Skeptiker
Well-Known Member
AW: Gleichstellung, Gleichsetzung, Gleichberechtigung der Geschlechter
Aber pssssssst! Die Wessis sollen doch nichts merken
DD
Aber pssssssst! Die Wessis sollen doch nichts merken
Oh solresol mal wieder auf Anti-DDR-Agitations- und Propaganda-Tour.
Ich möchte nur mal wissen was Dir solche Angst macht. Seit über 20 Jahren ist sie nicht mehr. Du brauchst auch keine Sorgen zu haben das sie wieder aufersteht.
Also laß es doch sein über etwas zu schreiben was Du nicht kennst und auch nicht mal den leisesten Versuch machst zu verstehen.
Allerdings - wenn Du nur so Deine Phobie los wirst, dann schreib halt - man ist ja kein Unmensch. 8)
Er sollte einmal "Ostdeutschland" besuchen.
oh arme Sommersonne, ich wollte Dich nicht verletzen...
die DDR ist jetzt leider
die ganze Bundesrepublik geworden :frown::x
(ansteckend :?: )
Aber pssssssst! Die Wessis sollen doch nichts merkenDD
Hallo allerseits!
Also, meine Definition von "Frauenemanzipation" ist, dass Frauen so viel Charakterstärke, Selbstvertrauen und Selbsterkenntnis erlangen, dass sie heraus finden, was sie wirklich wollen und das dann auch tun. Egal, was die Kultur, Familie, Gesellschaft sagt.
"Was ich wirklich möchte, was mich jetzt wirklich glücklich machen würde, ist Kinderkriegen und mir ein Nest bauen!"
Also, wer das macht - der ist wirklich mutig!
Jetzt warte ich gespanntauf die vielen charakterstarken, mutigen Männer, die sich trauen, zu sagen, dass sie nichts weiter wollen als ein Nest bauen und Kinder erziehen.
Hallo allerseits!
Also, meine Definition von "Frauenemanzipation" ist, dass Frauen so viel Charakterstärke, Selbstvertrauen und Selbsterkenntnis erlangen, dass sie heraus finden, was sie wirklich wollen und das dann auch tun. Egal, was die Kultur, Familie, Gesellschaft sagt.
Jede wird nun wahrscheinlich sofort empört ausrufen: Ja, das tue ich doch! Ich glaube aber, dass frau sich da oft selbst in die Tasche lügt. Denn es ist viel schwerer, als man denkt, wirklich gegen den Strom zu schwimmen.
In Bezug auf Kindererziehung etc. denke ich, dass es in vielen traditionellen, vor allem islamischen Kulturen sicher lange Zeit viel Druck gab, die klassische Frauenrolle zu übernehmen. Da gingen viele Talente verloren, viele Frauen führten ein unerfülltes Leben - was übrigens hierzulande ja genauso war.
Inzwischen ist es aber nicht mehr so - nicht mal in muslimischen Familien. Kindererziehung gilt fast überall als die Idiotenarbeit schlechthin. "Da fällt mir die Decke auf den Kopf - zwischen Küche und Wickeltisch" heißt es dann. Es ist das Peinlichste überhaupt:redface:. Jetzt mal ehrlich, Frauen! Welche Frau, die nicht gerade den Hauptschulabschluss versemmelt hat und eh keine Perspektiven, würde sich trauen, mit 18, 19 laut zu sagen:
"Was ich wirklich möchte, was mich jetzt wirklich glücklich machen würde, ist Kinderkriegen und mir ein Nest bauen!"
Also, wer das macht - der ist wirklich mutig!
...also, ich habe mir das nicht nur nicht getraut, ich habe es nicht mal gedacht - so hätte ich mich vor mir selbst geschämt! Zunächst mal muss man doch "was erreichen" im Leben - dann kann man über sowas nachdenken.
Was für eine menschenverachtende Einstellung ist das eigentlich? Dass ein Kind in die Welt zu setzen das Gegenteil von "etwas erreichen" ist:icon_eyecrazy:? Also, ich bin sehr lange sehr gerne "Nur-Mutter" gewesen, und das habe ich mir nur deswegen getraut, weil ich zum Islam konvertiert war und mein Mann das Spiel mitgespielt hat (und trotzdem kein Macho ist).
Gruß Anja