A
alsadaha
Guest
AW: Angst
Sie ist mit einem psychisch sehr schwer kranken Mann, nicht meinem Vater, verheiratet.
Als ihr vor vielen Jahren, sie war 30 damals, die Diagnose Skoliose gestellt wurde, sagte man ihr, dass sie nie mehr als 5 KG tragen darf, sich sowieso so wenig wie möglich bewegen solle, aber auch dann spätestens in fünf Jahren im Rollstuhl sitzen würde.
Würde sie sich nicht an die Anweisungen halten, würde sie diesen Prozess noch beschleunigen.
Sie hat sich nicht daran gehalten, sagte mir aber noch heute, sie weiss, wenn jetzt nicht bald die OP ist, wird der Zeitpunkt mit dem Rollstuhl nun sehr bald da sein, sie kann nicht mehr...
Ihr Mann hat überhaupt kein Verständnis für ihre Krankheit, neben seiner psychischen Erkrankung ist er auch Hypochonder.
Meine Mutter und er sind wegen der Erkrankungen schon lange in Rente- aber statt dass er seine Zeit nutzt, ihr zu helfen, liegt er bis mittags im Bett und schaut ihr dann für den Rest des Tages bei der Hausarbeit zu.
Sollte sie ihre Krankheit in irgendeiner Form erwähnen, legt er sich auf die Couch und verschläft den Rest des Tages, weil er ja achsokrank ist- er findet dann plötzlich irgendwas, was ihm gerade sehr weh tut, überhaupt ist er ja kurz vor´m Sterben...sagt er selber...
So lässt er sie also machen, und sie sagt, dass wird auch nach dem Krankenhaus nicht anders sein- nicht, dass sie sich dann alle OP- Erfolge zunichte macht.:-?
Als der Anruf mit dem Donnerstags- Termin kam, verfiel er sofort in tiefste Depressionen. Ich war ja mit meiner Mutter unterwegs, sie merkte dann beim Telefonat nur, dass sie bei ihrer Rückkehr nach Hause nichts vorbereiten können wird für Donnerstag, geschweige denn, überhaupt darüber zu reden.
Nein, sie ist seit heute Nachmittag sicher mit dem Aufrichten der Psyche ihres Mannes beschäftigt.:icon_eyecrazy:
..... und da kommen wir schon zum nächsten Problem.
Sie ist mit einem psychisch sehr schwer kranken Mann, nicht meinem Vater, verheiratet.
Als ihr vor vielen Jahren, sie war 30 damals, die Diagnose Skoliose gestellt wurde, sagte man ihr, dass sie nie mehr als 5 KG tragen darf, sich sowieso so wenig wie möglich bewegen solle, aber auch dann spätestens in fünf Jahren im Rollstuhl sitzen würde.
Würde sie sich nicht an die Anweisungen halten, würde sie diesen Prozess noch beschleunigen.
Sie hat sich nicht daran gehalten, sagte mir aber noch heute, sie weiss, wenn jetzt nicht bald die OP ist, wird der Zeitpunkt mit dem Rollstuhl nun sehr bald da sein, sie kann nicht mehr...
Ihr Mann hat überhaupt kein Verständnis für ihre Krankheit, neben seiner psychischen Erkrankung ist er auch Hypochonder.
Meine Mutter und er sind wegen der Erkrankungen schon lange in Rente- aber statt dass er seine Zeit nutzt, ihr zu helfen, liegt er bis mittags im Bett und schaut ihr dann für den Rest des Tages bei der Hausarbeit zu.
Sollte sie ihre Krankheit in irgendeiner Form erwähnen, legt er sich auf die Couch und verschläft den Rest des Tages, weil er ja achsokrank ist- er findet dann plötzlich irgendwas, was ihm gerade sehr weh tut, überhaupt ist er ja kurz vor´m Sterben...sagt er selber...
So lässt er sie also machen, und sie sagt, dass wird auch nach dem Krankenhaus nicht anders sein- nicht, dass sie sich dann alle OP- Erfolge zunichte macht.:-?
Als der Anruf mit dem Donnerstags- Termin kam, verfiel er sofort in tiefste Depressionen. Ich war ja mit meiner Mutter unterwegs, sie merkte dann beim Telefonat nur, dass sie bei ihrer Rückkehr nach Hause nichts vorbereiten können wird für Donnerstag, geschweige denn, überhaupt darüber zu reden.
Nein, sie ist seit heute Nachmittag sicher mit dem Aufrichten der Psyche ihres Mannes beschäftigt.:icon_eyecrazy: