homosexuelle Elternschaft

AW: homosexuelle Elternschaft

@Junimond

Der war gut:biggrin:

popcorn

@Mängelexemplar

Weißt du, was ich so traurig finde? Wenn man kleinen Kindern im Sandkasten sagt, die erstaunt auf eine Frau mit Kopftuch gucken "Die gibt es auch" oder auf ein Kind mit zwei Vätern oder zwei Müttern gucken und sagt "Die gibt es auch", dann akzeptieren die das und nehmen es hin, sagt man das zu Erwachsenen, wird daraus eine riesen Diskussion mit absolut verhärteten Fronten.

Ich denke die Kinder sind uns da was voraus...
 
AW: homosexuelle Elternschaft

rebonsoir ex

Was willst du sagen? Ich verstehe dich nicht :-? Wirklich nicht Sol, aber ich meine, dass du was gegen Homosexuelle hast und das finde ich traurig und diskriminierend.

moment mal, ich habe nicht ein Mal meine persönliche Meinung geäussert, sondern nur den Einwand von Msane erläutert, und die Auffassung von Sorseress, dass man mit Toleranz bewerkstelligen kann, gekontert, weil es Utopie ist, wenn man von Kindern untereinander spricht!

Homosexuelle Paare als Eltern das ist nicht nur falsch, das ist völlig absurd.

Wenn Schwule miteinander rumhängen, sich von mir aus auch verheiraten, können sie alles machen das kann man tolerieren ... weil es nur sie selbst betrifft !

Aber sobald ein Kind dazu kommt betrifft es sie nicht mehr selbst allein, sondern auch das Kind.

Situation Schule, 1 Tag nach dem Elternsprechtag auf dem Schulhof ... "HaHaHaHa ... dem Peter seine Eltern sind zwei Schwuchteln hahaha, zwei Postecher hahaha" ..... "Hey Peter, wieviel cm hat deine Mama nochmal?"

Ein Jugendlicher mit schwulen Eltern müsste das sein Leben lang verheimlichen, kommt das raus ist er bei all seinen Freunden und Mitschülern völlig diskreditiert.


Schwule Paare mit Kindern, das ist einfach nur grausam für das Kind

Genau deswegen...wegen solcher "Hänseleien" sollten die Menschen toleranter werden...die Kinder leiden dann ja nicht wegen Ihrer gleichgeschlechtlichen Eltern, sondern wegen der untoleranten Menschen in Ihrer Umgebung...ist das nicht traurig!? :roll:


Die Kinder selber können ihre gleichgeschlechtlichen Eltern ganz genau so lieben wie Mama und Papa...

Wer sagt das es anders sein muss?

selbst BlubBlub sagt hinterher das Gleiche, nur anders:

Um dem entgegenwirken zu können, müsste man einfach mal solche Paare als "normal" akzeptieren und dies den mobbenden und hänselnden Kindern vermitteln, damit das nicht passiert.Ich finde sogar, dass Kinder aus homosexuellen Partnerschaften wahrscheinlich ein weitaus größeres Toleranzvolumen vermittelt bekommen als umgekehrt.

Traurig dennoch, dass es den Kindern (das ist falsch: der Gesellschaft!!!) einfach an Akzeptanz mangelt und dies eventuell dann die Kinder ausbaden müssen

tut mir leid:

die Intoleranz unter Kinder ist absolut und manchmal krass und verbittert da, und die Fachleute, einige unter Euch sind Fachleute, konnten sie bislang nicht wirksam bekämpfen (genauso wie die Familien)! man ist momentan machtlos, und die Technisierung der Gesellschaft verschärft eher das Ablehnungsprozess (viele 6-Jährige haben heute schon beim grossen Bruder/Vetter sein PC gesehen, wie Sex unter nur Männern oder unter nur Frauen sich abspielt)... man ist nicht am Ende der Konfrontation, sondern am Beginn einer exponentiellen Verstärkung dieser Sinneskonfrontation!

aber im Namen von rauchenden Theorien, setzt man lieber die Kinder, wie Msane zurecht sagte, dem Problem aus

mit schwulen Eltern ... sein Leben lang verheimlichen, kommt das raus ist er bei all seinen Freunden und Mitschülern völlig diskreditiert.
Schwule Paare mit Kindern, das ist einfach nur grausam für das Kind

ich finde, dass Msane ganz einfach perfekt beschrieben hat, was man aus Wehleidigkeit gegenüber Erwachsenen bereit ist, den Kindern anzutun, und ich vermute, dass es deshalb ist, dass alle Religionen die Homosexualität, seit es Menschen auf Erde gibt, verdammt hatten, was natürlich das Problem andererseits nur verschärft hat, wenn man die religiöse Regel durchbricht...

salut
 
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@Solresol

Ich kann dir aus der Erfahrung berichten, dass Kinder, die charakterstark erzogen werden und schon vom Kindergarten her vermittelt bekommen, dass Homosexuealität nichts Schlimmes ist, auch dem entsprechend weder hänseln noch gehänselt werden.Stichwort hier: Aufklärung!!!!

Wenn man dies jedoch versäumt und dann die äußeren Einflüsse über Hand nehmen, dann ist der Sozialisierungsprozess im Eimer und es geschieht genau das, was du beschreibst.

Ich hatte ja bereits zu Mängelexemplar ein Bsp geschrieben und wiederhole mich gerne noch einmal:

@Mängelexemplar

Weißt du, was ich so traurig finde? Wenn man kleinen Kindern im Sandkasten sagt, die erstaunt auf eine Frau mit Kopftuch gucken "Die gibt es auch" oder auf ein Kind mit zwei Vätern oder zwei Müttern gucken und sagt "Die gibt es auch", dann akzeptieren die das und nehmen es hin, sagt man das zu Erwachsenen, wird daraus eine riesen Diskussion mit absolut verhärteten Fronten.

Ich denke die Kinder sind uns da was voraus...
 
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rebonsoir ex



moment mal, ich habe nicht ein Mal meine persönliche Meinung geäussert, sondern nur den Einwand von Msane erläutert, und die Auffassung von Sorseress, dass man mit Toleranz bewerkstelligen kann, gekontert, weil es Utopie ist, wenn man von Kindern untereinander spricht!



selbst BlubBlub sagt hinterher das Gleiche, nur anders:



tut mir leid:

die Intoleranz unter Kinder ist absolut und manchmal krass und verbittert da, und die Fachleute, einige unter Euch sind Fachleute, konnten sie bislang nicht wirksam bekämpfen (genauso wie die Familien)! man ist momentan machtlos, und die Technisierung der Gesellschaft verschärft eher das Ablehnungsprozess (viele 6-Jährige haben heute schon beim grossen Bruder/Vetter sein PC gesehen, wie Sex unter nur Männern oder unter nur Frauen sich abspielt)... man ist nicht am Ende der Konfrontation, sondern am Beginn einer exponentiellen Verstärkung dieser Sinneskonfrontation!

aber im Namen von rauchenden Theorien, setzt man lieber die Kinder, wie Msane zurecht sagte, dem Problem aus



ich finde, dass Msane ganz einfach perfekt beschrieben hat, was man aus Wehleidigkeit gegenüber Erwachsenen bereit ist, den Kindern anzutun, und ich vermute, dass es deshalb ist, dass alle Religionen die Homosexualität, seit es Menschen auf Erde gibt, verdammt hatten, was natürlich das Problem andererseits nur verschärft hat, wenn man die religiöse Regel durchbricht...

salut

nun rede dich doch nicht heraus....nee, der war´s oder die war´s. eins kam auf jeden fall rüber, nämlich dass du das ablehnst!!! ich werde mal den kohl nicht fett machen mit meinen erfahrungen mit homosexuellen...eins kann ich jedoch sagen, dass ich froh bin, sie zu kennen und sie für ihre eigene art das leben zu bewältigen sogar bewundere. zurück zum thema...kinder brauchen liebe und nur das zählt!!!! wer dazu in der lage ist hängt bestimmt nicht davon ab, welches geschlechtsorgan sich zwischen den beinen befindet!!!

salut
 
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Lieber Soli,

wie ist denn deine persönliche Meinung zu Homosexuellen, Schwulen, Lesben, Homo-Ehe, homosexuellen Eltern.

Formuliere dich bitte kurz. Mich würde einfach deine direkte Meinung dazu interessieren.
 
AW: homosexuelle Elternschaft

bonsoir juni

eins kann ich jedoch sagen, dass ich froh bin, sie zu kennen und sie für ihre eigene art das leben zu bewältigen sogar bewundere. zurück zum thema...kinder brauchen liebe und nur das zählt!!!! wer dazu in der lage ist hängt bestimmt nicht davon ab, welches geschlechtsorgan sich zwischen den beinen befindet!!! salut

das freut mich für dich, diese Erfahrungen gemacht zu haben. ist auch besser für Dich.

manche Richter, echte Fachleute, Magistrate, geben sogar verurteilten Sexualtätern Straferleichterungen, Vollzugsärzte, die als Sachverständige geben Gefangene vor der Entlassung sogar Viagra, damit sie sich in der neuen Freiheit wohl fühlen, das alles auf Grund solcher guten Erfahrungen, wie Du gemacht hast... und dann wiederholen die Täter :biggrin: und killen sogar, was sie vorher nicht gemacht hatten, nur ein bisschen vergewaltigt...

den Frauen, die über diesen steinigen Weg gegangen sind, kannst Du nicht so anmachen, wie Du das soeben mit mir tust (auch wenn Du meinst, 'na ja, Frauen können doch auch Männer "aufkratzen", wenn es drauf ankommt, und wer ist dann schuld?'), denn oft sind es keine Frauen sondern Kinder, und diese Überlegung fällt völlig flach... diese Kinder sind auch für ihr Leben markiert, oder gar schlicht und ergreifend bei der Wiederholungstat tot...

nun rede dich doch nicht heraus....nee, der war´s oder die war´s. eins kam auf jeden fall rüber, nämlich dass du das ablehnst!!!

ich spreche gar nicht von meinen Gefühlen, weil ich mit den schlechtesten Homo's zu tun hatte, und die gibt es auch, und das trifft nicht nur Frauen, wie Du siehst sondern auch Burschen, heranwachsenden Jungmänner, die hinterher Männer sind, und vollkommen allergische gegen jede Form der Homosexualität sind, stelle Dir vor: Sie wagen es, ihren Gefühlen freien lauf zu lassen.... deshalb bin ich auf jedem Fall befangen, und sage NICHT meine persönliche Meinung dazu und werden sie auch nicht später äussern.

aber ich erwarte von meinen Ansprechpartner, dass auch sie korrekt, dass heisst sachlich, und sich wie verrückten wehleidigen mimosenhaften Hühnern benehmen. wenn Msane ein solides Argument bringt, und Ihr könnt gar keine solide Argumentation dagegen bringen, werde ich nicht nachgeben, sondern das Argument von Msane, verteidigen, damit es klar ist, obwohl es nach wie vor nicht von mir kam (in meiner ersten Wortmeldung sprach ich vom wirtschaftlichen Aspekt, kannst nachlesen, nicht von der ethischen Auseinandersetzung mit der Homosexualität als Problem bzw. nicht vom ethischen Spielraum der Toleranz - Moto: Muss man alles tolerieren? Aber man kann ruhig drüber reden, nur hör bitte auf, mir Meinungen zu übertragen, die ich noch gar nicht geäussert habe! Nur zur Information mache ich beispielsweise eine enorme Unterscheidung zwischen männliche und weibliche Homosexualität... Aber ich will auf Grund dieser Befangenheit, die ich vorstehend zugegeben habe, so ein Gespräch auf keinem Fall vertiefen)

@Solresol
Ich kann dir aus der Erfahrung berichten, dass Kinder, die charakterstark erzogen werden und schon vom Kindergarten her vermittelt bekommen, dass Homosexuealität nichts Schlimmes ist, auch dem entsprechend weder hänseln noch gehänselt werden.Stichwort hier: Aufklärung!!!!

BlubBlub kein Kind bleib ewig so naiv wie ein Kindergartenkind.

es ist sicher besser, dass das Kind möglichst positiv eingestellt aus dem Kindergarten herauskommt, aber das wird das Mobben in den Schulen, wenn überhaupt, nur extrem langsam mildern, nie beseitigen.

auch entwickelt sich der Wissensdurst mit zunehmenden Alter. und es bleibt nicht bei Deiner niedlichen Darstellung der Sache, die mir so arg der Einstellung dieser verantwortungslosen Magistrate und Ärzte, die Wiederholungstäter nachweislich falsch eingeschätzt hatten, so dass noch mehr und mehr Opfer kamen, die man hätte schützen können, STOP, nein, im Fall von Kindern, MÜSSEN!

Wenn man dies jedoch versäumt und dann die äußeren Einflüsse über Hand nehmen, dann ist der Sozialisierungsprozess im Eimer und es geschieht genau das, was du beschreibst.

nein, die sind besonders im Heimer, wenn man von unrealistischen Vorstellungen und unter mangelnder Detailkenntnis an der Sache herangeht!

was wissen Deine Eltern, Deine Lehrer von den extremsten Reizungen die Du im Leben erfahren hast? Erzähltest Du alles Deiner Mutter, ok, es gibt welche, die das machen. Oder war es ein Sache für Dich, mit welcher Du allein fertig werden wolltest, aus Angst, oder aus Scham etc... Und was wissen dann erst die sogenannten Experten, die nicht ein Mal Deine Mutter, Deine Lehrer, Deine Beichtvätern bzw. Vertrauten sind?!?

es gibt nunmal Themen, die Tabu sind, und wofür es absolut gar keine sicheren Quellen gibt.

Du sprichst von Vertrauen in einer Überzeugung :!:

Verbrühte Personen werden Dir sagen 'lange Zeit war ich auch so dumm, so was zu denken'!

Denke immer am Beispiel der Wiederholungstäter, die man leider nur aus der Kriminalität in gesicherter, dokumentierter Form kennt. für kleinere Fakten sind die Dunkelzahlen absolut nicht abzuschätzen. man weiss nur, dass Mobbing, beispielsweise, um darauf zurückzukommen, ein nicht gebändigtes Problem ist, und dass damit das Argument von Msane absolut gar nicht zu entkräften ist. man kann nur 'versuchen'.

es wäre aber eine extreme Sauerei, dass vermeintlich liebe Eltern, bewusst ihre vermeintlich geliebte Kinder, auf's Messer laufen lassen nur aus Empfindelei sich selbst gegenüber. spricht man wirklich von lieben Eltern? die Liebe der Eltern ist sowieso nicht alles. und die vielen vielen Minderjährigen, die Selbstmord begehen, tun's weit nicht alle wegen mangelnder Liebe der Eltern.

Weißt du, was ich so traurig finde? Wenn man kleinen Kindern im Sandkasten sagt, die erstaunt auf eine Frau mit Kopftuch gucken "Die gibt es auch" oder auf ein Kind mit zwei Vätern oder zwei Müttern gucken und sagt "Die gibt es auch", dann akzeptieren die das und nehmen es hin, sagt man das zu Erwachsenen, wird daraus eine riesen Diskussion mit absolut verhärteten Fronten. Ich denke die Kinder sind uns da was voraus...

Du sprichst vom Kindergarten, was eine extreme Verniedlichung und Vereinfachung des Problems ist und damit irgendwie unbrauchbar. früher wurde auch die kleinen Mädchen mit der Realität konfrontiert, wenn sie auf dem Land lebten. 'warum kommt das Kalb aus der Kuh raus?', 'wann bekommt die Kuh so ein Kalb', 'wieso muss man die Kuh zum Stier führen?', 'warum tut der Stier das', etc. man beobachtete auch in der Stadt die Hühner aber nicht nur die Hühner. und nicht erst, wenn man 25 j. alt geworden war! es ist absurd. wie lang glaubst Du gibt der Gehirn Deiner Kita's Schätzchen Ruhe bevor er sich selber unweigerlich frägt, vielleicht mit einer kleinen Hilfe eines externen Ereignissen (Schulkamaraden sprechen drüber :wink:), 'aber wie funktioniert das, wenn es zwei Papa's sind?' 'aber Fr. Lehrerin, ich habe im Internet gesehen, dass...' -Unruhe in der Klasse-... und Empörung der noch Ahnungslosen...

und, wenn Du im Rückstand mit Deiner sexuellen Früherziehung bist, was meistens der Fall ist, 80 % der sexuellen Erziehung kommt von allein, unter wilden Umständen, und sowieso spät oder zu spät, oder gar nicht

was passiert dann!

salut
 
AW: homosexuelle Elternschaft

Nur weil du schlechte Erfahrungen mit "Homos" gemacht hast, heißt es ja noch lange nicht, dass sie keine gleichwertigen Menschen sind wie du und ich.

Hätte ich nur schlechte Erfahrungen mit Franzosen gemacht, wären dann alle Franzosen schlecht und gehörten verboten? Nein, Mister, ich kann soweit reflektieren und weiß, dass Verallgemeinerungen für den...."Po" sind und ob ich nun Jemanden wegen seiner sexuellen Ausrichtung oder ethnischen Herkunft diskriminiere ist nun egal.
Gott sei Dank hast du keine schlechten Erfahrungen mit Türken gemacht und verlangst nun nicht, das Türken keine Kinder kriegen, weil die ja eh nur kriminell und drogenabhängig werden
 
AW: homosexuelle Elternschaft

hallo salute, ich mach mir gar nicht erst die mühe deinen megapost zu ende zu lesen.dein sarkasmus in den ersten sätzen reicht mir schon und ich weiss jetzt schon, dass er mich eher langweilt! denke du was du magst und dann ist gut!!!
 
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