blackcyclist
Gesperrt
AW: Debatte um Work-Life-Balance Kind und Karriere - ein Märchen?
Wer mehr als 40 Stunden pro Woche (um mal eine Zahl in den Ring zu werfen) auf der Arbeit verbringt, hat doch egal, was er macht, schon ein Problem, eine Balance zwischen Arbeit und Leben zu finden.
Entweder verdient man so gut, das man sich gewisser Arbeiten per Bezahlung entledigen kann (was aber auf die wenigsten zutreffen dürfte) oder teilt sich seine Zeit so ein, das für alle Beteiligten eine irgendwie befriedigende Lösung ergibt. Wie eine Frau oder Mann, der 80 Stunden die Woche arbeitet, sich um seine Familie kümmern soll, ist mir ein Rätsel.
Wer mehr als 40 Stunden pro Woche (um mal eine Zahl in den Ring zu werfen) auf der Arbeit verbringt, hat doch egal, was er macht, schon ein Problem, eine Balance zwischen Arbeit und Leben zu finden.
Entweder verdient man so gut, das man sich gewisser Arbeiten per Bezahlung entledigen kann (was aber auf die wenigsten zutreffen dürfte) oder teilt sich seine Zeit so ein, das für alle Beteiligten eine irgendwie befriedigende Lösung ergibt. Wie eine Frau oder Mann, der 80 Stunden die Woche arbeitet, sich um seine Familie kümmern soll, ist mir ein Rätsel.