bonsoir tom
also so ein Scheissquatsch :twisted: .
das geht so. in den ersten Familien hat man selbst etwas durch Arbeit erreicht oder wollte etwas dadurch erreichen, hat es selber nicht geschafft, aber hat es später durch Arbeit, Gewandheit und Glück ausgeglichen, möchte also, dass seine Kinder es schaffen!
DIE GANZE FAMILIE ARBEITET MIT DEN KINDERN MIT, damit sie Akademiker werden. man bringt sie hier, man bringt sie da, die Mutter arbeitet nicht, oder nur halbtags. man GUCKT NICHT FERN (jaaaaaaaaaa , kein Sex, während die Kinder wach sind: es gibt kein Fernsehen um sie abzulenken, dafür hat man Zeit um ihnen etwas vorzulesen), man geht nicht mit oder ohne Kind zum Stadium, um 90 Minuten etwas anzuschauen, was nicht der 'Reise' zum Stadium wert ist, man braucht nie ein Babysitter, und es gibt zu Hause ein starkes Belohnungssystem, wenn die Kinder gute Arbeit erbringen. in den Familien, wo das Einkommen doch nicht so toll ist, gibt es statt Urlaub mehrfaches kostenpflichtiges Musikunterricht, Malstunde, Besuche von Konzerten, Videokassetten in zu lernenden Fremdsprachen zum Ausgleich, dass die Kinder kein Zugriff auf Fernsehen haben, keine Spielkonsole oder nur mit strengsten Auflagen, viel und teueres Sportverein nach Bedarf, Erziehungsreisen und -Aufenthalte so viel wie möglich, während die Eltern aus dem, was eine Geldknappheit geworden ist, in 'Balkonien' ihr Urlaub verbringen, Eigenhaus wo jedes Kind ein Zimmer hat, wo man richtig arbeiten kann.
Und das A und O, man kontrolliert die Schulaufgaben, und passt auf, dass die Kinder ihr Pensum erledigen können: andere Belange der Familie kommen erst an 2. Stelle!
man lernt Ihnen mit dem Belohnungssystem Sparsamkeit, gibt ihnen Geld für gute Ergebnisse, nicht für Fasten am Ramadan, wer nicht fasten will, wird unter Umständen nicht arbeiten wollen, hat keinen Ehrgeiz, bei den Christen, ist sowas sowieso schon lang tot und abgeschafft, das Wort 'fasten' existiert nicht mehr, wird bei ihnen nur benützt, bei Tieren, die krank sind und nicht mehr fressen...
und oft hat man die ganze Vorschulzeit mit ihnen Abend für Abend, wenn man selbst nach Hause nach der Arbeit zurückkam, bildende Kleinkindaktivitäten angeboten: Enorm viel vorgelesen, auch in mehrere Sprachen, genäht, gestickt, Metallbaukasten mitgemacht und angeleitet, Mechanismen erklärt, Teleskop aufgebaut, Sterne gesucht, Sternschuppen an den passenden Abenden versucht nicht zu verpassen, zur Sternwarte bei Sonnenfinsternis gefahren, mit dem Kleinkind. im Auto Kassetten von klassischer Musik, nicht die absurde YeYe-Affengebrülle, die man heute bei Erwachsenen aus jeder 2. Blechkisten bis in die Wohnungen der Strassenanlieger hört, dies damit sie gebildet sind, sich ruhig und besonnen verhalten, und Spass vorweg haben und gierig werden, zu lernen, weil die Welt so schön ist und dadurch gesehen wird!
man sucht in der Stadbücherei die interessanten Kinderbücher mit und erklärt sie nebenbei: "Die seltenen Metall" ('Ottole', sogar der Lehrer wird zuerst ein Schritt aus lauter Ehrfurcht zurückgehen, wenn er sieht, was Du alles weisst darüber :mrgreen: . und Ottole zeigt gern dem Lehrer, wer sich darauf vorbereit einen Chef zu werden!), "Diese moderne Technik gab es schon im alten Rom" (die anderen wissen sowieso nicht mehr, wie alt Rom ist, die werden es Dir glauben). "Mikrobiologie ohne Mikroskope" (Anlegen von einfachen Kulturen, Beschreibung der typischen Merkmale und Eigenschaften der Einzeller, Farbe, Aussehen, Dicke der Kolonie, mag sie süss, sauer etc...), die ganze Uranius-Verlag-Reihe "dies, jenes selbst erlebt", "Teleskopspiegel selber bauen" :mrgreen:
in den guten Familien gibt man ZEIT und Geld aus für Bildung. und das hängt nicht (nur) von der eigenen Bildung ab... manche Mütter arbeiten nur, um einen Privatlehrer für ihre Kinder bezahlen zu können, und sonst gar nichts, weil sie sich nicht im Stande fühlen, im da beizustehen!
in den guten Familien lernen die Kinder früh ernsthaft Musik. kein Xylofon oder Blöckflöte, ist gerade besser als gar nichts... Klavier oder Geige, sobald die Finger nicht mehr zu weich sind! 4m 5 oder 6 J.! die Kinder lernen so SPIELEND extrem komplexes Lesen im Takt, sauber und schön zu arbeiten. Man hört doch ob schräg oder nicht, ob Fortschritte oder liebloses Abwickeln, ob richtig Über oder blosses Gewurstel. Musik ist der beste Hilfslehrer im modernen Haushalt, wo man keine Gouvernante mehr hat!
von wegen Popularsport, Angeln, Sandstrandurlaub und Feniente, sonst gar nichts und dabei viel Geld verschmissen, was dem Bildungsbudget schlicht und ergreifend fehlt! Talkshow, Serien etc. alles Mist!
salut