Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

Wollte ich damit ja auch nicht sagen. Aber wie schon angedeutet hab, man könnte teilweisen meinen, er sei ein Mörder oder Vergewaltiger...
was ist der Unterschied zum Schläger oder Räuber?Dieser Typ könnte schon lange in TR n nettes Mädchen geheiratet haben ,arbeiten und die 3 Kids für sein Land haben :D .Stattdessen heult er hier rum und in TR kann er sich ja offensichtlich an Gesetze halten-da zählt sein Geheule nicht......da wär er 20Jahre eingesperrt worden...
 
Dann lass ich jetzt mal die Bombe platzen. Ich bin dreimal vorbestraft wegen Körperverletzung und habe in meiner Jugend zusammen mit Kumpels (welche allesamt entweder einen türkischen oder ex-jugoslawischen Migrationshintergrund haben) einiges an Scheisse gebaut...zwar nichts wirklich Schwerwiegendes, allerdings schon ne Ecke schlimmer, als 'nen Kaugummi im Supermarkt zu klauen. Vor allem geprügelt habe ich mich extrem oft. Und ich kann mit mehr als ruhigen Gewissen sagen, dass ich niemand war, der Stress gesucht hat, zu 95 % waren das Situationen, in denen von anderen Leuten provoziert wurde, wie gesagt, wir sind hier in Bayern und nicht in Kreuzberg, hier sind es nun mal oft die Deutschen, die pöbeln.
Als Beispiel nenne ich mal meine erste Anzeige und Verurteilung - eine Klassekameradin begrüßte mich mit einer etwas überschwänglichen Umarmung, mehr jedoch nicht, am Ende des Schultages kam ihr Freund zu mir und wollte mir eine "Abreibung" verpassen - das Ganze endete mit einer gebrochenen Nase und einem gebrochenen Kiefer für ihn. Das war 2001, ich war 15. Und bis heute tut es mir nicht leid, schließlich war es nicht ich, der auf Krawall gebürstet war. Am Ende sprangen 15 Sozialstunden und 6 Monate Anti-Aggressions-Training für mich heraus. Ja, in der Jugend habe ich oft die Fäuste sprechen lassen, ich habe allerdings nie Tendenzen dazu gehabt, zum Mörder zu werden. Und jeden Jugendlichen, der irgendwann in irgendeiner Form gewalttätig wird / wurde, als potentiellen Mörder oder Totschläger zu deklarieren ist einfach nur einfältig und hat etwas von Hetze. Hätte man mir den deutschen Pass entziehen und mich in die Türkei ausweisen sollen, oder was? (laut Msane sicherlich)

Heute bin ich ein halbwegs gebildeter junger Mann, welcher sich zu artikulieren weiß und auch nicht mehr aggressiv auffällig ist. Aber es war definitiv ein langer und schwerer Weg bis dahin. Der Großteil meiner Freunde von damals sind übrigens heute vernünftige Familienväter.

Ich will ja nicht abstreiten, dass es hoffnungslose Fälle gibt, zu welchen Mehmet sicherlich gehört, aber gleich dieses Unterstellung, dass jeder, der mal Gewalt angewendet hat, auch ein potentieller Mörder ist, stößt mir schon recht übel auf.
 
Erstens möchte ich dir sagen Don Attila,ich kenne dich nicht und veruteile dich nicht,finde jedoch das jeder mal mit ähnlichen Situationen im Leben konfrontiert wird
.Dazu Punkt
1 . Der Freundeskreis-nicht zu unterschätzender Einfluß besonders in der Pubertät-(diese Erfahrung hab ich als Mutter gemacht)
2. Der von dir geschilderte Vorfall fand in der Schule statt,dort sind genug Personen anwesend ,die deeskalieren könnten....solche Vorfälle gibt es dort täglich.(wie wird in einer türk. Schule soetwas gehandhabt,weiß das wer?)
3.Bei jedem Schlag besteht die Gefahr das derjenige stirbt,er fällt unglücklich oder ein Gefäß im Kopf platzt oder ähnliches...das von dir beschriebene ist gefährliche Körperverletzung und juristisch wurde das dir ja auch anhand der Strafe vermittelt.
Ich würde sagen ,du hast Glück gehabt,das der Geschlagene noch lebt-ob er jetzt noch Folgen hat,wer weiß.
Du hast für dich erkannt ,es geht auch andersDennoch fehlt von damals Einsicht,das du und niemand das Recht hat andere zu verletzen .Es gibt aber Leute,die machen so weiter bis zum Exzess und egal ob so oder so sie gehören bestraft,ein solches Verhalten ist nicht tolerabel,weil wenns das wäre ,wärst du freigesprochen worden.
Wenn Wiederholungstäter aktenkundig sind ,deutsch oder nicht sind sie oft unberechenbar und bleiben dies auch.Deutsche sitzen dann ,Ausländer werden in ihre Heimat abgeschobe,weltweit..
Eine Schwedin ,damals 25 ,stach in Berlin aus Eifersucht ihren Freund nieder,er überlebte knapp.Sie war Ellenlang vorbestraft,wurde ausgewiesen und hat lebenslanges Einreiseverbot in Deutschland.Das habe ich im Bekanntenkreis erlebt ,es sind nicht nur Männer mit Migrationshintergrund,die es trifft und in der Regel hat es nichttolerable Gründe.....
Ich hoffe du hast dich im Griff,es wird immerwieder Situationen geben wo du gefordert wirst,im häuslichen Bereich ,im Alltags- und Berufsleben.Gewalt ist ,war und wird nie eine Lösung sein .Verletzter Stolz und Eitelkeiten sind auch ein guter Nährboden für Gewalt.
Im Zweifelsfall sollte man sich versuchen Hilfe zu holen,mit Gewalt löst man nichts-man macht nur alles kaputt...sein eigenes Leben und das des Opfers...
 
Irgendwie hat sich die Diskussion zum "Mehmet-Bashing-Thread" entwickelt...

zuviel der Worte um ihn.
er ist es nicht wert und man sollte auch nicht Intergration an dieser Person ausmachen.

aber auch ist es eine Grundprinzipfrage, denn er ist hier geboren und hier aufgewachsen, ihn abzuschieben, war doch unverhältnismässig eine zu einfache Lösung.
 
Gegen Gewalttäter hilft nur ein 0 Toleranzprogramm, Intensivstraftäter können nur zu solchen werden weil man es ihnen erlaubt.
Wer keine Grenzen setzt, darf sich später auch nicht beklagen das auffällige Personen keine Grenzen kennen.
 
Diese konservative Law-&-Order-Geschwätz ist einfach nur noch einfältig...

Es ist verständlich, bei solchen Fragen kochen die Emotionen hoch, aber es kommt reflexhaft; das ist es, was mich daran stört. Damit lässt sich so was meiner Meinung nach nicht unterbinden. Mich stört auch, dass hier anscheinend überhaupt nicht differenziert wird: Ein Mehmet könnte heute angesichts geänderter Gesetzgebung gar nicht mehr abgeschoben werden, warum auch?, er hat die Straftaten hier in Deutschland begangen, dann soll er sie gefälligst auch hier absitzen! Und Deine Geschichte, Atilla, unterscheidet sich davon und ist sicher sehr viel typischer, denn Du hast Deinen Weg inzwischen ja gefunden. Der läuft geradeaus, gut so!, bleib dabei.

Was beim Beispiel 'Mehmet', so weit ich die letzten paar Seiten überflogen habe, leider völlig ausgeblendet wird: dass es unabhängig von Herkunft oder Nationalität nun mal dissoziale oder auch antisoziale Persönlichkeiten gibt. So was zeichnet sich bereits in früher Jugend ab, oft mit folgenschweren Konsequenzen nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch fürs gesamte Umfeld.
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edit: Link korrigiert
 
Gegen Gewalttäter hilft nur ein 0 Toleranzprogramm, Intensivstraftäter können nur zu solchen werden weil man es ihnen erlaubt.
Wer keine Grenzen setzt, darf sich später auch nicht beklagen das auffällige Personen keine Grenzen kennen.

Woher nimmst du Möchtegern-Soziologe heraus, DAS zu beurteilen? Bei mir hat Zuckerbrot und Peitsche nur noch mehr Anti-Haltung und Aggression verursacht, und bei vielen anderen ist das eben so. Und dann kommst du hier mit deinem selbstgerecht-konservativen Stammtisch-Parolen. Für dich wäre doch PI News oder der Republikaner-Stammtisch eher ein geeignetes Terrain mit deinem Sozialbewusstsein eines texanischen Kleinstadtsheriff
 
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