vertrauen ist gut..

~lisa~

Miss TT 2009
AW: vertrauen ist gut..

vertrauen muss sein in eine beziehung,aber ich bin trotzdem mega eifersüchtig und das ist auch mein größtes problem,dass ich niemandem mehr wirklich vertraue...es ist schwer für mich zu vertrauen,auch nicht nur einem freund sondern auch freunden.
aber ich bin fleißlich dabei, das zu verbessern...weil sonst einfach keine beziehung eine chance hat...
 

Susi28

New Member
AW: vertrauen ist gut..

Vertrauen in den Anderen ist wichtig, aber noch wichtiger ist das Vertrauen in sich selbst, den nur dann kann man dem anderen vertrauen und die Zuversicht entgegenbringen, die eine stabile Beziehung benötigt!
 

Inada

New Member
AW: vertrauen ist gut..

Also kontrollieren würde ich nie jemanden.
Wenn mein Bauchgefühl mir sagt, dass ich jemandem nicht vertrauen kann und sich das auch über eine gewisse Zeit hält, trenne ich mich lieber bzw. bei Freunden verabschiede ich mich dann auch aus der Freundschaft.
Vertrauen ist für mich sehr wichtig, ich hab da auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, aber ich würde das nie auf neue Menschen, die in mein Leben kommen abstellen und demnach gibt es keinen Grund zur Kontrolle.
 
P

Pit63

Guest
AW: vertrauen ist gut..

Also ihr lernt jem. kennen und vertraut ihm sofort zu 1000%? :confused:
Weil sonst kann eine Beziehung nicht funktionieren?

Hmm....bei mir wird Vertrauen aufgebaut - kann zerstört werden - und wieder wachsen.

@Pit: Wievielen Leuten würdest Du denn deine Kreditkarte inkl. Nummer anvertrauen?? Naaaa???????
KEINEM wahrscheinlich........ also dann bitte.....

LG

Der Vergleich zeigt mir, dass Du mich nicht so recht verstanden hast.
Vertrauen wird nicht aufgebaut. Den Eindruck bekommen Menschen, denen es schwerfällt. Für sie stellt es sich als eine Art Glaubenssache dar, derer man sich aufgrund persönlicher Einschätzung bereits relativ sicher sein muss. "Aufbauen" lässt sich allenfalls das sog. gegenseitige Vertrauensverhältnis, da es gegenseitige Übereinstimmung voraussetzt und je nach Lebenssachverhalt eine gewisse Übung, Praxis, Fähigkeiten, Kenntnisse usw. voraussetzt.

Ich bringe jemandem (einseitig) Vertrauen entgegen, wenn ich es will. Ich will es, wenn mir jemand nahesteht und wenn es sinnvoll ist. Letzteres ist der Fall, wenn es sich lohnt- weil es ein schönes Gefühl ist, weil es das Leben erleichtert usw.
Ob das Vertrauen auf Gegenseitigkeit beruht- mithin "gerechtfertigt" ist, bleibt dagegen stets die Frage.
 
Top