Bekenntnis

AW: Bekenntnis

ich verstehe nicht warum ich dir leid tue, was wolltest du denn von mir hören? es gibt gefühle die kann man einfach nicht beschreiben. Ich habe gehofft , dass univers mich verstehen würde.:roll:

Du hast wirklich recht, wir leben in verschieden Welten, dass heißt aber nicht, dass ich dich nicht verstehen kann.
Es soll nicht darin münden, dass du oder jemand anders sich rechtfertigen muß, aber das nur, weil du deine Frage nicht begründen kannst, als würdest du mich zwingen, meinen Eigendünkel auszuschütteln.
Wir könnten dieses Spiel lange hinziehen, dass du mir von weitem zu rufst
"hey, bin hier, hieeeeer".
Nun gut, ich komme der Stimme näher und höre dich sagen, Ali, hast du keine Sorgen mit dem Kredit für den Eigenheim und wegen ähnlichem.
Und am Ende, liebe Selvi, willst du Recht zugesprochen haben, dass eh meine Mühe hier keinen Cent mir einbringen würde sprich, ein endloses schwarzes Loch, bodenlos..
Doch bedenke, dass das fliegen mir mehr Spaß zubereitet, als das starren in die unendliche Schwarze.
 
AW: Bekenntnis

Es soll nicht darin münden, dass du oder jemand anders sich rechtfertigen muß, aber das nur, weil du deine Frage nicht begründen kannst, als würdest du mich zwingen, meinen Eigendünkel auszuschütteln.
Wir könnten dieses Spiel lange hinziehen, dass du mir von weitem zu rufst
"hey, bin hier, hieeeeer".
Nun gut, ich komme der Stimme näher und höre dich sagen, Ali, hast du keine Sorgen mit dem Kredit für den Eigenheim und wegen ähnlichem.
Und am Ende, liebe Selvi, willst du Recht zugesprochen haben, dass eh meine Mühe hier keinen Cent mir einbringen würde sprich, ein endloses schwarzes Loch, bodenlos..
Doch bedenke, dass das fliegen mir mehr Spaß zubereitet, als das starren in die unendliche Schwarze.

Nein Ali, ich würde dich zu nichts zwingen. Dazu habe ich kein recht dazu.

glaube mir, ob du andere Sorgen hast oder nicht, das kann ich nicht wissen, muß ich auch nicht.
Aber das kann ich dir sagen, mir macht fliegen auch mehr spass, als einfach nur rumzustarren.
 
AW: Bekenntnis

Und am Ende, liebe Selvi, willst du Recht zugesprochen haben, dass eh meine Mühe hier keinen Cent mir einbringen würde sprich, ein endloses schwarzes Loch, bodenlos..
Doch bedenke, dass das fliegen mir mehr Spaß zubereitet, als das starren in die unendliche Schwarze.
Ohne solche Menschen wie dich, die anderen helfen, ohne dabei an ihren eigenen Vorteil zu denken, wäre das Leben auf dieser Welt wohl kaum lebenswert. Danke Ali:-D
 
AW: Bekenntnis

Ich übersetze in diesem Forum.
Sitze in meiner Freizeit(!?) vor dem Rechner und lese Leben in den Übersetzungswünschen.
Mal wittere ich Lebensfreude, mal Hoffnung und wieder Traurigkeit auch Ratlosigkeit, Wut, Spaß, Anmache, Streit etc.
Ich übersetze in diesem Forum nicht.
Ich lebe in der Zeit der User, die die Übersetzungswünsche reingestellt haben,
...................
Denn ich bin auch bestrebt, mich selbst aus bedrohlichen Situationen zu befreien. Was ist der Unterschied zwischen dir und mir, wenn das visuelle ausgeschlossen wird?

.................

ich und ich, was ist denn das besondere an dir?
Merkst du nicht, dass du Fronten bildest bzw. die User zur Stellungnahmen drängst und schlußendlich gerätst du in die Erwartung von Für und Contra, wenn du von "dir" sprichst.
Was soll'n an "dir" das besondere sein, als würdest nur du hier übersetzen und die Hilfe anderer nicht zählen.
 
AW: Bekenntnis

ich und ich, was ist denn das besondere an dir?
Merkst du nicht, dass du Fronten bildest bzw. die User zur Stellungnahmen drängst und schlußendlich gerätst du in die Erwartung von Für und Contra, wenn du von "dir" sprichst.
Was soll'n an "dir" das besondere sein, als würdest nur du hier übersetzen und die Hilfe anderer nicht zählen.

Jedes "Ich" ist etwas Besonderes. Einige "Ichs" machen sich darüber Gedanken.
 
AW: Bekenntnis

ich und ich, was ist denn das besondere an dir?
Merkst du nicht, dass du Fronten bildest bzw. die User zur Stellungnahmen drängst und schlußendlich gerätst du in die Erwartung von Für und Contra, wenn du von "dir" sprichst.
Was soll'n an "dir" das besondere sein, als würdest nur du hier übersetzen und die Hilfe anderer nicht zählen.
Jo...das möchte man mit Yildiz Stellungnahme beantworten
Ohne solche Menschen wie dich, die anderen helfen, ohne dabei an ihren eigenen Vorteil zu denken, wäre das Leben auf dieser Welt wohl kaum lebenswert. Danke Ali:-D
und es mit; das besondere an meiner Feststellung bin nicht das "ich", sondern die "Erkenntnis", ergänzen.
Tagaus, Tagein dreht das Rad der Zeit. Carlos Castaneda hat Don Juan mit "Wir sitzen in den Nischen dieses Rads und sehen nur das, was gerade verging." zitiert.
Aber, frage ich mich, wo kommt diese Zeit her, die Geschehnisse?
Langeweile muß wohl aus dieser einseitigen Blickrichtung kommen. Mir aber ist schon mal passiert, dass ich den nächsten unbedachten Moment wahr nahm.
Vorgestern stand ich in der Küche und Geschirr gespült, es mit dem Geschirrtuch abgetrocknet und wollte das Geschirrtuch an seinem Platz anbringen, dass nur einige Meter von der Spüle stand.
Ein Blick auf die Hängestange fröstelte mich physisch, als ob ich Kälte wahrnehmen würde.
Was war?
Nach einiger Zeit mußte ich aufs Balkon und es war kalt, die gleiche Empfindung, die ich in der Küche ohne die Kälte empfand.
Oder wie ich am am Bahnsteig so wart und meine Umgebung wahrzunehmen versuch, seien es die Sträucher zwischen den Bahngleisen oder irgendwelche bauliche Neuigkeiten und auf einmal überschlägt sich das stille beobachten und empfinde wieder physische Verrückungen, Raumausdehnungen und nach wenigen Minuten, während ich noch über diese Empfindung nachdenke, strömen Menschenmassen zum Bahnsteig, sie fangen fast einzeln meinen Blick auf. Die eingeströmte Menschenmasse, die sich nun auf dem Bahnsteig ausbreitet deckt sich mit der vorangegangener Empfindung von Ausdehnung des Raumes.
Fakt ist, dass ich die Möglichkeit des Blicks in beide Richtungen erfahren habe, was aber nicht heißen soll, dass ich der nächste Nostradamus wäre:tongue:

Schnitt..

Die Zeit richtet und mit ihr sollte auch die Erkenntnis kommen, mit Verlaub.
Oder was hat es zu bedeuten, dass ich an einem Donnerstag unüblich den Wecker nicht hörte, denn es ist schon ma vorgekommen, dass ich zwar den Wecker hörte, aber mir noch paar Minuten Schlaf gegönnt hab und das manchmal daneben ging, aber ich hatte den Wecker wahrgenommen, nicht an diesem Donnerstag.
Bei der späteren Rekonstruktion der Ereignisse ließ sich kein noch so winziges Alibi für das klingen des Weckers auffinden.
Es war das Nichts am Werke.
Ich erschien zwar auf der Arbeit, hatte aber um ca. 15 Minuten die Truppe verpasst. Man sagte mir "ich dürfte nach Hause gehen".
Im Laufe des "freien Tages" ging ich zu einem türkischem Cafehaus, weil ich diese einer Kneipe bevorzuge, denn Kneipen haben nur einen gesetzten Ziel, dass nämlich Bier fließt.
Teehäuser sind für mich Raststätten, wo ich wegen das verzichten auf das Bier, nicht von der Masse abgeschnitten bin.

Dort saß ein ungewöhnlich hellhäutiger Mann, fast blond allein am Tisch.

Fortsetzung folgt.......
 
AW: Bekenntnis

....er saß allein am Tisch und schien mit was beschäftigt zu sein, was er in der Hand hielt. Sein alter dürfte, wenn auch schwer zu schätzen, zw. 25 und 30 Jahre sein.
Als ich zahlen und gehen wollte, sprach mich der Cafebetreiber auf den am Tisch sitzenden Mann andeutend an, ob ich hier in der Stadt irgendwelche Bulgaren kannte.
Er rechnete damit, dass ich welche kannte, denn ein wenig wussten wir gegenseitig von unseren Verhältnissen, dass ich schon mal mit den erwähnten gearbeitet, unter ihnen Freunde hatte.
Dieser sein Gast wäre aus Rumänien und suchte Arbeit. Man hätte ihn in Köln von den Bulgaren erzählt, die hier arbeiten würden, zu denen wollte er. Aber kennen würde er dieses nicht.
Wir stellten uns gegenseitig vor, Lucian sprich, Luca, so hieß er und ich heiße, ihr wisst schon..

Er kannte hier sonst niemand, wäre in der Türkei gewesen, hätte dort gejobbt und schließlich über Zypern nach Amsterdam geflogen.
Von den restlichen 100 und nochwas Euro in der Tasche wäre er mittels ICE nach Köln gefahren und nun sei er hier.
Er suche die Bulgaren sagte er auf türkisch, das er knapp beherrschte, er sprach noch was englisch dazu.
Sein Vater wäre ein tatarischer Fischer bei Constanta.

Es traf zu, dass ich die Tage noch von irgendwelche Bulgaren gehört bzw., einige von denen hier auch gesehen hatte.
Mein erster Gedanke war, dass er eine Bleibe zum übernachten bräuchte und da ich in dem Augenblick auch wußte, wo ich deshalb anfragen würde, ließ ich es gemächlich angehen.
Also unterhielten wir uns soweit es ging und brachen auf, um die Bulgaren aufzuspüren.
Nicht in der Hoffnung, dass die Bulgaren sich seiner annehmen würden, denn dafür dürften sie nicht das Wort über ihre Bleibe haben, wo sie doch nur auf die Initiative des Arbeitgebers bleiben konnten, aber ich wollte ihn mit ihnen bekannt machen.
Konnte ihn schlecht zu meinem Arbeitgeber, einen Deutschen mitnehmen, denn soweit ich weiß dürfen die Bürger der neuen EU-Mitgliederstaaten noch nicht arbeiten, wenn sie auch Reisefreiheit im EU-Gebiet genießen.
Aber dort wo Bulgaren arbeiten, dürfte auch für einen Rumänen noch Platz sein.
Darum ging es mir nicht, eher dass an diesen bitterkalten Tagen ihm eine Bleibe sicher ist.
Bei mir?
Theoretisch wäre ich dazu nicht abgeneigt und räumlich wäre es auch machbar, jedoch hatte ich Besuch.
Wir gingen zu dem nächsten türkischem Teehaus, wo eine Bulgarin arbeitete und derer Mann auch hier war. Ich kannte sie beide sehr gut, wir hatten mal freundschaftlichen Umgang miteinander, aber dann erweiterte sich mein Horizont um ihre Realität und ich bevorzugte Abstand zu ihnen zu nehmen.
Dementsprechend war auch der Empfang, wobei ihr Mann nicht da war.
So zogen wir mit dem Bus weiter. Dahin, wo ich ihn unterbringen vor hatte.
Es war gegen 17 Uhr und keines der erhofften Bekannten war anwesend. Der Betreiber des Teehauses, der auch eine Wohnung mit dem Laden zur Miete übernehmen mußte und es nun weiter vermietete, war in den Niederlanden auf Familienbesuch.
Die Bulgaren, die in der Wohnung wohnten noch auf der Arbeit und würden erst gegen 19 Uhr zurück sein, sagte der Kellner.
Also tranken wir Tee und unterhielten uns.
Luca war jetzt besser aufgelegt und er erzählte mir von seinem Vorhaben, von seinen Jobs in Istanbul.
Da ich ihm erzählte, dass er aufgrund meines Besuches nicht bei mir übernachten konnte, nahm er an, dass es prinzipiell möglich wäre und darauf baute er seine Wunschvorstellungen auf.
Er hätte zwei Mädchen in die Türkei mitgenommen und dort bei Kasımpaşa (Ottoman weiß darum) eine Wohnung gemietet, wo er die Mädchen an die Männer, die er auf der Strasse aufstöberte, zur Prostitution anbot.
Nun wären die Mädchen verstreut in Madrid und Rumänien.
Und wenn mein Besuch Platz gemacht hat, würde er die zwei Mädchen herholen.
Schließlich würde das ganze zu schleierhaft und wir langweilten uns, also spielten wir Backgammon und ich brachte ihm was deutsch bei, das er sich in einem kleinem Notizbuch aufschrieb.
Es war längst 20 Uhr als die Bulgaren von der Arbeit zurück waren. Ich hatte sie noch nicht gesehen, jedoch kannte ich den Fahrer, der sie gefahren hat.
Und auf den kam es an, den er war Mitinhaber des kleinen Bauunternehmens und somit auch darüber bestimmend, ob er bei den Bulgaren übernachten konnte.
Wir sprachen darüber, er meinte, dass er erst das Einverständnis dieser einholen müßte. also begab er sich nach oben und kam nach einigen Minuten zurück. Die Bulgaren (Romas, die sich teils für Türken, teils für türkischen sprechende Romas halten) wollten es nicht zulassen.
Nun ich war überrascht, dass hier nicht er das sagen hatte, so wollte ich selbst mit ihnen sprechen.
Ich ging hoch zu ihnen. Zwei Männer saßen schon bei Whiskey und spielten Schach. Wir stellten uns gegenseitig vor, sprachen von gemeinsamen Bekannten und ich appellierte schließlich an ihr Fremddasein hier inder Republik und dass sie doch verstehen würden, was es hieße, wenn man in der Fremde keinen kannte.
Sie sollten ihr Gewissen befragen.
Sie befragten es und meinten, dass ihr womöglich in der Wohnung verstecktes Geld nicht einem Wildfremden anvertrauen könnten.
Punkt.
Schon beim Abschied von den Bulgaren wußte ich auch, wohin wir als nächstes gehen konnten.
Und wir hielten uns nicht mehr lange auf, denn es war schon nach 21 Uhr.
Ein Deutscher, den ich erst seit einigen Jahren wiedersah, empfing uns an der Türschwelle und hiervon ist die einzige gebliebene Erinnerung, die Wäsche, die er aufm dem Korridor gehangen hatte.
Er hätte Besuch..danke, bitte und tschüss.
Und schon wußte ich, wohin nun des Weges.
Es war 21: 53, denn an der Bushaltestelle erfuhren wir, dass der Bus um 22:05 kommen würde. Erfrischend kalt war es, jedoch gab es Windstille, so dass das laufen gut tat.
Wir liefen, anstatt den Bus zu nehmen. Ich hatte das Asylantenheim im Visier, welches ich als letzte Hoffnung sah.
Nach ca. 20 Minuten waren wir dort angelangt. Ich klingelte und ein wuschelköpfiger Junger Mann öffnete die Tür. Ich erzählte ihm kurz die Lage und er ließ uns rein.
Ich kannte die Innenarchitektur dieses Heimes, denn vor Jahren wohnte auch ein Freund mit Frau und Kinder hier, bis ihm die Frau verstarb und er umzog.

Wir sassen in der Küche, die von alle Mitbewohner des Heimes gemeinsam benutzt wird, aber schön warm war es.
Younes war ein Marokkaner und er erlaubte Lucas hier zu übernachten
Younes briet Fisch und er erzählte, dass Lucas am nächsten Morgen um 6 Uhr angezogen sein müßte, weil der Hausmeister seine Runden machte und dieser darf ihn nicht schlafend sehen.
Dann kam ein Mann mittleren alters hinzu. Er war anscheinend aus dem Bett aufgestanden, denn er trug ein Hose und einen Shirt.
Bobby war Roma aus Ex-Jugoslawien.
Länger dürfte ich mich nicht aufhalten, ich erzählte ihnen, dass ich mich am nächsten Tag um Lucas kümmern würde, wobei ich selbst nicht wußte, wie es weitergehen sollte.

Fortsetzung folgt..

 
AW: Bekenntnis

Ich übersetze in diesem Forum.
Sitze in meiner Freizeit(!?) vor dem Rechner und lese Leben in den Übersetzungswünschen.
Mal wittere ich Lebensfreude, mal Hoffnung und wieder Traurigkeit auch Ratlosigkeit, Wut, Spaß, Anmache, Streit etc.
Ich übersetze in diesem Forum nicht.
Ich lebe in der Zeit der User, die die Übersetzungswünsche reingestellt haben,
ziehe Parallelen zu meinem Leben, ertappe mich dabei, als hätte ich die Kurve gekriegt, wenn aus Streit und Ratlosigkeit Heiterkeit, Liebe entsteht.
Ich muß mich stark abbremsen und das zulasten der User, die ws übersetzt haben wollen.
Aber ich gestehe heute, dass ich es bin, der mit euch freut und weint.
Wenn dies trotz des Cybers, sich wie eine energetische Tatsache anfühlt, dann ist auch die Frage beantwortet, warum ich übersetze@ Sehnsucht
Mein vorherige Antwort, dass ich gerne anderen helfe klang albern, denn sie sie stützt sich auf nichts.
Denn ich bin auch bestrebt, mich selbst aus bedrohlichen Situationen zu befreien. Was ist der Unterschied zwischen dir und mir, wenn das visuelle ausgeschlossen wird?
Wir alle, alle, alle machen das Feld aus, wo Gott sät und erntet!
Ja, ich bekenne mich zum kosmischem.

Edit; der Satz "Wir sind alle, alle, alle machen das Feld aus, wo Gott sät und erntet!" sollte den Gedankengang " Wir sind alll, alle, alle das Feld Gottes...." aber dann muß sich ein anderer Lichtblick gezeigt haben, dass daraus paranoides entstanden ist.
Daher ist der erste Text um das Wort " sind" abgekürzt.


Ali Abim,

ich hab dir schon so Oft gedankt für das was du für mich Persönlich Übersätzt hast. Jedsmal hat es mich riesig gefreut eine Übersätzung zu bekommen. Wie soll ich das sagen, gedesmal hat es mir ein Lächen ins Gesicht gebracht. Manchmal aus Dankbarkei, manchmal aus erleichterun das mir jemand geholfen hat.
Ich bewundere dich für das was du für so viele von uns tust.

Bei denem Bekenntnis bekomme ich Gäsehaut, warum??? Es berührt mich... und abi ich hab ein lächeln im Gesicht. Du bist nicht nur liebenswert und hilfsbeteit sondern auch ehrlich. Und wenn das einen menschen nicht ausmacht, frag ich mich was denn dann?

Abim ich danke dir von herzen

gruß
Sveni
 
AW: Bekenntnis

Hy Univers,
komm lass nicht nur dein Hirn arbeiten.
Du trocknest gefühlsmäßig langsam aus und stehst alleine mitten unter den Menschen.
Du hast einen Körper - fang damit etwas an und konzentriere dich auf belangloses Zeug.
Denn das was keinen Sinn im Leben macht, gibt es nicht!
Verstehst du? Alles im Leben macht Sinn wenn man es erkennt.
 
AW: Bekenntnis

Hy Univers,
komm lass nicht nur dein Hirn arbeiten.
Du trocknest gefühlsmäßig langsam aus und stehst alleine mitten unter den Menschen.
Du hast einen Körper - fang damit etwas an und konzentriere dich auf belangloses Zeug.
Denn das was keinen Sinn im Leben macht, gibt es nicht!
Verstehst du? Alles im Leben macht Sinn wenn man es erkennt.

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Bist du sicher,dass du verstanden hast?
 
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