campino61
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Die Superschwester Teil 3
und weiter gehts:
Kein Tag verging an dem G. nicht mindestens 3 Stunden mit der Türkei telefonierte, sms schrieb, emails schickte. Er entfernte sich immer weiter von mir und den Kindern. Zwar verstand ich kaum ein Wort, doch der Ton machte mich sehr mistrauisch. Ich sprach G. an, dass es jetzt reichte. Erinnerte ihn an sein Versprechen, dass unsere Familie nicht unter dem Kontakt leiden sollte. Er lachte mich aus, meinte, er müsse 30 Jahre nachholen, hätte keine Kontrolle mehr über sich, die Gefühle hätten ihn übermannt und unter dem Aspekt sei sein Verhalten völlig normal. Das sah ich zwar anders, wollte jedoch noch abwarten.
Eines Tges öffnete ich unseren gemeinsamen Account von vodafone, um eine kostenlose sms zu schreiben, was ich eher selten tue und fand eine Nachricht von O. Wie gesagt, verstehe ich nicht viel türkisch, aber es gibt ja Wörterbücher. Fast die ganze Nachricht bestand aus Canim, sekerim,hayatim,askim,birtanem - seni sevmek, seni bekliyorum, sscp OPT
Mir wurde übel und ich sprach G darauf an. Er meinte ich würde das vollkommen falsch verstehen, es wäre normaler Umgangston zwischen Geschwistern. Die türkische Mentalität wäre eben anders als die deutsche.
Aber mein Mistrauen war geweckt und so beschloss ich der Sache auf den Grund zu gehen!
Ich öffnete O.s emailadresse indem ich die geheime Frage beantwortete um zu sehen, was diese Frau im Schilde führte. Zuerst fand ich dort nichts, doch dann knackte ich den Jackpott. Ich fand das Passwort eines anderen emailaccounts mit ihrem Namen und öffnete diesen!
Was ich dort fand hat mich vollkommen umgehauen. Es war ein Schrein von emails zwischen ihr und meinem Mann! 1377 mails, dazwischen Liebe ist Bildchen und Bilder von meinen Rosen aus unserem Garten, in die er ein Foto von ihrem Kopf plaziert hatte! Ich war fassungslos!
Ich kopierte alles in eine von mir neu eröffnete Adresse und löschte alles bei ihr. Dann hinterließ ich ihr eine Nachricht, das es vorbei sei, die Sache aufgeflogen und sie die Finger von meinem Mann lassen sollte, sonst würde ich ihren Mann und ihren Chef darüber informieren, was sie während der Arbeitszeit so alles treibt. Dann verließ ich das Haus!
und weiter gehts:
Kein Tag verging an dem G. nicht mindestens 3 Stunden mit der Türkei telefonierte, sms schrieb, emails schickte. Er entfernte sich immer weiter von mir und den Kindern. Zwar verstand ich kaum ein Wort, doch der Ton machte mich sehr mistrauisch. Ich sprach G. an, dass es jetzt reichte. Erinnerte ihn an sein Versprechen, dass unsere Familie nicht unter dem Kontakt leiden sollte. Er lachte mich aus, meinte, er müsse 30 Jahre nachholen, hätte keine Kontrolle mehr über sich, die Gefühle hätten ihn übermannt und unter dem Aspekt sei sein Verhalten völlig normal. Das sah ich zwar anders, wollte jedoch noch abwarten.
Eines Tges öffnete ich unseren gemeinsamen Account von vodafone, um eine kostenlose sms zu schreiben, was ich eher selten tue und fand eine Nachricht von O. Wie gesagt, verstehe ich nicht viel türkisch, aber es gibt ja Wörterbücher. Fast die ganze Nachricht bestand aus Canim, sekerim,hayatim,askim,birtanem - seni sevmek, seni bekliyorum, sscp OPT
Mir wurde übel und ich sprach G darauf an. Er meinte ich würde das vollkommen falsch verstehen, es wäre normaler Umgangston zwischen Geschwistern. Die türkische Mentalität wäre eben anders als die deutsche.
Aber mein Mistrauen war geweckt und so beschloss ich der Sache auf den Grund zu gehen!
Ich öffnete O.s emailadresse indem ich die geheime Frage beantwortete um zu sehen, was diese Frau im Schilde führte. Zuerst fand ich dort nichts, doch dann knackte ich den Jackpott. Ich fand das Passwort eines anderen emailaccounts mit ihrem Namen und öffnete diesen!
Was ich dort fand hat mich vollkommen umgehauen. Es war ein Schrein von emails zwischen ihr und meinem Mann! 1377 mails, dazwischen Liebe ist Bildchen und Bilder von meinen Rosen aus unserem Garten, in die er ein Foto von ihrem Kopf plaziert hatte! Ich war fassungslos!
Ich kopierte alles in eine von mir neu eröffnete Adresse und löschte alles bei ihr. Dann hinterließ ich ihr eine Nachricht, das es vorbei sei, die Sache aufgeflogen und sie die Finger von meinem Mann lassen sollte, sonst würde ich ihren Mann und ihren Chef darüber informieren, was sie während der Arbeitszeit so alles treibt. Dann verließ ich das Haus!