Weltfriede...eine Utopie?

AW: Weltfriede...eine Utopie?

Das heißt, Du hältst den Menschen für naturgemäß unfriedlich?
Worauf ich hinaus wollte: Wäre der Mensch von Natur aus friedlich und durch einen äußeren Zwang, z.B. Einschränkung des Lebensraumes nach einer urzeitliche Naturkatastrophe, in den Zustand des Unfriedens gezwungen worden, würde dann seine innere Natur es schaffen ihn heute aus dieser Lage zu befreien? Ich glaube dieser Prozess ist nicht umkehrbar und deshalb ist aus der momentanen Situation die Unmöglichkeit des Weltfriedens abzuleiten.


Der Mensch ist, wie fast alle Tiere, auf Kampf programmiert. Die männlichen Judendlichen in der Pubertät verfügen plötzlich über enorme Aggressivität und auch körperliche Kraft. Das ist von der Natur so gewollt um die Rangkämpfe in der Gruppe bestehen zu können. Jeder will auf den ersten Platz
 
AW: Weltfriede...eine Utopie?

Der Mensch ist, wie fast alle Tiere, auf Kampf programmiert. Die männlichen Judendlichen in der Pubertät verfügen plötzlich über enorme Aggressivität und auch körperliche Kraft. Das ist von der Natur so gewollt um die Rangkämpfe in der Gruppe bestehen zu können. Jeder will auf den ersten Platz

ich verwehre mich gegen diesen mensch ist tier vergleich, denn er wirft viele generationen an kulturgeschichte über bord.
 
AW: Weltfriede...eine Utopie?

Bitte nicht. Jeder Mensch glaubt, dass seine Religion die richtige ist. Und diesen Glauben lassen wir auch jedem.

ich kann auch von hundert sätzen einen satz rauspicken und dann eine antwort schreiben. bringt es aber was?? gehen sie doch mal auf alles ein!! sie sind doch admin und haben soviel zeit für das forum... nicht bloß einen einzigen satz zitieren und dann eine antwort schreiben.... , oder?
natürlich soll jeder glauben wie er will. das steht auch im koran.
ich zitiere:

"Ihr habt eure Religion, und ich habe meine Religion"


deshalb haben sie recht. jeder soll so glauben, wie er will
 
AW: Weltfriede...eine Utopie?

ich verwehre mich gegen diesen mensch ist tier vergleich, denn er wirft viele generationen an kulturgeschichte über bord.

welche kultur???????.............
das wir lesen und schreiben können und mit unserem wissen den planeten zerstören..
alle weltweit miteinander...

scheiss auf diese kultur, die soviel zerstörung gebracht hat...

im gegensatz zur meist friedlichen kultur der tiere...

bis auf heuschrecken, kenne ich sehr wenige tiere, die alles zerstören was um sie ist..

das tier mensch dagegen ist eine der übelsten rassen, die dieser planet, im zuge der evolution, hervorgebracht hat...

bösartig und egoistisch in seiner gesamtheit....

also scheiss auf die sogenannte kultur ....wir sehen doch, wohin sie uns führt....lach

lg marion
 
AW: Weltfriede...eine Utopie?

Die gesellschaftlichen Verhältnisse auf der Erde spiegeln in der Summe das Bewusstsein seiner Bewohner wieder.
Nun ist Mensch kein homogenes Wesen. Seine Wahrnehmung ist selektiv und er verhält sich in verschiedenen Lebenslagen sehr unterschiedlich.
Befindet er sich im nackten Kampf ums Dasein, zeigt er, getrieben von seinen Urinstinkten ausschliesslich Angst und Aggression. Lässt die Bedrohung nach, schwindet der Selbsterhaltungstrieb. Zum Vorschein kommen nun verschiedene Bedürfnisse und Wesenszüge, die vordergründig widersprüchlich erscheinen und zu bizarren Ergebnissen führen. Der Mensch demonstriert nun im Rahmen des gelernten Rollenverhaltens die ganze Bandbreite seiner Persönlichkeit.
Er ist selbstsüchtig oder selbstlos, materialistisch oder idealistisch, ängstlich oder mutig, rational oder emotional, er ist selbstbezogen oder sieht von sich ab, ist rücksichtslos und primitiv oder empfindsam und schwelgt in seelisch- geistigen Gefilden usw.
Menschen sind dazu in der Lage, Andere aus Habgier zu töten, aber am nächsten Tag über den Tod eines Seehundbabies in der Antarktis ernsthaft Trauer zu empfinden.
All das hängt von Eigenart, Erfahrungen und Ansichten des Einzelnen ab, dessen jeweilige historisch- soziale Situativität sich wiederum aus seiner persönlichen "Entwicklungeschichte" ableitet.
Der bewusste, denkende Mensch ist schliesslich ein kulturelles, ja sogar künstlerisches Wesen und hat bei aller Selbstbezogenheit einen Hang zur Transzendenz.
Ich glaube, dass die Entwicklungsgeschichte des Menschen langfristig spiralförmig nach oben verläuft. Es scheinen zwar die immergleichen (zwischenmenschlichen) Probleme aufzutauchen ohne dass sich bei kurzfristiger Betrachtungsweise etwas ändert; vergleicht man aber über die Jahrtausende, lässt sich unabängig von den Auf- und Niedergängen verschiedener Kulturen und deren Paradigmen eine stete Veränderung feststellen:
weg von Primitivität und Selbst- bzw. Gruppenbezogenheit hin zu immer mehr Komplexität im Denken sowie in der Kultur und Pluralismus im Umgang miteinander.
Daher mein Fazit zur Ausgangsfrage des threads: Vorausgesetzt, der Mensch entzieht sich nicht vorher seine Lebensgrundlagen, würde diese Entwicklung bei vielen Rückschlägen zuguterletzt auch den Weltfrieden hervorbringen.

VG
 
AW: Weltfriede...eine Utopie?

hhmm..

also da ich ja nicht an religionen glaube..sondern mich eher an dem gesamtheitsprinzip..sprich wir alle kommen von der erde, werden zu erde und co..., halte, bin ich der meinung, das wir nur das sind, was die natur uns gelehrt hat..

gewalttätig um zu überleben..

die erde selbst ist gewaltätig..in form von naturkatastrophen..viren..etc..
alles gehört zusammen..

und um zu überleben, auf diesem " gewaltigem" planeten muss man sich anpassen....

ich denke der mensch hat, trotz allen " verstandes", gar keine möglichkeit zum frieden, weil es die evolution nicht zulässt .....

davon ab, ob frieden oder nicht...warum denken wir eigentlich, das wir der weisheit letzter schluss sind, in der evolution...

wer sagt uns, das unser schöpfer, die erde, sich nicht kräftig schüttelt und sagt..weg mit diesen parasiten???.....


ich mein jedes wesen, das lebt, reagiert so auf bedrohung. und wir sind ja nun eine bedrohung für diesen lebenden planeten...........von daher denke ich, wird schon genau das richtige passieren, um diese bedrohung in den griff zu bekommen......

irgendwann wird sich die erde kräftig schütteln..so wie ein hund..vom kopf bis zur schwanzspitze..und dann werden schon mal ne ganze menge flöhe verschwinden........


lg marion
 
AW: Weltfriede...eine Utopie?

Betrachtet man den Verlauf der Zivilisationszyklen, sieht man, das die Kultur immer wieder aufersteht und zwar kumulativ, d. h. sie vergisst (idR) das Alte nicht, vielmehr kommt stetig neues hinzu.

findest du?
jetzt mal auf den menschen bezogen..

also die alten inkas haben die sterne deuten können und häuser bauen mit kanalisation..

die alten ägypter haben das auch schon binbekommen..mit den sternen..( ohne die modernen teleskope konnten die schon den saturn bestimmen..z. b. )


die chinesen haben vielleicht das schreiben in die welt getragen...

aber sind wir wirklich weiter gekommen?
ich mein wir fliegen jetzt zwar ein wenig im orbit rum..aber schlauer als die alten inkas sind wir doch auch noch nicht..

und das sind ja nun mal ein paar tausend jahre...

sind wir menschen nicht viel zu dumm, um durch diese epoche der evolution zu kommen?

sind nicht zum beispiel, vögel..als nachfahren der saurier, oder insekten...viel viel schlauer, was die erhaltung der art angeht???

lg marion
 
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