Ottoman
Well-Known Member
Ich habe eine Freundin in den Staaten. Sie ist arm. Die letzten Jahre habe ich ihr immer wieder mal Geld - oder wie in den letzten Jahren - Gutscheine von Waltmart geschickt. Zur Zeit geht es ihr nicht gut, sie weint und ist am Ende mit ihren Nerven. Das Dach ist undicht, keiner hilft ihr die Wohnung in Ordnung zu halten... sie selbst ist aufgrund ihrer Erkrankung (chronisches Müdigkeitssyndrom) eingeschränkt. Nun hat sie jemanden gefunden, die sie in die nächste Stadt fährt, da sie wohl Herzprobleme hat. Wird sie ganze 50$ kosten + Benzin. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt mit was sie sich ständig rumschlagen muß. Nun hat sie Angst, dass sie rausgeworfen wird, aus der Sozialwohnung, weil die Wohnung bzw. das Häuschen in Ordnung gehalten werden muß.
Auf der anderen Seite gibt es noch eine weitere Person, die finanz. Probleme hat. Ich habe einmalig 100€ geschickt.
Kommende Woche fahre ich in den Urlaub. Kürzlich habe ich mir ein paar Designerhosen gekauft + Designer-Sonnenbrille, obwohl ich fast eine nagelneue zu Hause habe. Nun frage ich mich, ob ich nicht stattdessen auf Urlaub und Luxus hätte verzichten sollen/ müssen, und diesen Leuten helfen. Ich komme mir ehrlich gesagt scheiße vor. Auf der einen Seite Menschen, die es wirklich nötig hätten und auf der anderen Seite meine Wünsche, die eigentlich völlig unwichtig sind. Aufgrund unterschiedlicher Ereignisse, muß ich selbst kürzer treten, eigentlich.
Auf der anderen Seite gibt es noch eine weitere Person, die finanz. Probleme hat. Ich habe einmalig 100€ geschickt.
Kommende Woche fahre ich in den Urlaub. Kürzlich habe ich mir ein paar Designerhosen gekauft + Designer-Sonnenbrille, obwohl ich fast eine nagelneue zu Hause habe. Nun frage ich mich, ob ich nicht stattdessen auf Urlaub und Luxus hätte verzichten sollen/ müssen, und diesen Leuten helfen. Ich komme mir ehrlich gesagt scheiße vor. Auf der einen Seite Menschen, die es wirklich nötig hätten und auf der anderen Seite meine Wünsche, die eigentlich völlig unwichtig sind. Aufgrund unterschiedlicher Ereignisse, muß ich selbst kürzer treten, eigentlich.