Gezi-Park wird doch bebaut

Es geht doch garnicht um das Grün. Es geht darum das Erdogan systematisch alles Atatürkische auszulöschen versucht. Um dann dort seine Monumente zu errichten.
Ich finde die Planzeichnungen zu den Projekten ganz gelungen, oder nicht?
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...mir gefällt u. A. die Tulpe styilstisch auch.
 
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@ Kemalpasa, Denizli war auch einst ein sehr bekanntes Wirtschaftszentrum.
Im Gegensatz zu einem Aydin haben wir auch Limonaden und Textilfabriken.
Menschen kamen nur für Limonade nach Denizli, für Efe, Zafer Gazoz, Mesrubat.

Sogar die TC Merkez Bankasi ist auch in Denizli vertreten.
Daneben die ganzen Thermalbäder, Thermalhotels, antike Stätten, inlands Tourismus.
Daneben sind wir auch für Küche, Tänze, Musik bekannt.
Özay Gönlüm, Sezen Aksu und Sıla sind aus Denizli, alles große Namen.
Wir waren immer die goldene Schnittstelle zwischen Izmir, Ankara und Antalya.
Von uns aus gehts runter ans Mittelmeer, oder rüber ans ägäische Meer, oder rauf zu Anatolien.

In meinem Avatar ist der Ort Kelebekler Vadisi bei Fethiye abgebildet, auch dahin sinds von Denizli aus direkt 3 Stunden.

Mittlerweile ist natürlich einiges nach Izmir umgezogen.
Das Denizli Volk war schon immer streng, auch zu CHP Zeiten.
Die Anzahl der einstigen Tavernen hat um Denizli, im Gegensatz zu einem Aydin oder Mugla, abgenommen.
In Denizli Sarayköy, etwa 30km weg von Denizli, gab es einst die berühmte Inankul Taverne, der war nur für Köfte, Meze und Raki berühmt, Köfte, Meze, Raki nur diese 3 Wörter herrschten dort, dafür war er aber in der ganzen Provinz bekannt. Nachdem der Tavernen Besitzer in hohem Alter starb übernahm sein Sohn (etwa um die 50 Jahre alt) die Taverne, doch er konnte es nicht lange als Taverne weiter betreiben. Mittlerweile ist es ein Familienrestaurant, gänzlich ohne Alkohol, aber die Köfte, Joghurt und die gebratenen Zwiebel mit Granatapfelessig schmecken da immer noch am besten.
 
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rein Städtebautechnisch betrachtet finde ich das die Stadt zuwenig Parkflächen hat. Sie wirkt zugebaut, und wie in der ganzen Türkei weichen alte schöne Gebäude, Toki hochhäuser die aussehen wie DDR Plattenbauten mit Balkon, aber komischerweise verliert die Stadt trotzdem nicht ihre faszination und ästethik.
 
Etliche Hauptverwaltungen, Banken sind von Ankara nach Istanbul umgezogen bzw. haben ihre Hauptniederlassungen dort hin verlagert. Istanbul wirkt wie die neue Hauptstadt der Türkei, was sie aber nicht ist.
Istanbul ist Finanzmetropole geworden, also wird man sie ähnlich gestalten wollen wie ein London, New York oder Frankfurt.
 
rein Städtebautechnisch betrachtet finde ich das die Stadt zuwenig Parkflächen hat. Sie wirkt zugebaut, und wie in der ganzen Türkei weichen alte schöne Gebäude, Toki hochhäuser die aussehen wie DDR Plattenbauten mit Balkon, aber komischerweise verliert die Stadt trotzdem nicht ihre faszination und estethik.

Toki ist die Pest, aber doch eher in Aussenbezirken zu finden. Ich habe eigentlich eher den Eindruck, dass ständig alte Gebäude restauriert werden. Lauf mal durch Fatih oder Üsküdar. Ist enorm, wie schön da vieles wieder wird. Was mich viel mehr nervt sind diese Hochhäuser, die keine Tokigebäude sind, alles zupflastern und extremen Leerstand haben.
 
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