AW: Ich bin neu hier, meine Geschichte
Einen 'Tag vor dem Abschied war mir bewußt, dass ich mich so richtig, richtig verliebt hatte. Wenn ich an den nächsten Tag dachte, kamen bereits die Tränen hoch und ich konnte die letzte Zeit gar nicht genießen. Ihm ging es genauso, sagte er. Er wollte dauernd wissen, wann ich wieder zu ihm komme.
Tag des Abschieds: Er konnte kurz mit Hilfe eines Kollegen mit mir alleine sein (zwar auf der Hotelanlage), aber es bekam keiner groß mit. Doof nur, dass wir uns weder umarmen noch küssen konnten. Es war Abend und er mußte bis in die frühen Morgenstunden arbeiten, also standen wir da, beide nasse Augen. Er meinte, er will mich ganz schnell wieder sehen. Es gingen ihm jetzt schon schlecht ... etc. Und ich sollte mich sofort melden, wenn ich in D gelandet bin.
Der Rückflug war Hölle!!! Ich hab mich noch nie sooo mies gefühlt. Das schlimme war vorallem, ich wußte ja nicht mal, wann und ob ich ihn wiedersehen würde.
In D gelandet, schaltete ich das Handy an .... und da war doch gleich eine SMS vom ihm auf dem Display. Er könne ohne mich nicht mehr leben, er vermisst mich jetzt schon, er sei soooo traurig ... etc. Trotz meiner Liebe zu ihm, dachte ich, ja, wer weiß, wie lange der Kontakt hält etc.
Aber wir hielten den Kontakt. Wenn er frei hatte, verbrachte er die Zeit im Internetcafe, damit wir chatten konnten .... wir sprachen viel, sogar über gemeinsame Zukunft. Da er schrieb, er könne nicht in D leben, ich soll in die Türkei zu ihm kommen und bei ihm bleiben, war ich mir seiner Gefühle dann doch sehr sicher. Nur mit dem Gedanken, in der Türkei zu bleiben, damit konnte ich mich nicht anfreunden. Und mein Plan war, ihn nochmal zu sehen vorher. Von ein paar Tagen zusammen, ich bin ein sehr realistischer Mensch, die Lebensplanung zu machen, das fand ich nicht so gut. Ich vermisste ihn natürlich auch ganz arg, und Telefonrechnung etc. schnellten in die Höhe. Aber einige grundlegende Sachen konnte und wollte ich von Angesicht zu Angesicht mit ihm besprechen.
Also kratzte ich meine letzten Ersparnisse zusammen und buchte nochmal ein Wöchelchen für Februar. Zum Glück war es da nicht so teuer. Beide fieberten wir nun dem Februar entgegen und freuten uns auf das Wiedersehen. Ich hatte für mich beschlossen, danach zu entscheiden, wie es weitergeht. Wollte ich wie gesagt erst noch einige Fragen beantwortet bekommen.
Tja, und dann kam ganz plötzlich alles ganz anders. Und ein wenig schäme ich mich auch dafür
Einen 'Tag vor dem Abschied war mir bewußt, dass ich mich so richtig, richtig verliebt hatte. Wenn ich an den nächsten Tag dachte, kamen bereits die Tränen hoch und ich konnte die letzte Zeit gar nicht genießen. Ihm ging es genauso, sagte er. Er wollte dauernd wissen, wann ich wieder zu ihm komme.
Tag des Abschieds: Er konnte kurz mit Hilfe eines Kollegen mit mir alleine sein (zwar auf der Hotelanlage), aber es bekam keiner groß mit. Doof nur, dass wir uns weder umarmen noch küssen konnten. Es war Abend und er mußte bis in die frühen Morgenstunden arbeiten, also standen wir da, beide nasse Augen. Er meinte, er will mich ganz schnell wieder sehen. Es gingen ihm jetzt schon schlecht ... etc. Und ich sollte mich sofort melden, wenn ich in D gelandet bin.
Der Rückflug war Hölle!!! Ich hab mich noch nie sooo mies gefühlt. Das schlimme war vorallem, ich wußte ja nicht mal, wann und ob ich ihn wiedersehen würde.
In D gelandet, schaltete ich das Handy an .... und da war doch gleich eine SMS vom ihm auf dem Display. Er könne ohne mich nicht mehr leben, er vermisst mich jetzt schon, er sei soooo traurig ... etc. Trotz meiner Liebe zu ihm, dachte ich, ja, wer weiß, wie lange der Kontakt hält etc.
Aber wir hielten den Kontakt. Wenn er frei hatte, verbrachte er die Zeit im Internetcafe, damit wir chatten konnten .... wir sprachen viel, sogar über gemeinsame Zukunft. Da er schrieb, er könne nicht in D leben, ich soll in die Türkei zu ihm kommen und bei ihm bleiben, war ich mir seiner Gefühle dann doch sehr sicher. Nur mit dem Gedanken, in der Türkei zu bleiben, damit konnte ich mich nicht anfreunden. Und mein Plan war, ihn nochmal zu sehen vorher. Von ein paar Tagen zusammen, ich bin ein sehr realistischer Mensch, die Lebensplanung zu machen, das fand ich nicht so gut. Ich vermisste ihn natürlich auch ganz arg, und Telefonrechnung etc. schnellten in die Höhe. Aber einige grundlegende Sachen konnte und wollte ich von Angesicht zu Angesicht mit ihm besprechen.
Also kratzte ich meine letzten Ersparnisse zusammen und buchte nochmal ein Wöchelchen für Februar. Zum Glück war es da nicht so teuer. Beide fieberten wir nun dem Februar entgegen und freuten uns auf das Wiedersehen. Ich hatte für mich beschlossen, danach zu entscheiden, wie es weitergeht. Wollte ich wie gesagt erst noch einige Fragen beantwortet bekommen.
Tja, und dann kam ganz plötzlich alles ganz anders. Und ein wenig schäme ich mich auch dafür