Flüchtlingskrise

Was bitte ist da nicht in Ordnung?
Dass sie ihren Hintern in die Sonne ,den Kopf in den Schatten legen? Oder ,dass ich mich wundere ,warum die einen hier,die anderen dort sind und man sich in Syrien trifft jedesmal um dort zu feiern ,dann wieder in die Tr zurück.
Wenns den Leuten soooo schlecht gehen würde,würden sie zusammen mit denen die sie in Syrien besuchen ebenfalls in die Tr kommen.
Den einen gehts dort gut ,den anderen hier.
Krieg scheint nicbt überall dort zu sein.
Ich hab nix gegen Flüchtlinge hier leben mehr als 3 Mill.Aber auch welche, die ich mit heftigem Tritt in den Hintern wieder über die Grenze schicken würde.
Vorallem solche Maenner die am Pool oder an den Straenden junge Frauen belaestigen.
Mit Handys Fotos aufnehmen von Frauen die das gar nicht wollen.
Ich bin neugierig auf den Ton den hier einige an den Tag legen würden,wenn von denen irgend jemand an die Brüste geht oder in den Ars..sorry in den Allerwertesten kneift.
Stimme dir zu. Es war nur der Ton in dem Beitrag. Aber das ist eben Aleynanaz pur.;)
 
Oh, gibt's die AfD jetzt auch in der Türkei?
Es geht um anständige Behandlung. Die den Geflüchteten auch zusteht. Wenn sich Konstellationen zum Knuddeln finden, musst du ja nicht gleich rot werden.
Das ist eine ziemlich zynische Umschreibung. Die angetatschten Frauen und die vergewaltigten Frauen werden dir sicher dankbar sein.

Sie werden sich sicher auch nicht wundern das du in diesem Fall auf beiden Augen blind bist. Ein Blick in diverse Regionalzeitungen würde genügen. Beim Spiegel o.ä. wirst du kaum etwas finden.
 
Och nö, jetzt nicht die Freibäder :D :D :D

Das ist nun wirklich Fakenews classic :D
Ja schon klar, alles nur Verleumdungen von notgeilen Frauen die gern den Flüchtlingen etwas anhängen wollen.
Was nicht sein darf, wird einfach ignoriert. Super, weiter so, dann bekommt Pegida/AfD locker mehr Anhang.

Dann hat man aber leider nichts Belastbares in der Hand.
Ja leider und dann kann man auch so tun als wäre nichts gewesen und beide Augen zudrücken.

De facto ja. Eine nicht angezeigte Straftat bleibt bestenfalls ein Erlebnisbericht im privaten Rahmen.
In meinen Augen auch wieder zynisch. Ist ja nur ein Erlebnisbericht im privaten Rahmen - wer weiß ob es überhaupt wahr ist.

Ich kann nur sagen mit einem Spiel der blinden, tauben und stummen Affen wird der Flüchtlingsfrage mehr geschadet als genutzt.
 
Wie gesagt, du darfst gern nach Verurteilungen suchen. Pressemeldungen und solche in sozialen Netzwerken über Straftaten sagen mehr über Stimmungen aus als darüber, ob bestimmte Delikte wirklich zugenommen haben.

Lieber En Retard ich finde es toll wie du deine schützende Hand über die Asylsuchenden hältst
Ich las letzt einen Artiel eines Polizeibeamten,leider nicht mehr Geifbar ,dass vieles unter den Tisch gekehrt
wird,zum einen wegen der Politischen Situation, dass Vorgesetzte, Strafansachen von Oben herunter regulieren
und zum anderen weil die Kapazitäten begrenzt sind um Straftaten zu genau zu recherchieren.
Zum Beispiel hier in einer nahen Kurstadt lassen sich junge Männer zu Hauf im Kurpark nieder ,halten Sauforgien
ab,viele Schlägereien und kaum eine Frau wagt sich alleine abends dahin.
Die Polizei die oft rauskommen muß, wird bespuckt,beschimpft, beleidigt und angegangangen,weil jeder weis die können uns nichts.
Aber man kann doch nicht einfach sagen es kann nicht so sein,weil es nicht so sein darf.
Auf Statistiken kann man sich in unserer politischen Welt nicht verlassen
die sind so willkürlich und genau wie ein Camelion die Farbe wechselt.
Jedenfalls diese Leute bringen die vielen Anständigen Flüchtlinge in Verruf.
 
Ich kann nur sagen mit einem Spiel der blinden, tauben und stummen Affen wird der Flüchtlingsfrage mehr geschadet als genutzt.
Es hat nichts mit dem Dreiaffenprinzip zu tun, sondern mit Nachweisbarkeit. Sonst können wir tatsächliche Straftaten nicht von falschen Anschuldigungen unterscheiden.
Die Kölner Zahlen haben wir nun mal. Wenn man sich die Beschuldigten anschaut (von denen nur eine kleine Zahl tatsächlich verurteilt wurde), sehen wir, dass etwa 40% von ihnen Asylsuchende waren. Über die Hälfte der 183 kamen aus dem Maghreb, und nur 12 aus Syrien, dem Land, aus dem die meisten Geflüchteten kommen. "Die Flüchtlingsfrage" generell mit sexuellen Belästigungen in Verbindung zu bringen, ist also nicht gerechtfertigt.

Es ist schon eine gewaltige Propagandaleistung, dass wegen Straftaten, für die ganz überwiegend ein begrenzter Personenkreis aus Nordafrika, z.T. nicht mal Asylsuchende, sondern illegal Eingereiste, verantwortlich ist, alle Geflüchteten - Syrer, Iraker, Eritreer - Frauen, Kinder, alte Leute - die Köpfe hinhalten müssen.
 
Das ist eine ziemlich zynische Umschreibung. Die angetatschten Frauen und die vergewaltigten Frauen werden dir sicher dankbar sein.

Sie werden sich sicher auch nicht wundern das du in diesem Fall auf beiden Augen blind bist. Ein Blick in diverse Regionalzeitungen würde genügen. Beim Spiegel o.ä. wirst du kaum etwas finden.

Geht's dir eigentlich noch gut? Hast du dir Aleynas Posting angeschaut, auf das ich geantwortet habe? Es ging um die Türkei!!!
Kannst du dir Flüchtlinge nur als Grabscher und Vergewaltiger vorstellen?
 
Geht's dir eigentlich noch gut? Hast du dir Aleynas Posting angeschaut, auf das ich geantwortet habe? Es ging um die Türkei!!!
Kannst du dir Flüchtlinge nur als Grabscher und Vergewaltiger vorstellen?
Ja mir geht es gut. Danke der Nachfrage.
Ich kann mir Flüchtlinge nicht nur vorstellen, sondern ich begegne ihnen tagtäglich. Ich kann nicht in sie hinein sehen, stelle sie mir aber nicht als Grabscher oder Vergewaltiger vor. Auf ein Podest stelle ich sie aber auch nicht.
 
Hier ein Beitrag der zwar schon von letztem Jahr ist aber zeigt dass Flüchtlingen schon
gewisse Freiheiten eingeräumt werden wenn es um Strafvervolgung geht im gegensatz zu Einheimischen.
Natürlich sind es Menschen erstmal ohne Alternative wenn sie hier sind und es verlangt auch nach mehr rücksicht
,auch erstmal.
Aber die Gefahr ist sich Straftäter ranzuzüchten ist gegeben.


Kiel: Polizei verzichtet bei Flüchtlingen auf Ermittlungen - WELT

Kiel: Polizei verzichtet bei Flüchtlingen auf Ermittlungen - WELT
 
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