Kollektivität einmündete. Schon rechnerisch eine mörderische Summe der Einverleibung.
Da mir aber eine winzige Nuance bewusst geworden ist, kann ich zu mindestens den Bezugspunkt ausmachen. Der Bezugspunkt, des Staunenden.
Staune ich nun inmitten eines Geschehen und verhalte ich mich darin auch aufrichtig, dann sehe ich nur noch Bewegung, die mich durchziehen..den wahren Ich.
Ein Ich, dass die Augen frei von jeglichem Zwang bewegen kann und dann sehe ich.
Und jetzt wird mir bewußt, dass ich dem Gegenüber seine Reflexion sehe. Seine Reflexion steht separat vom Geschehen, als wär es in eine Hülle aufgehängt. An diesem Punkt sollte man das Umfeld beobachten, also wovon die Hülle des Gegenübers abgetrennt da steht.
Eigentlich ist es ohne den Kontrast vom Umfeld und der Hülle, keines der beiden auszumachen.
Schlechthin der Mensch von heute!
Denn er ist unter seinem Gier vergraben und mit einem gewinnend geglaubtem Lächeln fordert er immerzu.
Die Maske!
Die Maske, die durchschaubar ist und aus derer Entdeckung Hass ensteht. Hass deshalb, weil im Innerstem gewusst wird, dass schon das Vorhandensein der Maske etwas verbirgt.
Aber, der Mensch ist so sehr mit der Macht der Maske beschäftigt, dass er sie gar nicht hinterfragt.
Was wäre, wenn er sie doch mal hinterfragt?