Einen besseren Titel gäbe es wohl kaum für diese Story. Erst mal vorab, beim Mann handelt es sich nicht um einen Askim. Er ist zwar Türke, aber in den NL geboren, aufgewachsen und Eltern sind Akademiker. Meine Freundin ist Holländerin und tischte mir diese Story auf.
Sie ist seit 2 Jahren mit diesem Mann zusammen, diesen Sommer sind sie zusammen gezogen. Alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ich hab ihn sogar mal getroffen und ihn gleich ins Herz geschlossen, wahrscheinlich hat mich die Geschichte auch deswegen so geschockt.
Also, los geht's!
Der Typ ist eine Perle verwöhnt sie nach Strich und Faden, liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Hört sich schon mal gut an, oder?
Sie war zu Anfang etwas skeptisch, da der Herr scheinbar ein sehr bewegtes Vorleben hatte. Sprich Swingerclubs und auch ansonsten poppen was das Zeug hält.
Vor ein paar Wochen war er so doof seinen Internetbrowser nicht zu säubern und so hat sie entdeckt, dass er bei einer datingwebseite angemeldet ist. So eine, wo's nur um's eine geht. Sie wurde misstrauisch und da ganz patent mit Computern hat sie kurzerhand eine software installiert, um den Tastaturmeister mal zu checken.
Jetzt hat sie folgendes rausgefunden:
1. der Herr hat eine Mailadresse, welche sie nicht kannte. Sagen wir mal hanswurst.at.hotmail oder so was, nur sehr viel individueller
2. Sie hat den Nutzernamen und Passwort für das Account herausgefunden
3. Als sie kurzerhand mal nach "hanswurst" googelt, findet sie den Nutzernamen auf der Seite einer Escortagentur wieder, wo Kunden die Prostituierten bewerten. (und findet drei von ihm abgegebene Bewertungen)
4. Sie stellt fest, dass man auf der Seite mit dem Nutzernamen und selben Passwort des Mailaccounts einloggen kann.
5. Im Profiel findet sich noch ne Mailadresse, diese leitet sie zu noch einer anderen Datingwebseite, da geht's auch nur um das eine.
6. Diese weitere mailadresse konnte sie fast knacken, da sie die Antwort zur ersten Sicherheitsfrage kannte...
7. Jetzt schaut sie mal seine Kreditkartenabrechnung genauer an und siehe da, eine Hotelübernachtung. Sie war zu der Zeit im Urlaub und zusammen
sind sie nie an diesem Ort gewesen.
8. Sie findet noch eine Beitragszahlung für eine weitere datingseite
Und jetzt ist natürlich das grosse Drama. So handfest kann sie ihm nichts nachweisen, meinte sie.
Aber ich dachte mir, wieso sollte er Prostituirte einer Escortagentur bewerten, wenn er nicht da gewesen wäre? Das man mit seinem Mail Nutzernamen und Passwort auf der Seite einloggen kann, sagt doch schon genug, oder?
Normalerweise bin ich ja gegen dieses Ausspionieren, aber in diesem Fall scheint es sich gelohnt zu haben. Blos, wie stell man jemand in so einem Fall zur Rede? "Schatz, ich hab ich ausspioniert und schau mal was ich gefunden habe?"
Sie ist seit 2 Jahren mit diesem Mann zusammen, diesen Sommer sind sie zusammen gezogen. Alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ich hab ihn sogar mal getroffen und ihn gleich ins Herz geschlossen, wahrscheinlich hat mich die Geschichte auch deswegen so geschockt.
Also, los geht's!
Der Typ ist eine Perle verwöhnt sie nach Strich und Faden, liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Hört sich schon mal gut an, oder?
Sie war zu Anfang etwas skeptisch, da der Herr scheinbar ein sehr bewegtes Vorleben hatte. Sprich Swingerclubs und auch ansonsten poppen was das Zeug hält.
Vor ein paar Wochen war er so doof seinen Internetbrowser nicht zu säubern und so hat sie entdeckt, dass er bei einer datingwebseite angemeldet ist. So eine, wo's nur um's eine geht. Sie wurde misstrauisch und da ganz patent mit Computern hat sie kurzerhand eine software installiert, um den Tastaturmeister mal zu checken.
Jetzt hat sie folgendes rausgefunden:
1. der Herr hat eine Mailadresse, welche sie nicht kannte. Sagen wir mal hanswurst.at.hotmail oder so was, nur sehr viel individueller
2. Sie hat den Nutzernamen und Passwort für das Account herausgefunden
3. Als sie kurzerhand mal nach "hanswurst" googelt, findet sie den Nutzernamen auf der Seite einer Escortagentur wieder, wo Kunden die Prostituierten bewerten. (und findet drei von ihm abgegebene Bewertungen)
4. Sie stellt fest, dass man auf der Seite mit dem Nutzernamen und selben Passwort des Mailaccounts einloggen kann.
5. Im Profiel findet sich noch ne Mailadresse, diese leitet sie zu noch einer anderen Datingwebseite, da geht's auch nur um das eine.
6. Diese weitere mailadresse konnte sie fast knacken, da sie die Antwort zur ersten Sicherheitsfrage kannte...
7. Jetzt schaut sie mal seine Kreditkartenabrechnung genauer an und siehe da, eine Hotelübernachtung. Sie war zu der Zeit im Urlaub und zusammen
sind sie nie an diesem Ort gewesen.
8. Sie findet noch eine Beitragszahlung für eine weitere datingseite
Und jetzt ist natürlich das grosse Drama. So handfest kann sie ihm nichts nachweisen, meinte sie.
Aber ich dachte mir, wieso sollte er Prostituirte einer Escortagentur bewerten, wenn er nicht da gewesen wäre? Das man mit seinem Mail Nutzernamen und Passwort auf der Seite einloggen kann, sagt doch schon genug, oder?
Normalerweise bin ich ja gegen dieses Ausspionieren, aber in diesem Fall scheint es sich gelohnt zu haben. Blos, wie stell man jemand in so einem Fall zur Rede? "Schatz, ich hab ich ausspioniert und schau mal was ich gefunden habe?"