Entwicklungshilfe: EU will Flüchtlinge schon in der Heimat ertränken

Dagwin

Active Member
Du schreibst immer noch "die Afrikaner" u.s.w. Darin liegt bereits eine Unterstellung deinerseits. Fällt dir das gar nicht auf? "sie" benutzen falsche Anbaumethoden. Alle Afrikaner? Sicher? Dort wo z.B. kleinteilige Landwirtschaft sinnvoll ist sollte sie auch weiter betrieben werden.

Bitte komm jetzt nicht mit dieser Tour, ich gehe davon aus, das ein gewisses Grundwissen über den afrikanischen Kontinent vorhanden ist, wenn man darüber diskutiert. Ich könnte ebenso ausführlich die einzelnen Länder, Regionen oder Gebiete benennen. Im Gegenzug erwarte ich dann, dass nicht mehr von Europäern die Rede ist, sondern die einzelnen Länder, Regionen oder Gebiete ausführlich genannt werden. Wenn ich also von Afrikanern schreibe im Zusammenhang falscher Anbaumethoden, dann meine ich die, die sie benutzen.


Wir sollten nicht so leichtfertig sein zu glauben, dass wir nicht auch von "den Afrikanern" lernen können.
Warum benutzt du eigentlich das "wir"? Willst du mir damit unterstellen, ich sei leichtfertig wie du?
 
S

sommersonne

Guest
Und unterlass die Unterstellungen, ich habe nirgendwo behauptet, dass die Afrikaner schlecht arbeiten oder keine Ahnung von Landwirtschaft haben. Ich habe nur geschrieben das sie falsche Anbaumethoden benutzen, das bedeutet dass falsche Anbaumethoden benutzen (aus welchen Gründen auch immer), aber nicht dass sie keine Ahnung haben.

Unterstellungen? Du schreibst das die Afrikaner die falschen Anbaumethoden benutzen. Damit dürfte es doch wohl klar sein, das Du meinst sie kennen die "richtigen" Methoden nicht - also keine Ahnung davon haben.

Mal ganz davon abgesehen das wir als Europäer ja ganz genau wissen wie der Anbau in den einzelnen afrikanischen Ländern zu funktionieren hat. (Es steckt halt in vielen Europäern ein kleiner Kolonialist. - Ich weiß ich bin böse)

Ich traue generell Untersuchungen von Stiftungen nur wenig und die Interessen der EU liegen auch ziemlich klar auf der Hand.

Wie wäre es denn wenn man mal die Interessen der "Afrikaner" berücksichtigen würde und sie selbst einschätzen lassen würde wie es ihnen geht und wie sie leben wollen.
Womöglich haben sie wenig Interesse am westlichen Lebensstil und wollen nicht als Kolonie der gesamten westlichen Welt betrachtet werden. Wollen kein neues großes Absatzgebiet der westlichen Industrie werden.
Womöglich wissen sie das viele "Hilfen" sie nur in den Stand versetzen wollen, die neuen Käufer zu werden.

Ideen zur Lösung der Entwicklungsfrage? Muß sie gelöst werden?
Laßt die afrikanischen Länder ihre Probleme selbst lösen, in der Zeit die dazu notwendig ist und ihnen selbst richtig erscheint.
 

Dagwin

Active Member
Ich sehe schon, ich muss mich in meinen zukünftigen Texten genauer ausdrücken.

Du schreibst das die Afrikaner die falschen Anbaumethoden benutzen. Damit dürfte es doch wohl klar sein, das Du meinst sie kennen die "richtigen" Methoden nicht - also keine Ahnung davon haben.
Du schlußfolgerst anders als ich.
Falsche Anbaumethoden deutest du als keine Ahnung haben. Ich gehe davon aus, dass die Landwirte, in den von Versalzung betroffenen afrikanischen Gebieten, sehr wohl eine Ahnung haben. Schließlich bekommen sie die Auswirkungen zu spüren. Den Landwirten, in den von Versalzung betroffenen afrikanischen Gebieten, fehlen z.B.die Mittel und teilweise auch geografisch/geologisch günstigere Vorrausetzungen um der Versalzung entgegenzuwirken.



Mal ganz davon abgesehen das wir als Europäer ja ganz genau wissen wie der Anbau in den einzelnen afrikanischen Ländern zu funktionieren hat. (Es steckt halt in vielen Europäern ein kleiner Kolonialist. - Ich weiß ich bin böse)
Das europäische Modell der Landwirtschaft eins zu eins auf die Landwirtschaft der einzelnen afrikanischen Länder zu übertragen ist nicht möglich. Dagegen sprechen allein schon geografische und geologische Gründe. Es spricht nichts dagegen, von den Methoden der europäischen Landwirtschaft etwas zu lernen und an die Bedürfnisse und Vorraussetzungen anzupassen und mit den Methoden der Landwirtschaft der einzelnen afrikanischen Länder zu kombinieren. (Zum Beispiel werden in der Viehzucht in Südafrika europäische Rinderrassen mit einheimischen Rinderrassen gekreuzt, Vorteil: erhöhte/r Milchleistung/Fleischansatz der einheimischen Rinderrassen. Diese Kreuzungen sind notwendig, weil die einheimischen Rinderrassen an das Klima angepasst sind. Diesen Grundgedanken kann man auch im Ackerbau anwenden.)


Ich traue generell Untersuchungen von Stiftungen nur wenig und die Interessen der EU liegen auch ziemlich klar auf der Hand.
Jupp, geht mir genauso, deshalb schaue ich sie mir an und überprüfe im Rahmen meiner Möglichkeiten die Quellen.

Wie wäre es denn wenn man mal die Interessen der "Afrikaner" berücksichtigen würde und sie selbst einschätzen lassen würde wie es ihnen geht und wie sie leben wollen.
Einige Länder auf dem afrikanischem Kontinent wenden die Strategie der UNFPA an, welche sie selbst mitbeschlossen haben. Andere wenden die Strategie der UNFPA nicht oder nur teilweise an.


Womöglich haben sie wenig Interesse am westlichen Lebensstil und wollen nicht als Kolonie der gesamten westlichen Welt betrachtet werden.
Möglicherweise haben die Menschen in den afrikanischen Ländern auch wenig Interesse am östlichen, nördlichen oder südlichen Lebenstil und wollen nicht als Kolonie der gesamten restlichen Welt angesehen werden.

Ideen zur Lösung der Entwicklungsfrage? Muß sie gelöst werden? Laßt die afrikanischen Länder ihre Probleme selbst lösen, in der Zeit die dazu notwendig ist und ihnen selbst richtig erscheint.
Nur zum Verständnis meinerseits, meinst du jetzt das sich andere Länder komplett heraushalten sollen? Also im Sinne von nur Zuschauen ohne jegliche Hilfe?
 
S

sommersonne

Guest
Nur zum Verständnis meinerseits, meinst du jetzt das sich andere Länder komplett heraushalten sollen? Also im Sinne von nur Zuschauen ohne jegliche Hilfe?

Ja, das meine ich.

Ich würde aber gern zwei Ausnahmen zulassen. Unterstützung bei der Schulbildung und bei der medizinischen Versorgung in den einzelnen Ländern. Voraussetzung, sie müßte unabhängig von den Interessen der helfenden Länder sein.

Wie sah oder sieht manchmal denn die Hilfe aus? Helfer kommen in Dörfer, bauen einen Brunnen, installieren Pumpe, Helfer gehen wieder nach Hause. Pumpe geht kaputt, keiner kann sie reparieren, weil keine Ahnung wie und fehlende teure Ersatzteile. Manchmal garnicht mehr zu beschaffende Ersatzteile, weil die Hilfsorg. alte oder Auslaufmodelle verwendet hat. Muß kein böser Wille sein, Geld wächst in Europa auch nicht auf den Bäumen.
Das Ende ist, der Einsatz war umsonst. Den Dorfleuten wurde etwas vorgesetzt, sie mußten selbst nichts tun, sie haben sich auf die Helfer verlassen und manche warten nun immer noch auf weitere Helfer, statt selbst mal nachzudenken wie man denn seine Probleme lösen könnte.
Das ist vielleicht ein bischen überspitzt, aber kann man auf viele Beispiele ausdehnen. Von den versickernden Sachspenden oder Geld mal noch garnicht geredet.

Ich bin dafür das die Menschen in den afrikanischen Ländern ihre Probleme selbst lösen, auch wenn es länger dauert, und ohne von Europäern/Amerikanern usw. Lösungen übergestülpt zu bekommen.

Diese übergestülpten "Lösungen" verhindern eigenes Denken und haben den Geschmack von Hintertürchen-Kolonisierung und produzieren ein Unterlegenheitsgefühl bei den Afrikanern in den jeweiligen Ländern. Das sollte man ihnen nicht antun.

Auch sollte man ihnen nicht antun olle Klamotten, olle verrostete Schrottkarren und eingefrorene Hühnerbeine und Mc. Donalds zu schicken.
 

santiago

Well-Known Member
Nunja, wieviele Flüchtlinge hat der Vatikan denn schon aufgenommen, hmmm????
Typisches Gutmenschentum, große Reden schwingen und tun sollen immer die Anderen.
Lästige Fragen wie wer das alles bezahlen soll bleiben selbstverständlich auch wiedermal unbeantwortet.


.

Ja, ja wer bezahlt dies Alles ? Und wenn es um die Aus-Schaffung krimineller Asylanten in ihre Herkunftsländer geht, macht die "Flüchtlings-Industrie", ein grosses Theater. Diese kriminellen Asylanten schaden den wirklichen Flüchtlingen enorm.
 

Skeptiker

Well-Known Member
Ich sehe schon, ich muss mich in meinen zukünftigen Texten genauer ausdrücken.

Mußt du nicht, da du dich sehr gut und verständlich ausgedrückt hast. Einigen ist die "Bekämpfung" der Wirkung nur wichtiger als die Bekämpfung der Ursache. Evtl. ist ein tief verwurzeltes Schuldgefühl die Ursache dafür, daß manche eher die Augen auf die Flüchtlinge lenken als auf die Ursachen, warum diese Menschen zu Flüchtlingen werden!
 

Dagwin

Active Member
Ja, das meine ich. Ich würde aber gern zwei Ausnahmen zulassen. Unterstützung bei der Schulbildung und bei der medizinischen Versorgung in den einzelnen Ländern. Voraussetzung, sie müßte unabhängig von den Interessen der helfenden Länder sein.
Die reproduktive Gesundheit (
Sämtliche Bereiche der Gesundheit, die im Zusammenhang mit Sexualität und Fortpflanzung stehen: z. B. Sexualaufklärung, Familienplanung, Schwangerschaftsvorsorge und Entbindung, Vorbeugung gegen sexuell übertragbare Krankheiten, sexuelle Selbstbestimmung, Schutz vor sexueller Gewalt.
) zu fördern ist ein Teil der medizinischen Versorgung, auf welches jeder ein Recht hat.

Lassen Sie uns an diesem Weltbevölkerungstag die reproduktive Gesundheit als eines der wichtigsten Instrumente im breiten Kampf gegen Armut anerkennen.
aus der Erklärung zum Weltbevölkerungstag vom 11.Juli 2002



Die sah oder sieht manchmal denn die Hilfe aus? Helfer kommen in Dörfer, bauen einen Brunnen, installieren Pumpe, Helfer gehen wieder nach Hause. Pumpe geht kaputt, keiner kann sie reparieren, weil keine Ahnung wie und fehlende teure Ersatzteile. Manchmal garnicht mehr zu beschaffende Ersatzteile, weil die Hilfsorg. alte oder Auslaufmodelle verwendet hat. Muß kein böser Wille sein, Geld wächst in Europa auch nicht auf den Bäumen. Das Ende ist, der Einsatz war umsonst. Den Dorfleuten wurde etwas vorgesetzt, sie mußten selbst nichts tun, sie haben sich auf die Helfer verlassen und manche warten nun immer noch auf weitere Helfer, statt selbst mal nachzudenken wie man denn seine Probleme lösen könnte. Das ist vielleicht ein bischen überspitzt, aber kann man auf viele Beispiele ausdehnen.
Das ist in meinen Augen nicht überspitzt, sondern Realität.

Ich bin dafür das die Menschen in den afrikanischen Ländern ihre Probleme selbst lösen, auch wenn es länger dauert, und ohne von Europäern/Amerikanern usw. Lösungen übergestülpt zu bekommen.

Diese übergestülpten "Lösungen" verhindern eigenes Denken und haben den Geschmack von Hintertürchen-Kolonisierung und produzieren ein Unterlegenheitsgefühl bei den Afrikanern in den jeweiligen Ländern. Das sollte man ihnen nicht antun.
Da stimme ich dir durchaus zu, und ich hoffe, das die afrikanischen Länder eine eigene politische und wirtschaftliche Lösungen finden(wie z.B. Bolivien und Ecuador mit "Buen Vivir").
 
M

Mein_Ingomann

Guest
Bitte komm jetzt nicht mit dieser Tour, ich gehe davon aus, das ein gewisses Grundwissen über den afrikanischen Kontinent vorhanden ist, wenn man darüber diskutiert. Ich könnte ebenso ausführlich die einzelnen Länder, Regionen oder Gebiete benennen. Im Gegenzug erwarte ich dann, dass nicht mehr von Europäern die Rede ist, sondern die einzelnen Länder, Regionen oder Gebiete ausführlich genannt werden. Wenn ich also von Afrikanern schreibe im Zusammenhang falscher Anbaumethoden, dann meine ich die, die sie benutzen.



Warum benutzt du eigentlich das "wir"? Willst du mir damit unterstellen, ich sei leichtfertig wie du?

In einem Thread in dem es um EU Flüchtlingspolitik und die Verwendung von unseren Steuergeldern geht "komme ich dir so" und schreibe von "uns" weil wir das mittragen, so oder so.

Leichtfertigt ist allein die Behauptung, in Afrika würde falsche Landwirtscaft betrieben, wenn du dir den Irrsin in der EU Agrarwirtschaft ansiehst.
http://www.deutsch-tuerkische-nachr...eu-verschleudert-milliarden-an-steuergeldern/

Wie willst du, mit einem solch staatlich subventionierten Agrarwesen, anderen vorschreiben wie sie die Mittel einzusetzen haben oder landwirtschaften sollen?
"Wir" hauen jährlich 48 Milliarden an Subventionen für eine schwachmatische Agrarindustrie raus, und wollen über die dagegen verschwindend geringe Entwicklungshilfe anderen beibringen wie man wirtschaftlich (also ohne Subventionen), Ackerbau und Viehzucht treibt?

Das hiesige Subventionsunwesen ist ein entscheidender Faktor dafür, dass unsere Prokute in Afrika landen und dort den Markt kaputtmachen und Bauern ruinieren. Die dann wieder Entwicklungshilfe brauchen oder auf Pirat vor Somalia umschulen bzw. nach Europa padden wo die Subventionen wohnen, u.s.w.
Wir könnten auch mal die 48 Milliarden jährlich in den Aufbau afrikanscher Landwirtschaft stecken, und mal 4 oder 5 Jahre abwarten, was die damit auf die Beine stellen. Vielleicht beliefern sie uns dann mit ihren Agrarüberschüssen?
 

Msane

Well-Known Member
In einem Thread in dem es um EU Flüchtlingspolitik und die Verwendung von unseren Steuergeldern geht "komme ich dir so" und schreibe von "uns" weil wir das mittragen, so oder so.

Leichtfertigt ist allein die Behauptung, in Afrika würde falsche Landwirtscaft betrieben, wenn du dir den Irrsin in der EU Agrarwirtschaft ansiehst.
http://www.deutsch-tuerkische-nachr...eu-verschleudert-milliarden-an-steuergeldern/

Wie willst du, mit einem solch staatlich subventionierten Agrarwesen, anderen vorschreiben wie sie die Mittel einzusetzen haben oder landwirtschaften sollen?
"Wir" hauen jährlich 48 Milliarden an Subventionen für eine schwachmatische Agrarindustrie raus, und wollen über die dagegen verschwindend geringe Entwicklungshilfe anderen beibringen wie man wirtschaftlich (also ohne Subventionen), Ackerbau und Viehzucht treibt?


Du verstehst es einfach nicht, es geht hier nicht um finanzpolitische Dinge wie Subventionen sondern um landwirtschaftliches Handwerk.
Um die Massen an Menschen welche durch die Überbevölkerung in Afrika entstehen zu ernähren braucht man landwirtschaftliche Großbetriebe welche LKW-Ladungsweise Lebensmittel produzieren.
Mit kleinbäuerlicher Subsistenzwirtschaft kommt man hier nicht mehr weiter.


Das hiesige Subventionsunwesen ist ein entscheidender Faktor dafür, dass unsere Prokute in Afrika landen und dort den Markt kaputtmachen und Bauern ruinieren. Die dann wieder Entwicklungshilfe brauchen oder auf Pirat vor Somalia umschulen bzw. nach Europa padden wo die Subventionen wohnen, u.s.w.
Wir könnten auch mal die 48 Milliarden jährlich in den Aufbau afrikanscher Landwirtschaft stecken, und mal 4 oder 5 Jahre abwarten, was die damit auf die Beine stellen. Vielleicht beliefern sie uns dann mit ihren Agrarüberschüssen?


Ja genau, wir machen uns bei der Nahrungsmittelversorgung abhängig von Afrika, bescheuerter gehts echt nicht mehr.
Wir haben das Glück in milden Klimazonen zu leben und uns selbst mit Lebensmitteln zu versorgen zu können, die Subventionen dafür nehm ich gerne in Kauf.
Schau nach China, Indien, arabische Staaten, die schieben Panik weil sie ihre massiv wachsende Bevölkerung nicht mehr selbst versorgt bekommen.


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alterali

Well-Known Member
Du verstehst es einfach nicht, es geht hier nicht um finanzpolitische Dinge wie Subventionen sondern um landwirtschaftliches Handwerk.
Um die Massen an Menschen welche durch die Überbevölkerung in Afrika entstehen zu ernähren braucht man landwirtschaftliche Großbetriebe welche LKW-Ladungsweise Lebensmittel produzieren.
Mit kleinbäuerlicher Subsistenzwirtschaft kommt man hier nicht mehr weiter.





Ja genau, wir machen uns bei der Nahrungsmittelversorgung abhängig von Afrika, bescheuerter gehts echt nicht mehr.
Wir haben das Glück in milden Klimazonen zu leben und uns selbst mit Lebensmitteln zu versorgen zu können, die Subventionen dafür nehm ich gerne in Kauf.
Schau nach China, Indien, arabische Staaten, die schieben Panik weil sie ihre massiv wachsende Bevölkerung nicht mehr selbst versorgt bekommen.


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Du sprichst von drohender Überbevölkerung,
Afrika ist nicht überbevölkert! Und könnte auch eine wesentlich höhere Menschenzahl ernähren.
Dort wo LKW-weise produziert wird gehen die Produkte in den Export.
 
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