Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Dieser Quatsch, den Merkel und die MP*innen gestern ausgebrütet haben, taugt nichts.
Ich glaube ja immer noch das nicht alles im Sinn von ihr war, kann mich auch täuschen. Merkmal dafür aber auch, was einzelne Länder da heut schon wieder von sich geben.....

Bin mal gespannt was bei der Task Force zum impfen rauskommt und das sie der jetzt vorsteht zeigt mir auch das sie den zuständigen Ministern nicht so traut, auch da kann ich mich täuschen. Und die scheinen schon Angst vor B.1.1.7 zu haben, nicht alle aber viele.
 
Niedersachsen zweifelt an der Rechtmäßigkeit der Radius-Geschichte. Ist dort aber sowieso ne Luxusdebatte, weil nirgendwo ein Inzidenzwert von 200 in Sicht ist.
Und einige Bundesländer, namentlich die Eisentante ausBaWü, wollen die Schulschließung umgehen. War zu erwarten, aber dann kann man den "Lockdown" gleich ganz sein lassen und die Muckibuden und die Frisöre wieder aufmachen.
 
War zu erwarten, aber dann kann man den "Lockdown" gleich ganz sein lassen und die Muckibuden und die Frisöre wieder aufmachen.
Woher weißt du was ich denke? :confused:

Niedersachsen zweifelt an der Rechtmäßigkeit der Radius-Geschichte.
Das komische mit einer Inzidenz ab 200 darf der Dortmunder nicht raus, aber Winterberg darf kommen mit Inzidenz 150. Schrieb gerade jemand auf an anderer Stelle.

Söder hat wohl gerade die Ferien im Februar abgesagt.
Ja Öffnung zum 18. Januar habe ich vorhin nebenbei gehört.

Und die Lehrer, auch Schüler sind fassungslos. o_O
 
„Unser Ziel ist es allerdings, Kitas und Grundschulen ab dem 18.1. wieder zu öffnen, wenn wir nächste Woche Klarheit über die Infektionszahlen haben und es vertretbar ist.“

Winfried Kretschmann

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Sind denn die Wutbürger gegen Stuttgart 21, die Kretschmann ins Amt gewählt haben, vage deckungsgleich mit Querdenken-711, vor denen er jetzt solchen Schiß hat, oder was ist da los? Weiß man da was?
 
Keine Reduzierung der Befördertenzahl im ÖPNV

Da ich aus dem Büro meines Arbeitsplatz direkte Sicht auf einen sehr großen kölner Verkehrknotenpunkt habe, fiel mir heute auf, dass die Kölner Verkehrsbetriebe den Lockdown anscheinend zum Anlass nehmen um bei manchen Straßenbahnlinien nur noch Einzelne anstelle von Doppelbahnen einzusetzen.
Auch wenn es durch den Lockdown weniger Beförderte gibt, wird dieser erzielte Fortschritt von den eingesetzten Einzelbahnen wieder negiert, die Leute sitzen dort genauso dicht zusammen wie vor dem Lockdown.


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Der Geschäftssinn der Schwaben ist ungefähr so legendär wie derjenige der Holländer.
Für die Legalisierung von THC sprechen neben dem ökonomischen Argument allerdings viele andere. Diese werden von den Grünen kommuniziert.
Im übrigen wurde sogar ein positiver Effekt von Cannabis-Konsum auf die Corona-Abwehr von kanadischen Forschern festgestellt:
https://www.mdr.de/brisant/cannabis-hilft-gegen-corona-100.html

Hier gibt es inzwischen das rauschfreie Cannabis im Kiosk zu kaufen. In Kürze werden die Grenzen zwischen berauschend und rauschfrei wohl fließend sein. Wer hätte das 1980 gedacht?
Hätte ich *Ironie* dazuschreiben sollen?

Stimme dir zu deinen Ausführungen voll und ganz zu, aber mir ist nicht bekannt das es aus BaWü einen Vorstoß zur Legalisierung gegeben hätte, seit die Günen an der Regierung sind. Das war ja mein Kritikpunkt!
 
Weiß ich nicht, kann ich nicht sagen. Vielleicht kann @Skeptiker mal erzählen, wie das bei ihm läuft. Aus der Praxis meiner Schwester weiß ich nur, dass sie seit Anbeginn, als das losging mit der Seuche, die Teams strikt getrennt halten.
Ja, bei meiner Einrichtung ebenso. Strikt getrennte Teams und Wohngruppen. Arbeiten auf der (ehemaligen) CoVid-Station gab €25 pro Tag Bonus und war freiwillig. Zur Zeit haben wir seit langen keine CoVid-Fälle. Toi toi toi, ich hoffe es bleibt so.

Jetzt ist eine Teststation eingerichtet worden wo Besucher sich per PoC-Test testen lassen können um auf die Gruppen zu dürfen. Ohne Test dürfen Besucher Bewohner nur draußen treffen.

Achja....und jeder Mitarbeiter wird jetzt 2x pro Woche getestet und der Test ist nicht mehr freiwillig, sondern Pflicht.
 
:mad::mad::mad:
Heute ist Epiphania-Fest in der byzantinischen Ostkirche (mit neuen Kalender, also in Griechenland, Bulgarien, Rumänien; in Russland und Serbien ist Heiligabend).
In Rumänien hat sich das Patriarchat ein bisschen zurückgezogen, was die Gottesdienste betrifft.
In Griechenland haben die orth. Bischöfe protestiert.
Staatsanwalt gegen heilige Leugnung | Telepolis (heise.de)

In Rumänien hat aber ein Bischof, von Dobrudja, in Constantza (tk. Köstence) versucht zu provozieren und Spektakel zu machen. Und die Regierung auszulachen. Und es gelang ihm.
Constanța - Wikipedia

Der Bischof kritisierte das Patriarchat und sagte: Bukarest solle seine Regeln behalten. "Wir haben hier unsere eigenen alten Brauchtümer". Welche Brauchtümer? Die Stadt und die Provinz waren vor 1878 türkisch und nur von wenigen Rumänen besiedelt...

Sowas mitteralterliches habe ich hier in RO noch nicht gesehen bis heute. Mit Hilfe der Gendarmerie.
Noch dazu Tierquälerei...
(Min. 1.58... Sogar die Menschen mussten den Tieren helfen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich aus dem Büro meines Arbeitsplatz direkte Sicht auf einen sehr großen kölner Verkehrknotenpunkt habe, fiel mir heute auf, dass die Kölner Verkehrsbetriebe den Lockdown anscheinend zum Anlass nehmen um bei manchen Straßenbahnlinien nur noch Einzelne anstelle von Doppelbahnen einzusetzen.
Auch wenn es durch den Lockdown weniger Beförderte gibt, wird dieser erzielte Fortschritt von den eingesetzten Einzelbahnen wieder negiert, die Leute sitzen dort genauso dicht zusammen wie vor dem Lockdown.


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Köln gehts anscheinend zu gut, die meinen, die können jetzt die Sau rauslassen. Das ist wie beim FC. Wenn der mal auf Platz 15 gekrabbelt ist, wird gleich von der Meisterschaft geträumt.
Die Inzidenzzahl liegt bei 86,0 (Quelle: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Stand: 6. Januar 2021)
 
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