Aylin2009
Active Member
AW: Jetzt wird es ernst...(meine Geschichte)
Ich kann gar nicht sagen, wie ich in diesem Moment war. Ich erinnere mich nicht. Alles was ich sagen konnte war, dass er gehen muss. Dass ich ihn nicht davon abhalten werde, weil ich sehe, wie schlecht es ihm geht. Und das meine größte Sorge immer war, dass er mich von irgendwelchen Plänen abhalten könne. Ich habe das nie zugelassen. Und dabei habe ich übersehen, dass in wirklichkeit ich ihn von all seinen Plänen abhalte. Er möchte eine Familie haben. Er möchte ein Haus bauen und ein teures Auto fahren. Alles dinge mit denen ich nicht viel anfangen kann. Im Moment noch nicht. Doch er fühlt, dass ihm die Zeit wegrennt.
Und deswegen sagte ich ihm, dass er gehen müsse. Und ich ihn nicht aufhalten werde.
Er war völlig irritiert und sagte nur noch, er wolle mich nicht verlieren und ich solle ihm bitte sagen, dass wir weitermachen. Wenn auch auf Entfernung. Wir würden das schaffen. Er würde mir jeden Monat Geld schicken, für die Wohnung und die Handyrechnung. Er würde alle zwei Wochen kommen. Hin und wieder solle ich ihn besuchen.
Alles was ich in dem Moment dazu sagen konnte war „wir werden sehen.“. Dann beruhigte er sich und erwiderte „ja, wir werden sehen. Alles was ich sicher weiß ist, dass ich gehen muss“.
Ich kann gar nicht sagen, wie ich in diesem Moment war. Ich erinnere mich nicht. Alles was ich sagen konnte war, dass er gehen muss. Dass ich ihn nicht davon abhalten werde, weil ich sehe, wie schlecht es ihm geht. Und das meine größte Sorge immer war, dass er mich von irgendwelchen Plänen abhalten könne. Ich habe das nie zugelassen. Und dabei habe ich übersehen, dass in wirklichkeit ich ihn von all seinen Plänen abhalte. Er möchte eine Familie haben. Er möchte ein Haus bauen und ein teures Auto fahren. Alles dinge mit denen ich nicht viel anfangen kann. Im Moment noch nicht. Doch er fühlt, dass ihm die Zeit wegrennt.
Und deswegen sagte ich ihm, dass er gehen müsse. Und ich ihn nicht aufhalten werde.
Er war völlig irritiert und sagte nur noch, er wolle mich nicht verlieren und ich solle ihm bitte sagen, dass wir weitermachen. Wenn auch auf Entfernung. Wir würden das schaffen. Er würde mir jeden Monat Geld schicken, für die Wohnung und die Handyrechnung. Er würde alle zwei Wochen kommen. Hin und wieder solle ich ihn besuchen.
Alles was ich in dem Moment dazu sagen konnte war „wir werden sehen.“. Dann beruhigte er sich und erwiderte „ja, wir werden sehen. Alles was ich sicher weiß ist, dass ich gehen muss“.