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Edith Stein ist nicht zuletzt Philosophin, Phänomenologin, Assistentin Edmund Husserls. Auch Karol Wojtyla war in Fachkreisen hochangesehener Professor der Phänomenologie in Krakau.
Es geht um die Gründe für die Heiligsprechung. Das Weltliche/Philosophische hat in dieser Sache keine Rolle gespielt.Edith Stein ist nicht zuletzt Philosophin, Phänomenologin, Assistentin Edmund Husserls. Auch Karol Wojtyla war in Fachkreisen hochangesehener Professor der Phänomenologie in Krakau.
Zuletzt hatte eine Umfrage ergeben, dass im Jahr 2021 in den größten Städten Deutschlands wesentlich mehr Menschen aus einer christlichen Kirche ausgetreten sind als im Vorjahr. In Köln stieg demnach die Zahl der Austritte prozentual am stärksten an, mehr als 19.000 Gläubige verließen eine Kirche, was einem Anstieg von 178 Prozent im Vergleich zu 2020 entspricht. München verzeichnete mit einer Zahl von mehr als 22.000 Menschen die meisten Kirchenaustritte der 15 untersuchten Großstädte. Die Austrittszahlen sind nicht nach Konfessionen aufgeschlüsselt.
Wie zuvor der Passauer Bischof Stefan Oster betonte auch Voderholzer, dass die Teilnahme des damaligen Erzbischofs Joseph Ratzinger an der Ordinariatssitzung im Januar 1980, in der über die Aufnahme eines Missbrauchstäters gesprochen wurde, bereits zuvor bekannt gewesen sei. "In der von Benedikt autorisierten Biographie von Peter Seewald kann man auf der Seite 938 nachlesen, dass der damalige Erzbischof Ratzinger an der Sitzung teilgenommen hat aber auch, dass es gar nicht um die Frage ging, ob der betreffende Priester in der Seelsorge eingesetzt wird", so Voderholzer.
In der Kontroverse über die Glaubwürdigkeit des vormaligen Papstes Benedikt XVI. verwickelt sich nun auch der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx in Widersprüche. Wie aus dem Missbrauchsgutachten der Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl (WSW) vom 20. Januar 2022 hervorgeht, war der vormalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz schon früh in die „Lügen“-Strategie des vormaligen Papstes Benedikt XVI. eingebunden und hat sie seinerseits noch befördert. Demnach behauptete Marx in einer Stellungnahme unter dem Datum des 5. November 2021 an die Kanzlei, nach seinem Kenntnisstand und seiner Erinnerung sei der damalige Erzbischof Joseph Kardinal Ratzinger im Jahr 1980 nicht an der Einstellung des Priesters beteiligt gewesen „und hat auch nicht an einer Sitzung teilgenommen, in der dies damals Gegenstand war“. Diese Darstellung deckt sich mit der Stellungnahme Ratzingers gegenüber der Münchner Kanzlei vom 15. Dezember 2021. Beide Texte sind in dem Gutachten als Faksimile beigefügt.
Du meinst Gänswein, der ja gewissermaßen als Gegenpapst zu Franziskus agiert, indem er die vermeintlichen Hoheitsrechte der Kirche über die HL. Botschaft stellt? Durch seine "Emeritierung" als Papst, was es eigentlich gar nicht gibt, hat Ratzinger seinen Ziehsohn als frische Kraft des katholischen Pomp und Absolutismus über seine eigene Zeit hinaus installiert. Ziehsöhne neigen bei aller Kenntnis des Intrigantentums im Hofstaat dann aber doch zur Schlamperei, wenn der greise Ziehvater als Kontrollinstanz ausfällt.Da hat Ratzingers Redaktion unglaublich geschlampt bei dem Rechtfertigungsstatement.
Gewiss ein Teil des Problems, aber weiß Gott nicht das einzige.Die Erlösung....ähmm, die Lösung des Übels:
https://www.saarbruecker-zeitung.de...n-bischoefe-ruetteln-am-zoelibat_aid-65906661
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