Ich finde die Unterscheidung nicht lächerlich.
Ich informiere mich nach wie vor über den Mainstream, vertraue dem was da kommt aber nicht blind, sondern schue mir auch mal andere Meinungen an. Dann entscheide ich, wem ich glaube, weil er mMn die besseren und logischeren Schlussfolgerungen zieht.
das lässt du auch ganz schnell bleiben, wenn du einmal mit meinem Bruder diskutiert hast - der erklärt dir alles immer furchtbar logisch und absolut schlüssig. wenn er dich dann überzeugt hat sagt er "so jetzt möchte ich mal die wahrscheinlichere Seite Argumentieren und du nimmst diese Schwachsinnsposition ein"Ich finde die Unterscheidung nicht lächerlich.
Ich informiere mich nach wie vor über den Mainstream, vertraue dem was da kommt aber nicht blind, sondern schue mir auch mal andere Meinungen an. Dann entscheide ich, wem ich glaube, weil er mMn die besseren und logischeren Schlussfolgerungen zieht.
Ich würde euch ein interessantes Buch empfehlen... Gekaufte Journalisten von Udo Ulfkotte...
Ok, man kann von Ulfkotte halten was man möchte, aber das Buch ist es wert gelesen zu werden....
"Es gibt viele gute Gründe, dieses Buch zu ignorieren, der wichtigste ist sein Autor, der, wie es ein ehemaliger Kollege von ihm von der FAZ sagt, irgendwann zwischen Realität und Fiktion nicht mehr unterscheiden konnte. Es gibt aber einen entscheidenden Grund, dieses Buch nicht zu ignorieren: Es entfaltet sichtlich Wirkung. Es wird jetzt schon wie die Bibel einer Bewegung behandelt."Seine Auseinandersetzung mit dem Buch ist wirklich sehr lesenswert und erhellend.
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Dabei besteht das Werk zu einem großen Teil aus Blähungen. Tatsächliche journalistische Skandale und zweifelhafte Praktiken, die lange bekannt sind, werden von ihm zu Überlebensgröße aufgeblasen und mit dem übelsten Geruch versehen.............