Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

Die Thematik hier ist generell ein allgemeines Problem.Kriminalität gibt es weltweit,leider.

auch in der Vergangenheit:

Eine neue Biografie über Johann Sebastian Bach wirft einen dunklen Schatten auf das Komponisten-Genie. Demnach sollen Schlägereien, Gewalt und Terror seine frühe Jugend begleitet haben. Er soll ein ziemlicher Rüpel gewesen sein.
http://www.shortnews.de/id/1053568/johann-sebastian-bachs-dunkle-vergangenheit-enthuellt

Kleinkriminelle eben.
 
Ehrlich:Wenn mich einer anbaggert,sag ich dem ganz klar:nee danke.Einen Mann ,der andere schlägt ,weil er sein "Eigentum" (mich) meint verteidigen zu müssen ,gehört meiner Meinung nach auf den Planeten der Affen.Also nein Danke.
Wenn es nicht anders gegangen wäre,wäre es Notwehr gewesen und das Gericht wäre zu anderen Entscheidungen gelangt.Bis jemand in diesem Alter verurteilt wird, ist das nicht das Einzige was vorgefallen ist.

Egal,es ist mutig,hier darüber zu schreiben von Don Attila und ich denke er macht seinen Weg.

Ich weiß nicht,wie alt Don Attila jetzt ist ,ich hoffe er ist nun aus dem Raufalter raus

Kannst ja nachrechnen, 2001 war ich 15 ;) Im Übrigen hatte das Mädel ja damals mich so überschwänglich umarmt.

Über die Planet-der-Affen-Analogie musste ich grade übelst lachen, weil ich mich auch ein bisschen ertappt gefühlt habe. Also speziell diese Situation (jemand baggert meine Frau an) würde mir extrem viel Selbstbeherrschung abverlangen, auch in meinem jetzigen Alter, muss ich ganz ehrlich zugeben
 
Ich meine das nicht in diesem Zusammenhang sondern in Bezug auf die extremen Gegenpositionen, die Du und Msane hier einnehmt. Mir kommt es so vor, als würdest Du den Umgang mit Gewalttätern mehr oder weniger vor dem Hintergrund Deiner persönlichen Erfahrungen beurteilen. Du bist aber nicht die anderen.

Nein natürlich nicht. Ich wollte lediglich die Sichtweise eines Gewalttäters (in meinem Fall ehemaligen Gewalttäters), was ich ja offiziell nach Einstufung meiner Jugendstrafen bin, darlegen. Und eben gleichzeitig klar machen, dass nicht jeder Gewalt- oder Straftäter ein hoffnungsloser Fall wie Mehmet ist, sondern dass Sozialisierungsmaßnahmen fruchten können
 
Nein natürlich nicht. Ich wollte lediglich die Sichtweise eines Gewalttäters (in meinem Fall ehemaligen Gewalttäters), was ich ja offiziell nach Einstufung meiner Jugendstrafen bin, darlegen. Und eben gleichzeitig klar machen, dass nicht jeder Gewalt- oder Straftäter ein hoffnungsloser Fall wie Mehmet ist, sondern dass Sozialisierungsmaßnahmen fruchten können

Umgekehrt zeigen Sozialisierungsmassnahmen, wie im Fall ""Döner-Mordserie"" auch ihre Früchte.
Um die Belange der Migranten nicht zu erfüllen und ihre Ängste weiterhin zu schüren, haben die Behörden ihr bestmöglichstes getan. Und auch danach noch.
 
Eine andere hoffnungsvolle Sicht mit mehreren Aspekten:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-spricht-tuerkisch-berlin-tuerkce-konuuyor/8896366.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/b...iezdeutsch-ist-super-dynamisch/8896366-3.html
"Sprachlich sind die Jugendlichen alle hochkompetent",
"Sprache ist dynamisch, Kiezdeutsch ist super-dynamisch. Die Jugendlichen, stellte Wiese fest, bringen sich Worte gegenseitig bei. Ein Sprachkurs auf der Straße. Wer hinhört, der lernt."


So sehe isch das auch.
 
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