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Cindy07
Guest
AW: integration
na jaaa, deutsche sprachkennnisse sind unerläßlich, wenn man das abi machen möchte und später studieren. um diese zu erlangen man als nicht muttersprachler natürlich ein paar hürden überwinden. bei uns hier auf jeden fall. die meisten eltern sprechen sehr schlecht deutsch, also bleibt die schule die institution , wo sie die die deutsche sprache möglichst perfekt erlernen sollten, um auf den weiterführenden schulen bestehen zu können. wie will man eine deutschklausur schreiben, wenn man sich nicht ausdrücken kann??? die sprache wird meiner meinung nach sowieso vernachlässigt. nicht nur das viele kinder mit migrationshintergrund schlechtes deutsch sprechen. selbst vielen deutschen fällt es schwer, und frag mal einen hauptschüler nach grammatischen einzelheiten, da wirst du auf eine antwort lange warten müssen.wenn dann noch ein weitere weitere fremdsprache dazukommen würde, wär es einfach zu viel. als unterstützung im unterricht, so wie du es beschreibst, finde ich es auch nicht schlecht.
bonjour Cindy
unsere Kinder waren in einer Grundschule mit türkischem Lehrer und Zusatzunterricht Türkisch nachmittags. Ich habe nie gehört, daß man gute Erfahrungen damit gemacht hätte. Tatsache ist, daß in den weiterführenden Schulen kein Türke weit und breit ist, schon gar nicht im Gymnasium. jedenfalls enorm zu wenig verglichen mit der Anzahl der Türken in der Grundschule. Fast inexistierend :redface: (natürlich gibt es ein paar rühmlicher Ausnahmen, Familien mit 7 Kindern mit deutschem Abitur 1,0 .. 2,9 alle, von einer Mutter, die selbst Beraterin in der Bank ist, beispielsweise).
ein türkischer Lehrer, der im normalen (deutschen) Unterricht hilft, ist sicher sehr positiv. die Kinder brauchen aber richtige Sprachkenntnisse, bis sie sich mit Literatur etc. befassen können, und vor dem Gymnasium ist es in keiner Sprache bei der Mehrheit unter ihnen der Fall. Ich kann mich erinnern wie unser Sohn in der 6. Klasse (Quinta) mal zurückkam. "Papa, Ärger in Grammatik! Was ist Präterit?". Und das, obwohl er 1 Jahr Latein schon hinter sich hatte.
salut
na jaaa, deutsche sprachkennnisse sind unerläßlich, wenn man das abi machen möchte und später studieren. um diese zu erlangen man als nicht muttersprachler natürlich ein paar hürden überwinden. bei uns hier auf jeden fall. die meisten eltern sprechen sehr schlecht deutsch, also bleibt die schule die institution , wo sie die die deutsche sprache möglichst perfekt erlernen sollten, um auf den weiterführenden schulen bestehen zu können. wie will man eine deutschklausur schreiben, wenn man sich nicht ausdrücken kann??? die sprache wird meiner meinung nach sowieso vernachlässigt. nicht nur das viele kinder mit migrationshintergrund schlechtes deutsch sprechen. selbst vielen deutschen fällt es schwer, und frag mal einen hauptschüler nach grammatischen einzelheiten, da wirst du auf eine antwort lange warten müssen.wenn dann noch ein weitere weitere fremdsprache dazukommen würde, wär es einfach zu viel. als unterstützung im unterricht, so wie du es beschreibst, finde ich es auch nicht schlecht.