Angst

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AW: Angst

[
Psychisch geht es ihr zur Zeit ziemlich gut, sie ist ganz gelassen.
Sie war auch vor dieser Untersuchung am Montag sehr gelassen.[/quote]


Hört sich doch gut an, deine Mutter ist wirklich sehr tapfer und das solltest du auch sein. Versetze dich nicht zu sehr in Ihre Lage, damit tust du keinem einen Gefallen. Als Außenstehender leidet du bestimmt viel mehr als deine Mutter. Ich hoffe das es weiter so bergauf geht damit ihr endlich mal aufatmen könnt. Ich wünsche euch weiterhin ganz viel Geduld und Kraft.
 
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Liebe Alsadaha,

habe deine Geschichte heute erst verfolgt (bin z. zt. wennn, dann immer nur kurz im I-Net).

Ich wünsche deiner Mutter alles Glück dieser Welt für ihre OP. Es wird scvhon gut gehen!!
(Daumen drück).

Habt ihr jetzt schon einen OP-Termin?

LG Birgit
 
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Meine Liebe,

bitte mach dich nicht so verrückt. Bisher ist doch alles gut verlaufen. Die Ärzte haben alles gut im Griff und deine Mutter wird das schon machen. Sie hat sich sicher auch seelisch lange auf diesen Schritt vorbereitet.

Natürlich wird auch sie sich Sorgen über den Verlauf der OP und das danach machen, aber sie wird / will es dir nicht zeigen. Dann solltest du auch versuchen, Gelassenheit an den Tag zu legen und sie nicht verrückt machen mit deiner Sorge, die ich aber neben bei bemerkt gut verstehen kann.

Wenn ihr zwei wie aufgescheuchte Hühner über die Station saust und Pflegepersonal und Ärzte nervös macht, nützt das keinem.

Ich wünsche deiner Mutter für die OP alles Gute
 
AW: Angst

@ Alsadaha,

wie geht es Deiner Mama heute ?

Berichte doch bitte wieder !!!

LG
Andrea

Schön Alsadaha, dass Du uns weiter über den Gesundheitszustand
und alles was Deine Mama und Dich angeht berichtest !!!

Wir, die TT´ler werden versuchen, Dir beizustehen !
Denn geteiltes Leid ist halbes Leid !!!
Ausserdem Du bist schon so lange bei TT und kennst hier sooo viele User,
und viele kennen Dich,
dass Meistert Ihr, Deine Familie samt Dir und Deine Mama sowieso !

Toi, toi, toi !

LG
Andrea
 
AW: Angst

Gibt Dir Dein Stiefvater eigentlich seelischen Beistand, oder ist er immer noch mehr mit sich selbst beschäftigt?

Nein, er ist psychisch krank und braucht eigentlich eher selber seelischen Beistand. Er macht sich allenfalls Sorgen, wie er die Zeit überstehen kann, bis meine Mutter wieder fit genug ist, um den Haushalt selbständig zu schmeissen.:shock:

Heute Morgen wurde meiner Mutter mitgeteilt, dass die Lunge so stark eingequetscht ist vom Rücken, dass eine OP gefährlich werden kann.
Statt für sie da zu sein, ist er augenblicklich in ein tiefes Depressionsloch (er ist ehrlich sehr krank mit Depressionen) gefallen, woraufhin meine Mutter gemeinsame Freunde anrief, die ihn dann wieder aufrichteten und ihr auch versprachen, sich ab sofort um ihn zu kümmern.

-----------

Ich kann mich nicht um ihn kümmern.
Wir haben kaum Kontakt, weil ich ihn auf das nötigste beschränke.
Ich werde für ihn bügeln, ab und an ein paar Sätzchen mit ihm reden (nicht öfter als einmal wöchentlich), und das war es.

Sobald wir öfter aufeinander treffen, kracht es gewaltig, und das direkt für mehrere Jahre. Diese Probleme hat er mit den meisten Menschen.
Da ich diesen Ärger meiner Mutter ersparen möchte, habe ich in den letzten Jahren für mich diese Lösung gefunden.
 
AW: Angst

Nein, er ist psychisch krank und braucht eigentlich eher selber seelischen Beistand. Er macht sich allenfalls Sorgen, wie er die Zeit überstehen kann, bis meine Mutter wieder fit genug ist, um den Haushalt selbständig zu schmeissen.:shock:

Auch das noch !!!
Als ob der schlimme Gesundheitszustand Deiner Mutter nicht schon reichen
würde !
Da hast Du die Probleme aber im Doppelpack !!!
Sicher auch nicht leicht für Deinen Vater, er selbst schon lange krank
die Ehefrau hat schwere OP´s vor sich usw.

Ist Dein Vater dann hoffentlich in psychiatrischer Behandlung ?
Ist er zur Zeit alleine ? Kümmert sich irgend jemand um ihn ?
Was sicher nicht einfach ist, so wie Du in beschreibst !
LG
Andrea
 
AW: Angst

Auch das noch !!!
Als ob der schlimme Gesundheitszustand Deiner Mutter nicht schon reichen
würde !
Da hast Du die Probleme aber im Doppelpack !!!
Sicher auch nicht leicht für Deinen Vater, er selbst schon lange krank
die Ehefrau hat schwere OP´s vor sich usw.

Ist Dein Vater dann hoffentlich in psychiatrischer Behandlung ?
Ist er zur Zeit alleine ? Kümmert sich irgend jemand um ihn ?
Was sicher nicht einfach ist, so wie Du in beschreibst !
LG
Andrea

Ja, er ist in psychiatrischer Behandlung, nimmt auch einige Medikamente ein.

Im Prinzip ist er nicht mal mein Stiefvater, sondern "nur" Mann meiner Mutter. Die beiden haben erst geheiratet, als ich schon erwachsen war.
Manchmal verwende ich bei tt auch den Ausdruck "Stiefvater", weil sich "Mann meiner Mutter" auch komisch anhört.:confused:

Ja, er ist alleine zuhause, ich denke, ab sofort kümmern sich die zwei Freunde, die meine Mutter heute morgen um Hilfe bat, um ihn.
Das sind die einzigen zwei, ein Ehepaar, die wirklich sehr gut mit ihm auskommen.
 
AW: Angst

Dazu kann ich noch eine (Stief-) Oma anbieten, die meiner Mutter jeden Tag am Krankenhaustelefon in den Ohren liegt, dass sie sterben möchte, weil sie jetzt keinen mehr hat.:icon_eyecrazy:

Ich kann mich zwar (telefonisch) um sie kümmern, aber mir würde sie solche Dinge nicht sagen.
Sie weiss eben, wen sie damit fertig machen kann.:|
 
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