Es ist ja nicht so, dass man behinderten Kindern das Recht auf Bildung verwehren will...
Aber welchen Sinn hat ein Kind mit Downsyndrom (welches ist durchaus positiv Downie nennen würde, es mir hier aber verkneife, weil es abwertend verstanden werden könnte) auf einem Gymnasium?
Dieses Kind wird nie sein Abitur schaffen, auch nicht nur annähernd dem Unterrichtsstoff folgen können.... Ob mit oder ohne Sonderpädagogen.... Es wird einfach nur auf ein Gymnasium gehen, mehr wird dabei nicht rumkommen.
Binomisch Formeln, lateinische Grammatik, Kafka.... WTF?
Warum sollte ein Kind mit Down-Syndrom die Hilfe eines Sonderpädagogen in Anspruch nehmen, wenn es auf einer (ich nenne es jetzt der Einfachheit halber) Sonderschule die Hilfen von Spezialkräften verschiedener therapeutischer Richtungen in Anspruch nehmen kann, die es auf sein Leben nach der Schule vorbereiten?
Es ist eine lose-lose Situation.