Die Nachrichten überschlagen sich noch immer:
Immer mehr Corona-Tote in Deutschland! 
In der Essener Uniklinik, heißt es heute mit angstlüsternem Unterton, sei nun eine 89jährige Frau an einer durch Coronaviren ausgelösten Lungenentzündung gestorben.
Traurig für die Frau und ihre Angehörigen; mein Beileid.
Trotzdem ist es m.W. noch immer nicht ungewöhnlich, mit fast 90 Jahren zu sterben.
Auch eine Lungenentzündung ist nichts ganz Ungewöhnliches.
Schon gar nicht in einer großen Klinik.
Und während überhitzte Medien lauter Nachrichten und Nicht-Nachrichten im Stil "Hund beißt Mann" raushauen, rauschen die Börsen in den Keller. Der DAX verlor heute so viel wie zuletzt an 9/11, das muss man sich mal ziehen. Sie quatschen, talken und senden seit Wochen eine Krise herbei, die gefühlt m.E. zu mindestens 50, wenn nicht 70 Prozent aus Psychologie besteht. Und so wird es weitergehen.
Wo Panik regiert, wird der Verstand überrollt und tritt komplett in den Hintergrund.
Der Haken am jetzigen Setting: es ist gefährlich.
Weniger der Virus als vielmehr alles, was dadurch ausgelöst wird.
Zitat von EnRetard:
Nun was Ketzerisches aus dem Norden: Der Lungenarzt und frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg, der schon vor 10 Jahren die "Schwinegrippe" frühzeitig auf das reduzierte, was die war, nämlich eine gewöhnliche - vergleichsweise milde - Influenza, hält das ganze Quarantäne-Brimborium um das Corona-Virus für völlig unverhältnismäßig:
http://zeitung.shz.de/flensburgerta...ender/?token=d21c25e0d9812d4a58df107989b641a2
Großartiger Text, hatte ich das schon erwähnt?

Leider hat er inmitten der Massenhysterie keine Chance.