Ich selbst habe gestern Nacht Fedora-24 64Bit auf meinem Notebook installiert, da ich kein Windows Freund bin. Benutze jahrelang Linux (Speziell die Fedora Distribution). Selbst mit älterer Hardware kommt die noch zurecht.
Aber zurück zu Windows 10. Ich persönlich kann nur eine klare "Update-Empfehlung" geben und begründe das wie folgt:
1) Du bekommst von Hause aus neuste Treiber und brauchst keine hunderte von Megabyte an extra Treiber CD's oder ISOs herunterladen. Viele Hersteller kommen gleich mit riesigen Treiberdateien.
2) Windows 10 wird weiter geupdated und neue Updates kommen heraus. Die werden sicherlich noch einiges an der Performanz herausholen.
3) Macht es Sinn, den Weg mit Windows 10 zu gehen. Alleine wegen Updates, Kompatibilität und die ganzen Mitzieher von 3rd Party Entwicklern und Programmen.
4) Kostet das Update nichts.
5) Eine Missinformation ist, dass 64 Bit (als Betriebssystem) schneller ist als 32 Bit... Es ist richtig, dass mit 64 Bit ein größerer Adressraum adressiert werden kann. Es ist aber nicht richtig, dass damit ggf. die Geschwindigkeit zunimmt. Die richtige Antwort ist: Es kommt drauf an. Mit 64 Bit werden zum Teil die Programme größer und das Abarbeiten der 64 Bit (was auch das Kopieren der Mnemonic in den Cache betrifft) langsamer sein könnte (... der Cache füllt sich auf Grund der Größe schneller). Das jetzt im Einzelnen zu zerpflücken, würde den Rahmen meiner Antwort sprengen...
Dennoch würde ich den Sprung auf Windows 10 wagen...