Was wärt Ihr beruflich, wenn.....

AW: Was wärt Ihr beruflich, wenn.....

ich liebe meinen Job jeden Tag neue Anforderungen zwar ist es auch anstrengend aber ich wußte was auf mich zukommt...

und nur darauf kommt es doch an! denn wenn man seinen job liebt, hat man automatisch viel angenehm empfunderen stress, als wenn man jeden tag mit grummeln im magen in die arbeit fahren würde und sich vor dem ganzen stress "fürchten" würde, oder? :)
 
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Hm... ich bin nicht so glücklich mit meinem Job, mich halten eher meine Kollegen/innen über Wasser, die mir viel Wertschätzung und menschliche Wärme entgegen bringen. Auch selten, dass man ein so nettes Umfeld hat, in dem man "man selbst" sein und viel lachen kann.

Ich hatte aber auch nicht, wie andere, von Kindheit an einen Traumjob. Ja gut, ich wollte Indianer werden. :rolleyes: Und ja: Schriftstellerin. :redface: Aber sonst war das bei mir irgendwie vorgezeichnet. Von mir wurde einfach erwartet, dass ich mal Musik studiere. Dagegen hab ich mich eine geraume Weile zur Wehr gesetzt, aber irgendwann bin ich dann eben doch einfach weiter diesen Weg gegangen.

Nach dem Studium war ich überall und nirgends... überwiegend Medienumfeld, bis ich mein Wahl-Studium viel später noch einmal aufnahm, was ich EIGENTLICH wollte. Das war dann übrigens Angewandte Kulturwissenschaften. Aber mit dem Magister empfängt einen der Markt mit gut bezahlten Jobs auch nicht mit offenen Armen. :wink:

Wenn ich mir gar keine Gedanken um Geld und Sicherheit machen müsste, dann würde ich nur noch vom Schreiben leben, um anderen zu helfen, die zwischen die Raster purzeln. Öffentlichkeitsarbeit für Hilfsorganisationen im In- und Ausland, ehrenamtliche Institutionen - einfach dort, wo Menschlichkeit und der wirkliche Sinn noch im Mittelpunkt steht. :roll:
 
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hab mich dann doch für die Psychiatrie/ Neurologie entschieden...

Ich wollte auch lange Psychologie studieren, stimmt es eigentlich, dass Mathe einen großen Teil des ersten Semester ausmacht? Auch wenn jetzt Neurologie / Psychiatrie nicht das exakt selbe ist wie Psychologie..wo arbeitest du denn? Suche eine / n neue Neurologin/ en für meine Epilepsie-Behandlung :wink:
 
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Hm... ich bin nicht so glücklich mit meinem Job, mich halten eher meine Kollegen/innen über Wasser, die mir viel Wertschätzung und menschliche Wärme entgegen bringen. Auch selten, dass man ein so nettes Umfeld hat, in dem man "man selbst" sein und viel lachen kann.

Ich hatte aber auch nicht, wie andere, von Kindheit an einen Traumjob. Ja gut, ich wollte Indianer werden. :rolleyes: Und ja: Schriftstellerin. :redface: Aber sonst war das bei mir irgendwie vorgezeichnet. Von mir wurde einfach erwartet, dass ich mal Musik studiere. Dagegen hab ich mich eine geraume Weile zur Wehr gesetzt, aber irgendwann bin ich dann eben doch einfach weiter diesen Weg gegangen.

Nach dem Studium war ich überall und nirgends... überwiegend Medienumfeld, bis ich mein Wahl-Studium viel später noch einmal aufnahm, was ich EIGENTLICH wollte. Das war dann übrigens Angewandte Kulturwissenschaften. Aber mit dem Magister empfängt einen der Markt mit gut bezahlten Jobs auch nicht mit offenen Armen. :wink:

Wenn ich mir gar keine Gedanken um Geld und Sicherheit machen müsste, dann würde ich nur noch vom Schreiben leben, um anderen zu helfen, die zwischen die Raster purzeln. Öffentlichkeitsarbeit für Hilfsorganisationen im In- und Ausland, ehrenamtliche Institutionen - einfach dort, wo Menschlichkeit und der wirkliche Sinn noch im Mittelpunkt steht. :roll:


Wir beide funken, glaube ich, auf einer Welle :)
 
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ich brauche stress undd adrenalin, dann dreh ich richtig auf und laufe auf hochtouren. unfallchirurgie waere mein ding, aber da ich nicht so fleissig war als kind, hat es nur für die schwester gereicht!
auf jedenfall bin ich ein schlechter befehlsempfaenger und ein alphatier, das hat mir schon so manchen aerger mit vorgesetzten eingebracht. zum glück bin ich jetzt mein eigener herr!
 
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Hut ab vor allen Krankenschwestern / Altenpflegern was man in dem Bereich alles machen muss und sich evtl. noch den ein oder anderen arroganten Arzt antut, ich könnte das nicht...

ich lasse mir auch ungern befehle geben aber Kritik kann ich verkraften

hätte ich nicht diesen Beruf gewählt wäre ich in irgendeiner Form in diesem Bereich gelandet... :)

@DonAtilla Psychologiestudium was du meinst ist meine ich die wissenschaftliche Psychologie... das was ich mache ist das was noch nach einem Medizinstudium dazu kommt die Facharztausbildung...

aber z.Tl. kommt man nicht um Mathe drumherum...

PS: ich selbst bin ich der Forschung an der Uni Düsseldorf
 
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Hut ab vor allen Krankenschwestern / Altenpflegern was man in dem Bereich alles machen muss und sich evtl. noch den ein oder anderen arroganten Arzt antut, ich könnte das nicht...
ossen.

genau das ist das problem. die spielen sich mitunter auf und behandeln die anderen meist wie ihre lakaien! deswegen bin ich oft mit solchen exemplaren übelst zusammen gestossen. besonders wenn sie sich an lehrschwestern etc. ihr mütchen kühlen wollten und sich wie das letzte menschliche ars...loch aufgeführt hatten!:evil:
sind nicht alle so, aber ich kannte zu viele davon!
 
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als kind wollte ich mal tierärztin werden, dann kamen meine ersten allergien mit dem mauerfall und aus war es mit meinem traum:cry:, dann wußte ich eine ganze zeit absolut nicht was ich werden wollte erst als meine mama plötzlich an krebs erkrankte war ein neuer berufswunsch geboren und diesen hab ich hartnäckig verfolgt und mir auch nicht von verwandten darin reden lassen.

ich bin krankenschwester geworden und ja ich liebe diesen beruf bis heute auch wenn ich mittlerweile als pflegedienstleiterin tätig bin hab ich es nie bereut dieses ziel so verfolgt zu haben.
 
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Als ich klein war wollte ich, inspiriert vom Film "die Akte" immer Rechtsanwältin werden.
Als mir dann klar wurde, dass man im wahren Leben als Strafverteidigerin nicht immer für das Gute eintritt und sich im Kampf um das tägliche Brot seine Mandanten auch nicht aussuchen kann, trat dieser Wunsch dann allmählich in den Hintergrund.

Während des Abis und lange Zeit später war es mein großer Traum Nachrichtensprecherin zu sein. Caren Minosga war mein Idol und ist es auch heute noch irgendwie.

Aber da mir auch das Journalismusstudium zu unsicher war hab ich mich dann für den sicheren Weg entschieden und bin meine heutige Richtung eingeschlagen, mit dem eigentlichen Ziel mal bei der OECD oder den Vereinen Nationen anzukommen....(ich arbeite noch dran :lol:)

Tja aber wenn ich über Geld wirklich überhaupt nicht nachdenken müsste, dann würde ich wohl gerne alles stehen und liegen lassen und Romane schreiben. Obwohl ich mich auch immer frage, wo Schriftsteller ihre Inspiration hernehmen, wenn sie gar keinen Arbeitsalltag haben. Ich werde das wohl mal irgendwann nebenher in Angriff nehmen.

Mit meinem derzeitigen Job bin ich super glücklich. Es war zwar letztendlich ein Kompromiss, aber ich habe Abwechslung, Sicherheit, nette Kollegen, mehr als faire Arbeitsbedinungen, einen Lohn, von dem es sich leben lässt und auch ein bisschen das Gefühl, für das Gute einzutreten. Es ist in jeder Hinsicht erfüllend. Obwohl ich zugeben muss, dass ich insgeheim noch auf die Anfrage von der ARD warte.....und ja - ich würde mich auch für die Privatsender hergeben, wenn ich die 20 Uhr Nachrichten machen dürfte :rolleyes:

Uups, Nachrichtensprecherin oder Juristin? Da haben wir ja was gemeinsam8)
 
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