Coronavirus Covid-19 ---- Sind die Maßnahmen angemessen?

Ich kann mir ja auch einen ABC-Schutzanzug zum Einkaufen zulegen … :confused:

Den bekommst du auch nicht mehr, willst du meinen? Größe XS :cool:

Das Eklatanteste ist für mich immer noch, daß die Kommunen nicht pallettenweise Atemmasken, OP-Anzüge und Desnfektionsmittel in Lagern gebunkert haben für diesen Fall.

Es wurden ja sogar noch Chargen von China geordert, die vorher hierher geliefert wurden und auch geliefert. Die Dienstkleidung auch für OP ist auf ziemlich hohen Temperaturen waschbar.

Und BASF hat auch angefangenen Desinfektionsmittel herzustellen und mal ein Beispiel zu nennen und sie wollen es auch gratis abgeben.

Das Problem ist Produkte im Ausland herstellen lassen zu möglichst niedrigen Kosten, weil man ja in Deutschland nicht bereit ist anständige Löhne zu zahlen.

Und jetzt gibt es auch noch jede Menge Geld anzusahnen vom Staat.....hie muss ein generelles Umdenken stattfinden.

Genau wie die Kliniken mit den Budgets eben keine große Bevorratung mehr bereithalten können. Mit Krankheit Profite erzielen war angesagt. ;)
 
Genau wie die Kliniken mit den Budgets eben keine große Bevorratung mehr bereithalten können. Mit Krankheit Profite erzielen war angesagt.
Was ist denn so teuer daran, eine Lagerhalle vollzustellen mit Paletten voller Atemmasken? Man kann sich darüber unterhalten, ob das Aufgabe der Kliniken ist, für einen Katastrophenfall vorbereitet zu sein. Spätestens seit der SARS-Epidemie 2002/03 hätte irgend jemand das machen sollen.
 
Ich brachte schon das Beispiel: Niese mal auf dein Smartphone. Da siehst Du, wie viele klitzekleinste Tröpfchen sich drauf versprühen. Wenn ich da jetzt drauftatsche und mir fünf Minuten später was aus dem Auge wische –

Und natürlich wischen sich Kassierer mal was aus dem Auge.
Ja klar, aber angeblich trocknet das Tröpfchen schnell aus und dann ist es mausetot.
 
Wichtig ist erst mal die Versorgung von medizinischem Personal damit! Und bedanke dich bei denen die alles aufkauften und damit jetzt einen Handel betreiben.
Das mache ich. Das wäre Sache des Staates der seine Bürger und seine Wirtschaft schützen möchte. Wenn es Geld kostet dann ... zahlt man lieber Kurzarbeitergeld und Zuschüsse.

Nun ja, jetzt ist es zu spät Vorräte anzulegen. Wir können nur hoffen das das oder die Ministerien daraus für die Zukunft lernen.
 
Du kriegst jetzt die Kassen nicht auf den Abstand von drei Metern auseinander gebaut. Das ist jetzt so. Aber Du kannst die Kassierer verdonnern, verdammt noch mal Handschuhe zu tragen, und nicht nur „auf persönlichen Wunsch“. Das eigentlich Notwendige nicht tun zu können entbindet nicht, das Mögliche und Praktikable zu tun. Das ist doch Fatalismus, was Du predigst.
Nein, ich befasse mich mit dem Wesentlichen und versuche Abstand zu Hustenden zu halten. Das ist schon mühsam genug. Und dass ich mir die Hände wasche, nachdem ich die Einkäufe weggepackt habe, ist normales Verhalten, das zwar wohl nicht vor Covid-19 schützt, wohl aber vor Erkältungen.
 
Ich brachte schon das Beispiel: Niese mal auf dein Smartphone. Da siehst Du, wie viele klitzekleinste Tröpfchen sich drauf versprühen. Wenn ich da jetzt drauftatsche und mir fünf Minuten später was aus dem Auge wische –

Und natürlich wischen sich Kassierer mal was aus dem Auge.

Und was spricht jetzt genau dagegen, daß die Kassierer*innen Handschuhe tragen?
Trag du doch einfach beim Einkaufen Handschuhe und schmeiß sie hinterher weg. Mit diesen ekligen Handschuhen packt man sich auch nicht so leicht in die Augen und beim Nasebohren stören sie auch sehr. :D
 
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