Es sollte eigentlich eine Meinungsumfarge werden

AW: Es sollte eigentlich eine Meinungsumfarge werden

Sollen wir erraten, was du, univers, für den Unterschied zwischen kommerzieller und zielorientierter Musik hältst? Da muss ich leider passen...
Im Übrigen sehe ich keinen Unterschied in kommerzieller und zielorientierter Musik. Ich unterscheide in gute und schlechte Musik und verlasse mich dabei auf meinen unbestechlichen Geschmack.
 
AW: Es sollte eigentlich eine Meinungsumfarge werden

aber, da ich nicht weiss, wie das zu bewerkstelligen ist, frage ich;

Was ist eurer Meinung nach, der Unterschied zwichen rein kommerzieller und..
und ja wie nennt man es am besten...
und der zielorientierter Musik?
Ob ich meinen Meinung von vorherein kund tun sollt, um keinen in den Hinterhalt zu fallen!?!

Aber andrerseits, wenn ich meine Meinung, die fest steht, jetzt offen lege, kaeme das einer Manipulierung gleich.

Oder anders gefragt, was macht die rein kommerzielle Musik populaerer als die nicht rein kommerzielle Musik?

Nun gut, ich lass mich überrraschen, als würde mit der ersten Reaktion des Raetsels Lösung fallen.



Uni, mach es nicht so spannend!
Rück raus mit der Sprache und sage uns was Du zu sagen hast!
Bin schon sehr gespannt!

 
AW: Es sollte eigentlich eine Meinungsumfarge werden

Ich versuch es mal, auch auf die Gefahr hin, dass ich ins Fettnäpfchen trete::redface::tongue:

Was ist eurer Meinung nach, der Unterschied zwichen rein kommerzieller und..
und ja wie nennt man es am besten...
und der zielorientierter Musik?

unter kommerzieller Musik verstehe ich quasi "Handel", Musik bei der es um Geld verdienen geht....
unter zielorientierter Musik stelle ich mir Musik vor , die sich erst mal entwickelt, man gibt damit z.B. seine eigene Einstellung wieder, wie evtl. Rechtsradikalismus (negatives Beispiel)....
 
AW: Es sollte eigentlich eine Meinungsumfarge werden

Oder anders gefragt, was macht die rein kommerzielle Musik populaerer als die nicht rein kommerzielle Musik?

rein kommerzielle Musik ist von vornherein darauf ausgerichtet möglichst vielen Menschen zu gefallen. Sie ist Massenkompatibel und leicht verdaulich.

Nicht (rein) kommerzielle Musik drückt viel stärker die Gefühle und Ansichten des Künstlers aus. Sie ist Kunst und bietet damit Interpretationsspielraum. Aufgrund unterschiedlicher Interpretationsmöglichkeiten und der Unfähigkeit zur Interpretation mancher Menschen kann sie nicht jedem gefallen. Und deswegen ist sie auch nicht so populär.
Die Liebhaber bestimmer nichtkommerzieller Musik sind sind ihrer Musik aber dadurch meist viel treuer, weil sie sich mit ihr identifizieren und weil in dieser Musik auch die eigenen Gefühle wiedergespiegelt werden.

Meine Erklärung...
 
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man kann nicht jedem gerecht werden, das kaeme Überheblichkeit gleich, zumal manche Kommentare, wie die von SenBenimsin, Cindy, Selvi und Mar, von vornherein eine Gegendarstellung untersagen, aber das sind Wirrnisse der Vernunft, in die ich mich lieber nicht verfangen will.
Aber der Catsilli gegenüber bin ich natürlich einer Erklaerung schuldig, falls sie das wünscht.
Nun zum Thema;
Und da kann ich nicht umhin Catsilli's Meinung zu streifen, die ja wie auch die anderen User- deren waren es nicht viel, als würden sie mir ein Gefallen tun, wenn sie sich hierzu aeusserten- nahe an dem lag, wie ich über die Sache dachte.
Flori und Aylin und auch Catsilli sind dem Kern der Sache nah gegangen, aber was wen ich meine Frage um;
Was drückt kommerzielle Musik und was Nicht-kommerzielle Musik aus?
erweitere?

Farina, das Schwert des Domekles, wird wieder verlangen, dass ich mit der Sprache rausrücken soll, aber mich interessiert, ob sich jemand Gedanken darüber gemacht hat.
Sicher es soll nicht auf einen Nenner gebracht werden, was darüber geaussert wird, ein Nenner den ich bestimmt haben soll, aber ich verfiel erst Gestern auf diesen Gedanken, nachdem ich wieder Mal "Rattelsnake Shake" von Fleetwood Mac hörte.
 
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Uni, es ist auch schwierig, das in Worte zu fassen.
Es ist eher etwas, was man spürt.
Ich sehe es so: kommerzielle Musik kann durchaus gutes "Handwerk" sein, hin und wieder gut und leicht zu hören. Aber - es fehlt die Seele.:redface:

Geht mir mit Literatur ebenso.
 
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