Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Öffentliche-Verkehrsmittel.
Jeden Tag muss ich sie nutzen, ich bin darauf angewiesen.
Stinkende feuchte Luft, die schon die Lungen von 500 anderen Fahrgästen durchquert hat.
Dicht an dicht steht man dort, schwitzende hustende Leute überall.
Und zwischendrin rumquarkende Schüler die sich in die Bahn drängen,
so wie man es als Kind früher selbst gemacht hat.
Wer das täglich erlebt, der hat zu den Gründen wieso Corona wieder um sich greift keine Fragen mehr.
Erscheint mir schon logisch. Nur warum war das dann bei der ersten Welle nicht so? Da mußten die Leute doch auch die Öffentlichen benutzen um zur Arbeit oder zum einkaufen zu kommen. Voll waren da die Bahnen zu Stoßzeiten auch, jedenfalls hier.
 
Erscheint mir schon logisch. Nur warum war das dann bei der ersten Welle nicht so? Da mußten die Leute doch auch die Öffentlichen benutzen um zur Arbeit oder zum einkaufen zu kommen. Voll waren da die Bahnen zu Stoßzeiten auch, jedenfalls hier.
Bei uns überhaupt nicht. Bei uns waren so wenig damit gefahren, daß die Flachköppe irgendwann wochentags umschalteten auf Samstagsfahrplan; für meine Linie hieß das, nicht mehr alle 20, sondern 30 Minuten.
 
Öffentliche-Verkehrsmittel.
Jeden Tag muss ich sie nutzen, ich bin darauf angewiesen.
Stinkende feuchte Luft, die schon die Lungen von 500 anderen Fahrgästen durchquert hat.
Dicht an dicht steht man dort, schwitzende hustende Leute überall.
Man wird es nie erfahren, weil man hier ein Infektionsgeschehen nicht erfassen kann.

Vorsichtig würde ich sagen: eher nein. Weil es eine gewisse Zeit braucht, sich zu infizieren. So 10 Minuten mindestens.

Die Taxifahrer bei uns im Tal sehen kein besonderes Problem. 90% von ihnen verbannen Fahrgäste auf die Rückbank, haben einen Plexiglas-Spuckschutz an den Kopfstützen angebracht (der an der Aerosol-Problematik nichts ändert). Vorgeschrieben ist das immer noch nicht. Was ich einerseits für einen Skandal halte; erst Recht, bedenkt man, daß sie auch Krankenfahrten machen, Risikopatienten durch die Gegend schiffen :mad:. Andererseits scheint da kein Handlungsbedarf, kein Problem. Mal im Auge behalten, ob das auch im Winter so bleibt, wenn sie nicht durchlüften. Aber engster, geschlossener Raum; eigentlich sollte man meinen, ein kranker Fahrgast, und der Taxifahrer wird zum Superspreader für alle weiteren. Dem scheint nicht so zu sein. Und das sollte man ja in Erfahrung bringen können.

Vielleicht sind wir nicht lange genug in Bussen, um uns gründlich zu infizieren.
 
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NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat die Entscheidung verteidigt, zunächst mit einem Teil-"Lockdown" versucht zu haben, die Corona-Pandemie einzudämmen. "Natürlich haben viele Wissenschaftler immer mal wieder etwas gesagt, aber ich kenne keinen, der uns vor acht Wochen gesagt hätte, macht jetzt einen totalen Lockdown", sagte der CDU-Politiker in einem Interview von RTL und ntv.

Quelle

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Also, ich kannte dutzende. – Davon ab. Der Leopoldina-Appell scheint ein Game-Changer gewesen zu sein. Und bestimmt wohl auch Merkels Rede.
 
Ein Harald Willert hat gerade im Radio losgerantet, Vorsitzender einer Schulleitungsvereinigung.

Ganz grandios wieder (!) die Nummer, Freitag mittag Beschlüsse zu verkünden. Was Montag passiert? Keine Ahnung, wir kommen am Montag und schauen mal, wer von den Schülern kommt, und was wir dann mit der Situation machen. Toll, wenn Fretag Mittag ab 12:30 Uhr die Telefondrähte heißglühen, Eltern rufen an, wir haben gerade im Radio gehört, und wir können nur sagen: Ja, wir auch. :confused: Materialien für Homeschooling haben wir auch niemandem mitgeben können. Wie die Schulen vorbereitet sind auf digitalen Unterricht? Von hervorragend bis gar nicht.
 
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12.48 Uhr: Übersterblichkeit im November gestiegen

In der zweiten Novemberwoche sind in Deutschland rund acht Prozent mehr Menschen gestorben als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Mindestens 19.161 Menschen starben in der Kalenderwoche 46 vom 9. bis zum 15. November, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden heute mitteilte. Demnach stiegen die Zahlen vor allem in Sachsen an.

Die Differenz zum Durchschnitt der Vorjahre wuchs dort seit Anfang Oktober von Woche zu Woche. In der zweiten Novemberwoche lag sie 27 Prozent über dem Wert, der für diese Zeit üblich wäre.
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Ich kenne inzwischen mehrere Menschen, die in den letzten Monaten ältere oder alte Verwandte verloren haben.
Die sind allein gestorben, weil noch nicht mal die Kinder zu ihnen gedurft haben oder es zu lang dauerte mit einer Besuchsgenehmigung. Keine Covid-Patienten. Und ich halte das für Quatsch. Natürlich dürfen Besucher zu Sterbenden. Da wieherte offenbar der Amtsschimmel in der Krankenhausbürokratie.
Die Verordnung in NRW schreibe zwar Besuchsmöglichkeiten in Pflegeheimen vor, nicht aber in Krankenhäusern, so die Kritik der Autorin im ksta.
 
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