grünesblau
Well-Known Member
AW: unterordnen..
Klingt einfach deutlich danach, dass das Betriebsklima auch nicht gerade optimal war, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. :wink:
Grundsätzlich geht es natürlich um die Integration in ein Team und das Unterordnen gehört mitunter eben auch dazu - bei Vorgesetzten und allgemein zu Beginn kleine Brötchen backen, wenn man neu dabei ist. Aber das scheinste ja gemacht zu haben.
Was halt meist nicht gut ankommt, ist, relativ schnell mit Veränderungsvorschlägen um die Ecke zu kommen oder sogar noch andere Abläufe voller Elan verändern zu wollen, die nicht zum eigenen Aufgabenbereich gehören. Damit hat sich gerade erst eine Bekannte wieder auf den Markt der Arbeitsuchenden geschossen. Übereifer wird dann schon mal als anstrengend empfunden.
Ganz allgemein kommt's echt auf die Firmenkultur an und die Menschen, mit denen man umgeben ist. Ich hab da auch schon meine Erfahrungen gesammelt, wie es ist, wenn man aus einer Vollzeitstelle umsattelt auf einen Praktikumsplatz und es dann manchmal mit Pappnasen zu tun hat, die dezent verkennen, dass man nicht der Honk vom Dienst ist (da würde man dann gern mal einen Spiegel anbieten, um den wahren Blödstöpsel vor Augen zu führen :wink
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glaub mir..gerade beim zweiten praktikum hab ich nicht raushängen lassen was ich wirklich denke..
ich hab jede arbeit erledigt die sie mir aufgetragen haben. hab mich mit ideen eingebracht, gezeigt das ich selbstständig arbeiten kann, etc..
aber..ich bin eine verkäuferin..mein leben lang..die beiden vorgesetzten um die es hier geht sind zum einen schrauber und der andere ist ein werbetyp..
sprich vom berufsbild des verkäufers sind sie sehr weit weg.
ich hab mich auch nicht im ansatz dort gesehen, wo sie sind..sondern mir lag ausschliesslich daran meinen job gut zu machen, den wofür ich eingestellt werden sollte..den verkauf.
nein, da hatte isvicre eher recht..die wollten mich nicht und haben eben zusammengehalten um mich loszuwerden.
wie weit soll und muss man sich da unterordnen?
ein anderes beispiel..
der prokurist, mein cousin ..
gibt die anweisung das mich eine mitarbeiterin in ein bestimmtes programm am pc einarbeiten soll..
mitarbeiterin erklärt mir dann " ich hab dafür heute keine zeit, tut mir leid!"
ich dann zum cousin zurück..mit der frage was ich ansonsten machen soll..
cousin hin zu der mitarbeiterin..nachfragen warum etc..
weil er nicht sofort beachtet wurde mit seiner frage..stellte er sich mitten in den raum..
ballte die fäuste, stampfte mit dem fuss auf und sagte mit überschnappender stimme.."ich schrei gleich!"..
ich dachte echt ich hätte ein kindergartenkind vor mir stehen das seinen dickkopf schiebt..
sorry..bei allem gebotenen respekt..
unter so ein verhalten kann ich mich einfach nicht ordnen..
das war nur ein beispiel von ihm..
andere beispiele waren z.b...abends beim feierabendbier über abwesende ( noch dazu schwer kranke) kollegen zu lästern.
oder besagten kollegen ab und zu anzusticheln mit den worten.."Bernd..wenn du das oder das nochmal sagst ( machst) dreh ich dir die nase um"
sorry, aber ich glaub ich hab einfach zuviel stolz um mich da unterzuordnen..
Klingt einfach deutlich danach, dass das Betriebsklima auch nicht gerade optimal war, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. :wink:
Grundsätzlich geht es natürlich um die Integration in ein Team und das Unterordnen gehört mitunter eben auch dazu - bei Vorgesetzten und allgemein zu Beginn kleine Brötchen backen, wenn man neu dabei ist. Aber das scheinste ja gemacht zu haben.
Was halt meist nicht gut ankommt, ist, relativ schnell mit Veränderungsvorschlägen um die Ecke zu kommen oder sogar noch andere Abläufe voller Elan verändern zu wollen, die nicht zum eigenen Aufgabenbereich gehören. Damit hat sich gerade erst eine Bekannte wieder auf den Markt der Arbeitsuchenden geschossen. Übereifer wird dann schon mal als anstrengend empfunden.
Ganz allgemein kommt's echt auf die Firmenkultur an und die Menschen, mit denen man umgeben ist. Ich hab da auch schon meine Erfahrungen gesammelt, wie es ist, wenn man aus einer Vollzeitstelle umsattelt auf einen Praktikumsplatz und es dann manchmal mit Pappnasen zu tun hat, die dezent verkennen, dass man nicht der Honk vom Dienst ist (da würde man dann gern mal einen Spiegel anbieten, um den wahren Blödstöpsel vor Augen zu führen :wink