Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Hörte heute morgen eine Frage: Wieso gibt es in D. so wenige Todesfälle und in Italien so viele?... Denn eine deutsche Corona-freundlichere Gene als eine italienische könnte man sich nicht vorstellen :)
 
Hörte heute morgen eine Frage: Wieso gibt es in D. so wenige Todesfälle und in Italien so viele?... Denn eine deutsche Corona-freundlichere Gene als eine italienische könnte man sich nicht vorstellen :)
In D sind wenige Alte infiziert. Die meisten Infizierten sind zwischen 15 und 59 Jahren alt. https://www.welt.de/vermischtes/art...ierte-in-Deutschland-Todesfall-in-Bayern.html
"(...) Das RKI analysierte rund 650 Fälle von Infizierten genauer. Demnach sind 54 Prozent männlich und 46 Prozent weiblich. Darunter seien auch 11 Kinder unter 5 Jahren und weitere 14 Kinder bis 14 Jahre. 547 Menschen seien dabei zwischen 15 und 59 Jahre alt und 76 Personen ab einem Alter von 60 Jahren. (...)"

Warum, darüber kann ich nur spekulieren. Vielleicht erleben wir gerade die Folgen der Karnevals-Fastnachts-Faschings-Knutschereien. Würde erklären, warum NRW, B-W und BY so stark überrepräsentiert sind.
 
(..)
Kann man nur abwarten. In S.-H. gibt es irgendwelche Notfallpläne, auch fürs Abi.


Schleswig-Holstein schließt alle Schulen und Kitas. Das gilt ab Montag und soll morgen offiziell abgesegnet werden. Vereinzelte Schulen sind bereits dicht.

https://www.ln-online.de/Nachrichte...TT4DC2K-jzAgEVgz2RNf7Th4BnpZ7JEJ2HAjiiQWxCBbw

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Die Lahmlegung des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft, macht mich fassungslos. Der Schaden wird unermesslich sein.

Das Pferd wird von hinten aufgezäumt. Es wäre viel effizienter und grundrechteschonender , die Hochbetagten und Multimorbiden gezielt zu schützen. Dazu müsste dieser Personenkreis zunächst erfasst werden:

1. Alle Personen über 80 (kennen die Einwohnermeldeämter)
2. Alle Pflegebedürftigen mit einem Pflegegrad
3. Alle Personen mit einer oder mehreren Vorerkrankungen, die das Risiko für tödliche Verläufe von Covid-19-Erkrankungen deutlich erhöhen, ermitteln. Die wären von ihren HausärztInnen zu benennen. Dazu wäre unter Umständen eine Schweigepflichtentbindung erforderlich.

Diese Personen müssten konsequent abgeschirmt werden.

Falls sie von Angehörigen gepflegt werden, müsste ein/e Pflegende/r sich mit ihnen in "Quarantäne" begeben. Die Versorgung mit allem Nötigen müsste durch Dritte, notfalls angeheuertes Personal, sichergestellt werden, die die Wohnung aber nicht betreten dürften. Vor einem Wechsel der Pflegeperson müsste sichergestellt sein, dass die Ablösung virusfrei ist oder die Infektion bereits durchgemacht hat.


In Pflegeheimen müsste Pflegepersonal bereit sein, notfalls mit Zuschlägen belohnt werden, min. eine Woche Dienst zu schieben. Sie müssten rechtzeitig vor Dienstantritt getestet werden oder die Infektion bereits durchgemacht haben.

Dieses System müsste aufrecht erhalten werden, bis entweder ein Impfstoff oder wirksame Medikamente zur Verfügung stehen oder die Mehrheit der Bevölkerung, besagte 60-70%, die Infektion durchgemacht haben.
 
Der Beitrag krankt daran, dass die chinesischen Daten - Erfolgsmeldungen - für bare Münze genommen werden. Ich halte sie für reine Fiktion, eingedenk des Umstands, dass die Krankheit einen Monat lang vertuscht wurde. Wer einmal lügt, dem glaubt man nimmer.
 
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