„Ja, eine Welt ohne Prostitution ist denkbar!“

Die Springerpresse tendiert dazu, den Gegnern der Prostitution eine Plattform zu bieten.

Die linksliberalen Medien den Befürwortern der Prostitution.


Ich gehe davon aus, dass es in beiden Medienfeldern genug Mitarbeiter(Innen) gibt, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen... :cool:
 
Nee, bin erst kürzlich durch eine Freundin auf diese Dame gestoßen, nach dem sie bei Artes "Durch die Nacht mit..." in deren Schauspielschule aufgelaufen ist, um ein Schnuppercoaching zu bekommen.



"Am Vorabend hat Grey für Arte noch ein "Durch die Nacht mit ..." gedreht. Sechs Stunden lang. Vom Mojo Club, wo 24 Stunden später ihre Lesung stattfinden wird, einer Doppeldecker-Busrundfahrt durch die Hansestadt und einem Kurs bei der Open Acting Academy erzählt sie. Bei letzterem habe sie gelernt, dass Organe Emotionen auslösen können, die Hand auf der Leber etwa das Gefühl von Wut. Ausgestrahlt wird die Sendung Anfang Dezember." (aus dem Artikel)
 
Das eigentlich witzige ist, das der Erfolg der Sasha Grey wohl darin begründet liegt, dass sie durch ihre Vergangenheit irgendwas spannendes hat, und wenn es nur ist, herauszufinden, was einen Menschen umtreibt, der in dieser doch einigermassen extremen Branche gearbeitet hat. Kann ja sein, dass sie auch sonst ein vielseitig begabter Mensch ist, aber ohne mit ihrem Image hausieren zu gehen, käme sie nicht weit. Da finde ich ja Sibel Kekili cooler.
 
Wenn sie nur nicht ihren Prachtzinken durch dieses grauenhafte Stupsnäschen ersetzt hätte. Welch ein Jammer!

Ihr Pornos gefallen mir übrigens auch ganz gut. ;-)

Ich versteh den Hinweis nicht. Sibel Kekilli geht nicht mit dieser Vergangenheit "hausieren", um irgendwie "interessant" zu wirken. Das ist genau das Gerede irgendwelcher mittelalterlicher Typen, die sich innerlich bei dem Gedanken wahrscheinlich einen, Entschuldigung, abw..... Und wenn es etwa um Diskussionen etwa zu häuslicher Gewalt geht, sie damit abzuwürgen versuchen. Die Frau ist für Regisseure und Produzenten gleichermaßen wie für Zuschauer nicht deswegen interessant und bekannt. Sondern weil sie eine gute Schauspielerin in sogar verdammt guten Rollen resp. Filmen ist. Schon sehr lange

Sorry, mich regt das grad etwas auf.
 
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