Drei Generationen einer hochproblematischen Familie

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Laledevri

Guest
AW: Drei Generationen einer hochproblematischen Familie

Am krassesten war, wie die Oma zu dem Kleinen "Mach mal Heil Hitler" sagte...:roll:
 

blackcyclist

Gesperrt
AW: Drei Generationen einer hochproblematischen Familie

Wahrscheinlich tauchen die bald bei "Frauentausch" auf und als Tauschfamilie kommt eine grün angehauchte Akademikerfamilie mit Bioblockhaus und adoptiertem Kind aus Nepal.
 
I

isviçre

Guest
AW: Drei Generationen einer hochproblematischen Familie

Die Familie Ritter ist ein Einzelfall, und wenn nicht, dann liegt es am Brain Drain.
 

wasfuereinnarr

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AW: Drei Generationen einer hochproblematischen Familie

Die Familie Ritter ist ein Einzelfall, und wenn nicht, dann liegt es am Brain Drain.

Nein, das ist leider kein Einzelfall sondern man findet häufiger Familien, an denen sich schon Generationen von Sozialarbeitern die Zähne ausgebissen haben. :evil: Es stellt sich für mich auch immer wieder die Frage, warum die Kinder anstatt in Heime nicht in Pflegefamilien untergebracht werden.
 
C

CrazyWoman

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AW: Drei Generationen einer hochproblematischen Familie

Ich "kenne" die Familie vom Anfang der Serie an.

Was wir von denen lernen können? Die meisten Ämter schauen viel zu lang zu. Kinder kommen oft viel zu spät aus aussichtslosen Familien raus- und zu schnell wieder rein. Priorität haben die Eltern, denn nichts sei besser für die Kinder, als bei den eigenen Eltern aufzuwachsen.

..............

Wirklich? Dabei gäbe es so viele liebevolle Pflege-/Adoptiveltern.

Wahrscheinlich tauchen die bald bei "Frauentausch" auf und als Tauschfamilie kommt eine grün angehauchte Akademikerfamilie mit Bioblockhaus und adoptiertem Kind aus Nepal.

Überlebt bei dem Sauhaufen keine 2 Tage.
 
C

CrazyWoman

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AW: Drei Generationen einer hochproblematischen Familie

Nein, das ist leider kein Einzelfall sondern man findet häufiger Familien, an denen sich schon Generationen von Sozialarbeitern die Zähne ausgebissen haben. :evil: Es stellt sich für mich auch immer wieder die Frage, warum die Kinder anstatt in Heime nicht in Pflegefamilien untergebracht werden.

Stimmt, kenne auch zwei solcher Familien. Wenn ich länger nachdenken würde bestimmt mehr.

Eine davon verbringt die Hälfte ihrerZeit in Gerichtssälen, weil sie ihre Mitmenschen auf Kosten des Steuerzahlers wegen jedem Sch.... verklagen. Meistens verlieren sie. Aber es kostet ja nichts.
 
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