F
~FiNi~
Guest
AW: Unverschämt
also ich finde den ablauf durchaus herzlos.
wenn ich schon 6 jahre in einem betrieb arbeite, selbstständig arbeite nehme ich an, dann bin ich mit den betriebsabläufen doch bestens vertraut und darin gebildet..warum dann zusätzlich ne ausbildung?
ne ne, das hat sich der arbeitgeber schön ausgedacht, weil er anders noch mehr kohle scheffeln kann..
so ist es doch mittlerweile häufig in deutschland..gerade die wirtschaftlich guten kreise bedienen sich doch gerne solcher mittel, um ihre börse fetter zu bekommen...( kenne viele beispiele nur aus dieser region hier, von anwälten, etc, wo ähnliches praktiziert wurde..hauptsache zuschüsse vom staat einstreichen, die aber für solche fälle gar nicht gedacht sind)
und wer hilft jetzt der frau und ihren kindern?
auch der staat..wenn auch mit viel zu wenig geld und hilfe...ist ja auch nichts da, wenn gelder an die wohlhabenden gehen, in diesem land.
soziale ungerechtigkeit hoch 10 in meinen augen.
helfen können eigentlich nur die arbeitnehmer die sich solidarisieren...
damit arbeitgeber auch mal wieder verstehen..."ohne arbeitnehmer kein arbeitgeber, kein arbeitgeber, keine kohle.."
es wäre interessant den fall mit der örtlichen agentur für arbeit zu besprechen, vielleicht besteht ja dann die aussicht, dem arbeitgeber die förderung wieder zu streichen.
( im übrigen läuft es ja im großen ähnlich...müller milch z.b..hatte damals gute produktionsstätten in westdeutschland..aber sie haben dann beschlossen doch lieber die subventionen für ostarbeitsplätze zu kassieren, und die westarbeitsplätze dann halt einfach wegrationalisiert..)
deutschland deutschland, wo bist du nur geblieben, im arbeitsrecht????
Ich finde das eigentlich nicht herzlos. Herzlos wäre gewesen, die Frau einfach ohne weiteres durch einen Lehrling zu ersetzen. So hat der Arbeitgeber ihr aber die Chance geboten, eine ordentliche Ausbildung zu machen. Das hätte für sie bedeutet, nach der absehbaren Lehrzeit auf eigenen Beinen stehen zu können- als 400 Euro-Jobberin wäre sie ein Zuschussbetrieb geblieben. In diesem doch schon fortgeschrittenen Alter eine Ausbildung frei Haus geliefert zu bekommen ist keineswegs selbstverständlich heutzutage.
Diese Chance hat sie nicht genutzt. Der Arbeitgeber hat entsprechend reagiert und sich nach einem Lehrling umgesehen, nachdem der anvisierte Lehrling nicht wollte. Da kann man ihm nicht unbedingt einen Vorwurf daraus machen.
also ich finde den ablauf durchaus herzlos.
wenn ich schon 6 jahre in einem betrieb arbeite, selbstständig arbeite nehme ich an, dann bin ich mit den betriebsabläufen doch bestens vertraut und darin gebildet..warum dann zusätzlich ne ausbildung?
ne ne, das hat sich der arbeitgeber schön ausgedacht, weil er anders noch mehr kohle scheffeln kann..
so ist es doch mittlerweile häufig in deutschland..gerade die wirtschaftlich guten kreise bedienen sich doch gerne solcher mittel, um ihre börse fetter zu bekommen...( kenne viele beispiele nur aus dieser region hier, von anwälten, etc, wo ähnliches praktiziert wurde..hauptsache zuschüsse vom staat einstreichen, die aber für solche fälle gar nicht gedacht sind)
und wer hilft jetzt der frau und ihren kindern?
auch der staat..wenn auch mit viel zu wenig geld und hilfe...ist ja auch nichts da, wenn gelder an die wohlhabenden gehen, in diesem land.
soziale ungerechtigkeit hoch 10 in meinen augen.
helfen können eigentlich nur die arbeitnehmer die sich solidarisieren...
damit arbeitgeber auch mal wieder verstehen..."ohne arbeitnehmer kein arbeitgeber, kein arbeitgeber, keine kohle.."
es wäre interessant den fall mit der örtlichen agentur für arbeit zu besprechen, vielleicht besteht ja dann die aussicht, dem arbeitgeber die förderung wieder zu streichen.
( im übrigen läuft es ja im großen ähnlich...müller milch z.b..hatte damals gute produktionsstätten in westdeutschland..aber sie haben dann beschlossen doch lieber die subventionen für ostarbeitsplätze zu kassieren, und die westarbeitsplätze dann halt einfach wegrationalisiert..)
deutschland deutschland, wo bist du nur geblieben, im arbeitsrecht????