- Wieso die Menschen gibt? Vielleicht weil Gott sie erschaffen/geschaffen hat und ihnen von Moral und Werten in Kenntnis Gesetz damit einiger Massen Ordnung herrscht.
Es ist mir neu dass Eva Gott persönlich kannte .
War mir noch nicht der krassen Tatsache bewusst, dass du wirklich Creationist bist...verzeihung.
Da es demnach also die Religion schon vor den Menschen gab, bleibt dennoch die Frage warum Adam und Eva es trotz der recht direkten
Anweisungen Gottes (was ich mit meiner sehr groben Formulierung "und die kannte den ja noch persönilch" meinte) an eben die beiden, nicht so recht geklappt hat mit der Religion als moralische Vorschrift. Und wie das dann 100te Generationen später erst klappen soll....
Worauf ich hinaus will: Es ist weniger eine Religion notwendig um Werte zu vermitteln, sondern eine sorgsame Erziehung. Jemand der einem erklärt, warum zb Töten böse ist. Jemand der einem vorlebt, wie man sich menschlich verhält. Und das muss nicht notwendigerweise ein Religionsvertreter sein.
Dass es nichts Neues ist, dass weder religiöse noch politische Vorschriften immer eingehalten werden, dass es immer Kriminelle geben wird, das liegt wohl in der Natur des Menschen, der wie Eva immer auch ein wenig nach dem Verbotenen dürstet - davon abhalten wird ihn nur das Gewissen, die Fähigkeit zur Empathie - was meiner Meinung nach teils angeboren ist, teils anerzogen/nachgeahmt wird, aber durch Misshandlung auch zerstört werden kann...
Da ich noch nie das Vergnuegen einer Konversation mit einem Kreationisten hatte...Kilicaslan darf ich ein paar Fragen stellen?

Wie alt ist die Erde schon?
Wie lang lebt der Mensch auf ihr?
Gab es Dinosaurier? Lebten sie mit den Menschen gleichzeitig?
Und wozu gibts eigentlich den ganzen anderen Klumpatsch ausserhalb unserer Milchstraße?
Gibts da vllt noch mehr oder sind wir die einzigen Lieblinge Gottes?
....muss ich jetzt enttaeuscht von meiner Großtante der Nonne sein, dass sie diese ganze Religionsgeschichte als großartigen Leitfaden mit wunderbar ausgeschmückten Fallbeispielen sieht, die man liest, um selbst herauszufinden, was das Richtige ist und das alles nicht so wörtlich nimmt? ...hoffentlich kommt sie nicht in die Hölle für ihre lachsige Auslegung...wo sie doch ihr ganzes Leben der Nächstenliebe und Religion gewidmet hat
