TTphobie

AW: TTphobie

also, ich steig da im moment nicht durch... :cry: hab ich was verpasst?

ist ein teil des threads in den tt-trash verschoben worden, oder bezieht sich das ganze auf einen anderen????

wäre nett, wenn mich einer aufklären könnte...

merci! :razz:

kurz , verständlich und knapp: ein anderer thread wurde gestern entsorgt. nachzusehen bei : TT-trash forumsseite http://www.turkish-talk.com/turkish-talk-trash/
 
AW: TTphobie

Irgendwo erwähnte ich es, aber es war nicht vollständig;
Der Fallstrick der Frau ist ihr Pragmatismus, die Dummheit des Praktischem dem Mann seine.
 
AW: TTphobie

Dann ist dieser Thread gemeingefährlich?
Dieser Thread?
Nur dieser?
Aber die daraus zu gewinnende Erkenntnis bestimmt nicht!

Es geht ja nicht um mich, Herr Jurist, obwohl es den Anschein hat, als ob ich aus dem selbst bezogenem erzählen würde, sondern nachdem ich den einzigen Bezugspunkt des Ichs ausgemacht habe, folge ich dem Blick, der die Expansion des Bezugspunktes mit sich bringt.
Eine Expansion, die außerhalb meiner Grenzen liegendem übergreift.
Dieser Übergriff ist die Verschmelzung mit dem Umfeld.
Und gerade aus dieser Zwischenstation erzähle ich Euch.
Die Verwirrung, dessen ich mit pit seine Verglichen werde, rührt von der Konsistenz des Vorganges der Verschmelzung her oder auch von der Unzulänglichkeit der Sprach angesichts dieses Vorganges.
Faktum, bin ich, wenn dann ein natural Verwirrender im Gegensatz zu pit oder dir, die ich zu den technischen Verwirrenden zähle.
Zu dem kommt noch mein Bescheidenes Wissen, so dass eine augenblickliche Erleuchtung, wenn auch erhofft, nicht erwartet wird.
Auf der einen Seite ist die Gefahr gegeben, dass ich mit meinen Äußerung Euch zu sehr strapaziere, aber andrerseits tröste ich mich damit, dass es überschreitende Übergriffe über meinen Grenzen hinaus wären, jenseits vom persönlichem.
 
AW: TTphobie

Dieser Thread?
Nur dieser?
Aber die daraus zu gewinnende Erkenntnis bestimmt nicht!

Es geht ja nicht um mich, Herr Jurist, obwohl es den Anschein hat, als ob ich aus dem selbst bezogenem erzählen würde, sondern nachdem ich den einzigen Bezugspunkt des Ichs ausgemacht habe, folge ich dem Blick, der die Expansion des Bezugspunktes mit sich bringt.
Eine Expansion, die außerhalb meiner Grenzen liegendem übergreift.
Dieser Übergriff ist die Verschmelzung mit dem Umfeld.
Und gerade aus dieser Zwischenstation erzähle ich Euch.
Die Verwirrung, dessen ich mit pit seine Verglichen werde, rührt von der Konsistenz des Vorganges der Verschmelzung her oder auch von der Unzulänglichkeit der Sprach angesichts dieses Vorganges.
Faktum, bin ich, wenn dann ein natural Verwirrender im Gegensatz zu pit oder dir, die ich zu den technischen Verwirrenden zähle.
Zu dem kommt noch mein Bescheidenes Wissen, so dass eine augenblickliche Erleuchtung, wenn auch erhofft, nicht erwartet wird.
Auf der einen Seite ist die Gefahr gegeben, dass ich mit meinen Äußerung Euch zu sehr strapaziere, aber andrerseits tröste ich mich damit, dass es überschreitende Übergriffe über meinen Grenzen hinaus wären, jenseits vom persönlichem.

uni, mein freund, schreib doch ein bisschen normal... aus diesem wirrwarr cann cein mensch was verstehen, ... verbirg dich doch nicht hinter der sprache....

weil so cein mensch wissen cann, was das alles soll, was du erreichen willst...

man cann sich auch hinter sprache versteccen... das ist jedoch cein zugewinn...
 
AW: TTphobie

uni, mein freund, schreib doch ein bisschen normal... aus diesem wirrwarr cann cein mensch was verstehen, ... verbirg dich doch nicht hinter der sprache....

weil so cein mensch wissen cann, was das alles soll, was du erreichen willst...

man cann sich auch hinter sprache versteccen... das ist jedoch cein zugewinn...
Hinter der Sprache Verstecken?
Gerade um dies zu vermeiden, benutze ich die Sprache bis ans Äußerste.
Auch wenn ich die Bescheidenheit meines Wissens zugab, so habe ich zu mindestens in Nuancen wiederzufindenden Äußerungen, auf die Schwierigkeit der Akzeptanz dieses Wissens hingedeutet.

Nun..es sollte kein Dialog werden.
 
AW: TTphobie

Hinter der Sprache Verstecken?
Gerade um dies zu vermeiden, benutze ich die Sprache bis ans Äußerste.
Auch wenn ich die Bescheidenheit meines Wissens zugab, so habe ich zu mindestens in Nuancen wiederzufindenden Äußerungen, auf die Schwierigkeit der Akzeptanz dieses Wissens hingedeutet.

Nun..es sollte kein Dialog werden.

Nee, das wird es schon nicht, im Moment führst du ja eher einen Monolog.

Sprache an sich sollte so angewendet werden, dass sie andere auch verstehen, ergo den Inhalt verstehen. Das ist bei dir nicht der Fall und es scheint mithin eher ein Mittel der Selbstdarstellung zu sein oder werden. Nicht der Communication.
 
AW: TTphobie

Nachtrag@dessi;

in jeder Hinsicht.


Die Gegenseitigen Vorwürfe zeugten von der eignen Erzeugung, mit einem Quantum von des Ichs vermischt.

Ich will keine Zwiespalt säen und verraten, dass es mir im Herz weh tat, wie der Fluß des Lebens, welcher in der Teilnahme der User sich äußerte, von manchen gar nicht wahrgenommen wurde bzw. wie sie es wahrgenommen haben haben könnten.

Ich verachte es wenn der Mensch allzu sehr selbst bezogen handelt und da ich um die Belastung dieses Gefühl weiß, versuche ich nicht immer mich selbst zu reflektieren.
Mir ist mit der Zeit bewusst geworden, dass die fortwährende Selbstbezogenheit das Böse enstehen läßt.

Denn ich weiß um die Anziehungskraft des Ichs, welcher als Individuum/Wesen nur einen einzigen Bezugspunkt hat übersieht sich zu fragen, woran ich das Ich reflektieren kann.

Gier war es!
Die Gier des Ich, dass schließlich in die Kollektivität einmündete. Schon rechnerisch eine mörderische Summe der Einverleibung.

Da mir aber eine winzige Nuance bewusst geworden ist, kann ich zu mindestens den Bezugspunkt ausmachen. Der Bezugspunkt, des Staunenden.
Staune ich nun inmitten eines Geschehen und verhalte ich mich darin auch aufrichtig, dann sehe ich nur noch Bewegung, die mich durchziehen..den wahren Ich.
Ein Ich, dass die Augen frei von jeglichem Zwang bewegen kann und dann sehe ich.

Und jetzt wird mir bewußt, dass ich dem Gegenüber seine Reflexion sehe. Seine Reflexion steht separat vom Geschehen, als wär es in eine Hülle aufgehängt. An diesem Punkt sollte man das Umfeld beobachten, also wovon die Hülle des Gegenübers abgetrennt da steht.
Eigentlich ist es ohne den Kontrast vom Umfeld und der Hülle, keines der beiden auszumachen.
Schlechthin der Mensch von heute!
Denn er ist unter seinem Gier vergraben und mit einem gewinnend geglaubtem Lächeln fordert er immerzu.
Die Maske!
Die Maske, die durchschaubar ist und aus derer Entdeckung Hass ensteht. Hass deshalb, weil im Innerstem gewusst wird, dass schon das Vorhandensein der Maske etwas verbirgt.
Aber, der Mensch ist so sehr mit der Macht der Maske beschäftigt, dass er sie gar nicht hinterfragt.

Was wäre, wenn er sie doch mal hinterfragt?


ich bin sprachlos, das hat mich berührt!!!!
 
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