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Yeneroğlu meinte hierzu weiter: „Wie am Beispiel Özdemir erkennbar, ist die Haltung, die manche Politiker im Ausland im Zusammenhang mit der Gewalt und dem Terror der PKK an den Tag legen, weit davon entfernt, zu einer Problemlösung beizutragen und in Folge dessen geradezu verantwortungslos. Zum einen wird keine Gelegenheit ungenutzt gelassen, um sich parteipolitisch in die türkische Innenpolitik einzumischen, zum anderen werden vor dem PKK-Terror die Augen verschlossen.
Bei Terrorakten der PKK wird Gewalt ganz allgemeinen und so abstrakt wie möglich verurteilt ohne die Täter beim Namen zu nennen. Geht das türkische Militär gegen PKK-Stellungen vor, werden die Verurteilungen konkreter. Geschmacklos wird es, wenn der Kampf gegen den PKK-Terror so dargestellt wird, als handele es sich um einen Kampf gegen die Kurden. - See more at: http://www.islamische-zeitung.de/?id=19506#sthash.DsGUost7.dpuf...