AfD - wo mag die Reise hingehen...

ist die AfD eine Alternative für Deutschland?

  • ja, unsere einzige Chance!

    Votes: 5 11,9%
  • ja, als Protestwahl.

    Votes: 7 16,7%
  • ja....was soll ich sonst wählen?

    Votes: 3 7,1%
  • ja...nein...weiss nicht...

    Votes: 1 2,4%
  • nein.

    Votes: 3 7,1%
  • nein, definitiv keine Alternative!

    Votes: 28 66,7%

  • Total voters
    42

Junimond

Active Member
Ihr werdet euch noch wundern wie die etablierten Parteien AfD-Positionen übernehmen werden wenn sie damit Stimmen fangen können.
Die formulieren es dann vielleicht etwas unscheinbarer, im Kern bleibt es aber.
Selbst die neuheilige Merkel spricht ja mitlerweile schon von Rückführungen.


.

sie fangen ja längst damit an, aber da ist es nicht rassistisch....da ist es evtl. noch salonfähig. ich behaupte mal, dass von den jetzigen AfD-Wähler ca. 50% anfangs nur skeptisch der "wir schaffen das Parole" gegenüber standen. diese Gedanken durften natürlich nicht sein! das darf man nicht in Deutschland, schließlich hatten wir Hitler!!! Selbst die New York Times widmete dieser verkappten "wir sind schuld-Phobie" einen Artikel.....aber das interessiert doch hier niemanden! Sofort ging es los mit den Vorwürfen, dass man so nicht denken dürfte. das hat letztendlich die von mir geschätzten 50% auf die Palme gebracht und nun doch ihr Kreuzchen da gemacht, wo sie es gemacht haben. Dieser Erklärungsversuch wird natürlich auch abprallen.....ist man doch bereits ein Fascho, wenn man diese Partei wählt.

Ach und erudingelsbums, antworte einfach nicht! Nicht das Du wieder schreibst und schnell löschen musst....Deine Meinung geht mir eh am Arsch vorbei!
 

alterali

Well-Known Member
Rassismus ist eine politische Einstellung. Politische Einstellungen darf man in einer Demokratie kritisieren.
Es wäre mal deine Aufgabe, zu erklären, was am AfD-Programm nicht rassistisch ist im Blick auf Zuwanderung, Flüchtlingsaufnahme, Islam, Verfassungsbrüche (Asylrecht), Sozialpolitik und innere Sicherheit.
Meine Aufgaben such ich mir schon selbst.
Politische Einstellung darf man kritisieren, auch nicht nur die.
Das AfD-Programm kenn ich nicht und ich halte es auch nicht für wirklich relevant.
Zuwanderung, Flüchtlingsaufnahme, Islam, Verfassungsbrüche (Asylrecht), Sozialpolitik und innere Sicherheit haben erst einmal nichts mit Rassismus zu tun.
Alles Sachen, die man kritisieren kann ohne ein Rassist zu sein.
AfD-Mitglieder und vor allem ihren Wähler, die ja normalerweise geheim wählen, mit so einem abzutun das st schlicht bescheuert.

Ich entsinne mich noch an den Einzug der PDS in den Bundestag, das Zähnegefletsche.
Die zwei Damen mussten dann ganz oben hoch sozusagen am Katzentisch sitzen.

Es gibt auf jeden Fall Kandidaten die in der rechten Szene, in rechten Parteien Funktionen hatten.
Die AfD behauptet, sie will diese Leute nicht, aber sie sind wohl teilweise schon aufgestellt.

Ich denke, etwas Mäßigung wäre in den Diskussionen schon angebracht.

Und wenn man links steht, dann darf man ruhig auch mal nach ganz links schauen.

Und wenn ich an die 68er zurückdenke, diese ganze Scheiße!
Also ich habe meinen Frieden mit Herrn Fischer nicht gemacht.
 

Skeptiker

Well-Known Member
Wundert mich nicht, muß man sich die Welt doch so hinbiegen, daß es zur Propaganda/zum Populismus paßt ; )
 

Mendelssohn

Well-Known Member
Es heißt, daß die meisten Deutschen, jedenfalls die, die im Geist des Grundgesetzes sozialisiert wurden, das Asylrecht für unverhandelbar halten. Bisher stellte nur die NPD ein solches in Frage und trat mit Wahlspots auf, welche die Überfremdung der biodeutschen Gesellschaft durch Türken, Araber, Roma und Schwarzafrikaner thematisierten. Vor der Wiedervereinigung kamen sie damit noch nicht einmal auf 1%, danach plakatierten sie in verschiedenen Versionen, Rep usw., die neuen Bundesländer und ihre primitiven Slogans fielen auf einen geistig ausgedörrten Boden, der mit ein wenig Dünger die Saat zum Sprießen brachte.
Kurz: die meisten Deutschen würden nicht das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht in die Tonne hauen, jedenfalls nicht die, welche wissen, daß beides existiert.
Nun gehören zwar auch die Nicht-Informierten zur deutschen Gesellschaft, aber die halten, wie Stuttmann heute sehr schön karikierte, die Wahlurne sowieseo für einen Abfalleimer. Die kann man also sehr schnell ausschalten, wenn man will. Man muß ihnen nur einen Abfalleimer vor die Tür stellen und darauf ein Logo von Merkel am Galgen. Wenn es hart auf hart kommt, werden die wehrhaften Demokraten zu solchen Mitteln greifen.
 

alterali

Well-Known Member
Es heißt, daß die meisten Deutschen, jedenfalls die, die im Geist des Grundgesetzes sozialisiert wurden, das Asylrecht für unverhandelbar halten. Bisher stellte nur die NPD ein solches in Frage und trat mit Wahlspots auf, welche die Überfremdung der biodeutschen Gesellschaft durch Türken, Araber, Roma und Schwarzafrikaner thematisierten. Vor der Wiedervereinigung kamen sie damit noch nicht einmal auf 1%, danach plakatierten sie in verschiedenen Versionen, Rep usw., die neuen Bundesländer und ihre primitiven Slogans fielen auf einen geistig ausgedörrten Boden, der mit ein wenig Dünger die Saat zum Sprießen brachte.
Kurz: die meisten Deutschen würden nicht das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht in die Tonne hauen, jedenfalls nicht die, welche wissen, daß beides existiert.
Nun gehören zwar auch die Nicht-Informierten zur deutschen Gesellschaft, aber die halten, wie Stuttmann heute sehr schön karikierte, die Wahlurne sowieseo für einen Abfalleimer. Die kann man also sehr schnell ausschalten, wenn man will. Man muß ihnen nur einen Abfalleimer vor die Tür stellen und darauf ein Logo von Merkel am Galgen. Wenn es hart auf hart kommt, werden die wehrhaften Demokraten zu solchen Mitteln greifen.
Da gibt's nichts zu kikerikieren-
Abfalltonnen als Wahlurnen das war deutsche Realität.
 

eruvaer

Well-Known Member
hab ich nicht nach gebuddelt, Ist ja nicht so als wäre das Internet ein Stapel chronisch abgelegter Zeitungen ;)
die Hintergründe hab ich nicht gründlich geprüft, es sei mir verzeihen, aber geschah nicht aus böser Absicht. Ich hielt die Quelle auf die Schnelle für ausreichend seriös.
nun wird mein Bericht von dem deinen relativiert, aber auch hier geht man nur auf die Hälfte ein? 3/6 naja. auch 6 ist schon mau genug um nicht zu gelten....
allerdings wird hier mittlerweile in jedem zweiten Satz auf einer einzigen dämlichen Aussage von der Merkel rumgeritten "Wir schaffen das" abgesehen von statistisch im Schnitt liegender Rate an Kriminalität seitens der Flüchtlinge und ungewöhnlich hoher Kriminalität seitens rechts motivierter Straftaten, Haben wir es doch aber geschafft....zumindest nicht als eindeutig falsch zu bezeichnen die Aussage. ausser man begründet es emotional :)

1:3?

kann man nicht so plump gegenüber stehen i know
but you know what I mean...
 
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