Facebook - Fluch oder Segen?

AW: Facebook - Fluch oder Segen?

Wie Alles hat auch Facebook viele Facetten. Die Diskussion, wie sie in Deutschland um die Datensicherheit geführt wird, na ja, schon "a bissle" typisch für DE.

Ich nehme in bescheidenem Maß an der Entwicklung des Internets teil und weiß von der Unmöglichkeit der Datensicherheit. Jeder getippte Buchstabe ist im Grunde auf alle Ewigkeit irgendwo markiert, denn wir können weder Daten noch Festplatten löschen.

Zudem existieren gerade im Zeitalter der Clouds überall Bachups von Backups von Backups. Somit kommt für die meisten von uns früher oder später die Frage auf, was kann oder darf ich posten?

Auch wenn Du nichts postest, ja nicht mal über Rechner und Internet verfügst, kursieren Unmengen von Daten über Dich und kreisen um die Welt. Es muss Dich nicht weiter wundern, wenn sie irgendwann öffentlich auftauchen.

All das ist nicht neu, aber es führt zur Überlegung, soll ich überhaupt noch irgendwas verstecken? Ist nicht notwendig, wenn ich mein Leben so ausrichte und gestalte, dass einfach nichts mehr versteckt werden muss.

Die Zeit hierfür sehe ich noch nicht gekommen, da unsere Gesellschaft nach wie vor sehr intolerant ist, im Bezug auf unpopuläre Ansichten, Gefühle und Lebensentwürfe und hier schließe ich mich nicht aus.

Früher oder später wird uns das Internet jedoch dazu zwingen Farbe zu bekennen und zu dem zu stehen was wir sind. Ich denke, dass ist kein weiter Weg mehr.

Dies bedeutet neben den sogenannten "verheerenden Folgen" des gläsernen Menschen aber auch einen großen Zugewinn an Wahrheit. Denn wenn der Schein erlischt, bleibt mitunter das Sein übrig. Pur, unverfälscht, primitiv und banal.

Facebook hat wenig mit Freundschaft(en) zu tun in traditionellem Sinn, aber es vereint Menschen mit ähnlicher Gesinnung fernab ihrer Nationalität, Religion und Hautfarbe. Das aktuelle Mitgefühl für die Opfer des Schulmassakers und die Hervorhebung der grotesken Waffengesetze in den USA zeigen sehr deutlich, wie quer über den Globus sich Menschen über die Politik eines Landes kaputtlachen.

Diese verbundenheit könnte dazu führen, dass Politik bald nicht mehr von Politikern betrieben wird, sondern von Ideen getragen wird. Eine Idee kann niemandem gehören, aber es ist möglich sie zu teilen und zu vermehren. Das ist der Kern von Facebook und selbst als Internet Publizist habe ich sehr lange gebraucht um dieses Modell zu verstehen.

Die Dabatte um das Geschäftsmodell von FB finde ich ermüdent, dass ich nicht näher darauf eingehen will, nur soviel, Facebook ist ein Zuckerberg, wenn wir wissen, wie wir es für unsere individuellen Zwecke nutzen. Muss ich mir dann noch die Blöße geben und auf dem Unternehmen rumhacken? Nö, ich versuche es mit Dankbarkeit. Außerdem: Ich schätze 98% der dort publizierten Inhalte stehen bereits unter Copyright, somit ist die ganze Debatte völlig sinnlos. Zudem nehme ich die rechte Leiste mit den Werbeeinblendungen gar nicht wahr... Aber, meine Meinung ist in diesem Fall gefärbt.

Zurück zum Wesentlichen.

Ich gehe nicht davon aus, dass menschengemachte Politik sich je ändern wird, in Bezug auf Leid, Qual und menschenverachtende Mechanismen. Aber Ideen können eine Lanze brechen, denn wenn jeder Gesetzentürfe posten kann entscheidet der LIKE Button über die Popularität und ermöglicht zum ersten mal Demokratie.

Obwohl ich FB noch nicht lange so nutze, bin ich täglich mit unzähligen Menschen emotional stark verbunden. Ich kenne diese Menschen nicht, aber ich habe einen Bezug zu ihnen, obwohl ich oftmals nicht weiß, wie sie riechen, schmecken oder aussehen. Und dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um ein Fake Account handelt, denn es geht schlicht und ergreifend um die Idee, und eben nicht um den Urheber der Idee.

Die Piraten versuchten dies öffentlich zu diskuttieren, scheiterten aber an der Tatsache, dass kein Mensch mehr Parteien braucht, so zumindest meine Meinung.

Wenn ich lese, dass bestimmte Inhalte unbequem sind, so kann ich nur darauf hinweisen, dass Wahrheit eben oftmals unbequem ist. Ich muss mich aber früher oder später damit auseinandersetzen, auch wenn wenn ich bestimmte Inhalte ausspare ;) Und ob ich den aktuellen Tratsch im Dorf Cafe erfahre? Hm, wo ist da der Unterschied?

Ebenso interessant finde ich die Tatsache, dass Menschen gewarnt werden, nicht so viele persönliche Dinge freizugeben, weil dass dem aktuellen oder zukünftigen Arbeitgeber aufstoßen könnte. Ich wiederum würde mir die Frage stellen, sollte ich in solch einem Fall nicht über den Arbeitgeber nachdenken und vielleicht Konsequenzen ziehen?

Die Sicht auf FB hat viel damit zutun, wie ich die Welt betrachte. Wer sein Leben auf Verschleiern und Versteck spielen ausgerichtet hat, ist bei FB vermutlich schlecht aufgehoben. Den anderen bietet social media große Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung und aus der Enge und Tristesse der Konventionen auszusteigen.

Auf jeden Fall bin ich sehr dankbar in dieser spannenden Zeit zu leben, wo jeder die Welt aktiv mitgestalten kann. Allerdings möchte ich auch mahnende Worte loswerden: es kommt nicht von ungefähr, dass totalitäre Staaten FB blocken bzw. kontrollieren wollen. In DE könnten die Datenschutzrichtlinien dazu führen, dass der Zuckerberg zu einem Würfel zusammenschmilzt und es würde mich ganz und gar nicht wundern, wenn gerade das die Absicht der aktuellen Kampagne ist, die natürlich von Gutmenschen geführt wird, die ALLESAMT NUR DAS BESTE für uns wollen UND ZU UNSEREM SCHUTZE.

Aber den Spruch kennen wir doch irgendwoher, oder?

P.S.: Ich stehe bei Facebook nicht auf der Gehaltsliste. Leider :(
 
AW: Facebook - Fluch oder Segen?

Wie Alles hat auch Facebook viele Facetten. Die Diskussion, wie sie in Deutschland um die Datensicherheit geführt wird, na ja, schon "a bissle" typisch für DE.

Ich nehme in bescheidenem Maß an der Entwicklung des Internets teil und weiß von der Unmöglichkeit der Datensicherheit. Jeder getippte Buchstabe ist im Grunde auf alle Ewigkeit irgendwo markiert, denn wir können weder Daten noch Festplatten löschen.

Zudem existieren gerade im Zeitalter der Clouds überall Bachups von Backups von Backups. Somit kommt für die meisten von uns früher oder später die Frage auf, was kann oder darf ich posten?

Auch wenn Du nichts postest, ja nicht mal über Rechner und Internet verfügst, kursieren Unmengen von Daten über Dich und kreisen um die Welt. Es muss Dich nicht weiter wundern, wenn sie irgendwann öffentlich auftauchen.

All das ist nicht neu, aber es führt zur Überlegung, soll ich überhaupt noch irgendwas verstecken? Ist nicht notwendig, wenn ich mein Leben so ausrichte und gestalte, dass einfach nichts mehr versteckt werden muss.

Die Zeit hierfür sehe ich noch nicht gekommen, da unsere Gesellschaft nach wie vor sehr intolerant ist, im Bezug auf unpopuläre Ansichten, Gefühle und Lebensentwürfe und hier schließe ich mich nicht aus.

Früher oder später wird uns das Internet jedoch dazu zwingen Farbe zu bekennen und zu dem zu stehen was wir sind. Ich denke, dass ist kein weiter Weg mehr.

Dies bedeutet neben den sogenannten "verheerenden Folgen" des gläsernen Menschen aber auch einen großen Zugewinn an Wahrheit. Denn wenn der Schein erlischt, bleibt mitunter das Sein übrig. Pur, unverfälscht, primitiv und banal.

Facebook hat wenig mit Freundschaft(en) zu tun in traditionellem Sinn, aber es vereint Menschen mit ähnlicher Gesinnung fernab ihrer Nationalität, Religion und Hautfarbe. Das aktuelle Mitgefühl für die Opfer des Schulmassakers und die Hervorhebung der grotesken Waffengesetze in den USA zeigen sehr deutlich, wie quer über den Globus sich Menschen über die Politik eines Landes kaputtlachen.

Diese verbundenheit könnte dazu führen, dass Politik bald nicht mehr von Politikern betrieben wird, sondern von Ideen getragen wird. Eine Idee kann niemandem gehören, aber es ist möglich sie zu teilen und zu vermehren. Das ist der Kern von Facebook und selbst als Internet Publizist habe ich sehr lange gebraucht um dieses Modell zu verstehen.

Die Dabatte um das Geschäftsmodell von FB finde ich ermüdent, dass ich nicht näher darauf eingehen will, nur soviel, Facebook ist ein Zuckerberg, wenn wir wissen, wie wir es für unsere individuellen Zwecke nutzen. Muss ich mir dann noch die Blöße geben und auf dem Unternehmen rumhacken? Nö, ich versuche es mit Dankbarkeit. Außerdem: Ich schätze 98% der dort publizierten Inhalte stehen bereits unter Copyright, somit ist die ganze Debatte völlig sinnlos. Zudem nehme ich die rechte Leiste mit den Werbeeinblendungen gar nicht wahr... Aber, meine Meinung ist in diesem Fall gefärbt.

Zurück zum Wesentlichen.

Ich gehe nicht davon aus, dass menschengemachte Politik sich je ändern wird, in Bezug auf Leid, Qual und menschenverachtende Mechanismen. Aber Ideen können eine Lanze brechen, denn wenn jeder Gesetzentürfe posten kann entscheidet der LIKE Button über die Popularität und ermöglicht zum ersten mal Demokratie.

Obwohl ich FB noch nicht lange so nutze, bin ich täglich mit unzähligen Menschen emotional stark verbunden. Ich kenne diese Menschen nicht, aber ich habe einen Bezug zu ihnen, obwohl ich oftmals nicht weiß, wie sie riechen, schmecken oder aussehen. Und dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um ein Fake Account handelt, denn es geht schlicht und ergreifend um die Idee, und eben nicht um den Urheber der Idee.

Die Piraten versuchten dies öffentlich zu diskuttieren, scheiterten aber an der Tatsache, dass kein Mensch mehr Parteien braucht, so zumindest meine Meinung.

Wenn ich lese, dass bestimmte Inhalte unbequem sind, so kann ich nur darauf hinweisen, dass Wahrheit eben oftmals unbequem ist. Ich muss mich aber früher oder später damit auseinandersetzen, auch wenn wenn ich bestimmte Inhalte ausspare ;) Und ob ich den aktuellen Tratsch im Dorf Cafe erfahre? Hm, wo ist da der Unterschied?

Ebenso interessant finde ich die Tatsache, dass Menschen gewarnt werden, nicht so viele persönliche Dinge freizugeben, weil dass dem aktuellen oder zukünftigen Arbeitgeber aufstoßen könnte. Ich wiederum würde mir die Frage stellen, sollte ich in solch einem Fall nicht über den Arbeitgeber nachdenken und vielleicht Konsequenzen ziehen?

Die Sicht auf FB hat viel damit zutun, wie ich die Welt betrachte. Wer sein Leben auf Verschleiern und Versteck spielen ausgerichtet hat, ist bei FB vermutlich schlecht aufgehoben. Den anderen bietet social media große Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung und aus der Enge und Tristesse der Konventionen auszusteigen.

Auf jeden Fall bin ich sehr dankbar in dieser spannenden Zeit zu leben, wo jeder die Welt aktiv mitgestalten kann. Allerdings möchte ich auch mahnende Worte loswerden: es kommt nicht von ungefähr, dass totalitäre Staaten FB blocken bzw. kontrollieren wollen. In DE könnten die Datenschutzrichtlinien dazu führen, dass der Zuckerberg zu einem Würfel zusammenschmilzt und es würde mich ganz und gar nicht wundern, wenn gerade das die Absicht der aktuellen Kampagne ist, die natürlich von Gutmenschen geführt wird, die ALLESAMT NUR DAS BESTE für uns wollen UND ZU UNSEREM SCHUTZE.

Aber den Spruch kennen wir doch irgendwoher, oder?

P.S.: Ich stehe bei Facebook nicht auf der Gehaltsliste. Leider :(

Kriegst du von Zuckerberg Geld dafür?
 
AW: Facebook - Fluch oder Segen?

Ich hab meinen Account vor fast 3 Jahren gelöscht.

Der Kontakt zu echten Freunden ist dadurch eher wieder intensiver geworden. Eine meiner besten Freundinnen lebt z.B. in Neuseeland. Mit der habe ich Jahre hinweg immer nur über Facebook kommuniziert. Nachdem ich meinen Account dann gelöscht hatte, hab ich plötzlich wieder richtig lange Mails nur an mich persnlich gerichtet und mit ausgewählten Fotos bekommen. Im Vergleich zu allen anderen aus dem engeren Freundeskreis bin ich wesentlich besser auf dem Laufenden, weil sie sich bei mir die Zeit nimmt, mir richtig zu schreiben weil sie mich eben nicht tagtäglich oberflächlich über ihre Pinnwand auf dem Laufenden halten kann.

Und wenn Partyeinladungen dadurch bei mir nicht ankommen, erfahre ich es trotzdem immer von meinen guten Freunden, die mich natürlich nicht vergessen.

Ich habe seit einiger Zeit wieder einen Account unter Pseudonym. Den musste ich mir einrichten, als ich Teilnehmerin in einem Austauschprogramm war, weil dort in einer Facebook Gruppe die gesamte Kommunikation zum Programm lief. Das fand ich schon erschreckend, dass man teilweise echt gezwungen ist, einen Account zu haben. Diesen Account nutze ich auch gelegentlich um aus Neugierde Leute zu suchen. Aber ich merke auch, dass mir das nicht immer gut tut. Ich will zum Beispiel eigentlich lieber nicht wissen, was mein Ex so treibt....

Aber jetzt, wo das Singleleben gerade wieder richtig beginnt bin ich auch echt mit mir am Ringen, ob ich mich nicht doch wieder zu erkennen geben sollte. Weil um flüchtige Bekanntschaften zu intensivieren, ist es doch einfach die ideale Lösung....

Aber nein, alles in allem kann ich gut ohne leben und bereut hab ich es nie.
 
AW: Facebook - Fluch oder Segen?

Ich hab meinen Account vor fast 3 Jahren gelöscht.

Der Kontakt zu echten Freunden ist dadurch eher wieder intensiver geworden. Eine meiner besten Freundinnen lebt z.B. in Neuseeland. Mit der habe ich Jahre hinweg immer nur über Facebook kommuniziert. Nachdem ich meinen Account dann gelöscht hatte, hab ich plötzlich wieder richtig lange Mails nur an mich persnlich gerichtet und mit ausgewählten Fotos bekommen. Im Vergleich zu allen anderen aus dem engeren Freundeskreis bin ich wesentlich besser auf dem Laufenden, weil sie sich bei mir die Zeit nimmt, mir richtig zu schreiben weil sie mich eben nicht tagtäglich oberflächlich über ihre Pinnwand auf dem Laufenden halten kann.

Und wenn Partyeinladungen dadurch bei mir nicht ankommen, erfahre ich es trotzdem immer von meinen guten Freunden, die mich natürlich nicht vergessen.

Ich habe seit einiger Zeit wieder einen Account unter Pseudonym. Den musste ich mir einrichten, als ich Teilnehmerin in einem Austauschprogramm war, weil dort in einer Facebook Gruppe die gesamte Kommunikation zum Programm lief. Das fand ich schon erschreckend, dass man teilweise echt gezwungen ist, einen Account zu haben. Diesen Account nutze ich auch gelegentlich um aus Neugierde Leute zu suchen. Aber ich merke auch, dass mir das nicht immer gut tut. Ich will zum Beispiel eigentlich lieber nicht wissen, was mein Ex so treibt....

Aber jetzt, wo das Singleleben gerade wieder richtig beginnt bin ich auch echt mit mir am Ringen, ob ich mich nicht doch wieder zu erkennen geben sollte. Weil um flüchtige Bekanntschaften zu intensivieren, ist es doch einfach die ideale Lösung....

Aber nein, alles in allem kann ich gut ohne leben und bereut hab ich es nie.

Meine besten Freunde sehe ich oft über Jahre nicht und dann verbringen wir gleich mehrere Tage oder Wochen miteinander.

Umso näher mir ein Mensch ist, desto unwichtiger ist die Distanz bzw. die Kontaktfrequenz. //bei Frauen mag sich das anders gestalten :)

Ich trage sie aber immer in meinem Herzen und weiß: SIE SIND DA.
 
AW: Facebook - Fluch oder Segen?

nur kein NEID........ist schwer, einfach nur mal eine meinung zu akzeptieren, nicht wahr?!:biggrin:

Ja, in diesem Fall fällt mir das wirklich schwer, weil ich es grenzenlos dumm und naiv finde zu glauben, Details aus dem Privatleben seien bei einem Milliardenunternehmen, dessen Chef öffentlich als Prinzip verkündet, Privatsphäre sei ein überholtes Konzept, gut aufgehoben.
 
AW: Facebook - Fluch oder Segen?

Ja, in diesem Fall fällt mir das wirklich schwer, weil ich es grenzenlos dumm und naiv finde zu glauben, Details aus dem Privatleben seien bei einem Milliardenunternehmen, dessen Chef öffentlich als Prinzip verkündet, Privatsphäre sei ein überholtes Konzept, gut aufgehoben.

Wer seine persönlichen Daten einer kommerziellen Krake wie Facebook in den Rachen wirft, darf sich nicht wundern wenn von der eigenen Privatssphäre irgendwann nichts mehr übrig ist. Die Stasi wäre neidisch auf die Facebook - Möglichkeiten. Die eigenen Daten sind längst ein Wirtschaftsfaktor geworden und haben einen Marktwert. Wer das leichtfertig verschenkt muss sich darüber im Klaren sein, dass er das nicht mehr "einfangen" kann. Das Recht daran ist dann genauso veräussert wie Urheberrechte. Welche Folgen das haben kann werden wir erst in ein paar Jahren richtig zu Bewusstsein bekommen.
 
AW: Facebook - Fluch oder Segen?

Ja, in diesem Fall fällt mir das wirklich schwer, weil ich es grenzenlos dumm und naiv finde zu glauben, Details aus dem Privatleben seien bei einem Milliardenunternehmen, dessen Chef öffentlich als Prinzip verkündet, Privatsphäre sei ein überholtes Konzept, gut aufgehoben.

ich habe das nirgendwo lesen können, dass strassenhund das gesagt hat. er hat lediglich geäussert, wie ER mit FB umgeht.
 
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