Koran in Verbindung mit der Wissenschaft

AW: Koran in Verbindung mit der Wissenschaft

mohammed (s.a.v.) war ein prophet. und ein prophet zu sein, ist was sehr besonderes. deshalb hatte eine hilfe von gott erhalten. und natürlich hatte er großes vertrauen in die schreiber.

hhmm...also bis ich schreibern so traue..das dauert..

ist denn nicht jedes papier auch fälschbar..

mir fällt gerade orhan pamuk ein...

der seine zeichner, in dem roman über den sultan, blenden liess..damit sie nicht sehen konnten was sie malen..

der hatte es ganz schön schwer, später den übeltäter zu finden..weil ja keiner sagen konnte was er gesehen hatte..

aus angst, das gesehene könnte sie verleiten..mehr zubegehren..nach dem schönsten zu streben.

andere mächtige haben diese ängste auch..sie möchten im allgemeinen nicht, das andere ihre sachen lesen können..

auch die christliche kirche verhindert die sicht in die dinge..

warum sollte es beim koran anders sein?..

verschleiert er nicht teilweise auch die sicht auf die dinge??
 
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"Er hat den beiden Meeren, die einander begegnen, freien Lauf gelassen. Zwischen ihnen steht eine Scheidewand, so dass sie nicht ineinander übergreifen." (Sure 55, Vers 19-20).

Es gibt einen freien Lauf, aber auch eine Scheidewand, sehe ich das richtig?

Der franzöische Wissenschaftler hat hier aber unrecht, das der atlantische Ozean und das mittelmeer sich nicht vermischen können. Das Salzwasser vom Mittelmeer ist durch den ein stetigenden Zustrom enthalten. Er hätte sich auch mit der Verdunstung beschäftigen sollen.


Wasseraustausch mit dem Atlantik

Diese negative Wasserbilanz wird durch einen ständigen Zustrom von Atlantikwasser durch die Straße von Gibraltar ausgeglichen. Würde das Mittelmeer keine Verbindung zum Atlantik haben, so würde sein Wasserspiegel jedes Jahr um ca. 1 Meter fallen. Die gut 60 Kilometer lange Straße von Gibraltar unterteilt sich in zwei Schwellen. Der östliche Eingang, zwischen Gibraltar und Ceuta, ist ca. 23 Kilometer breit und 800 Meter tief. Dann folgt eine tiefe, canyonartige Senke, Tarifa - Enge genannt. An ihrer engsten Stelle nur wenig über 14 Kilometer breit, sinkt sie auf 1.000 Meter ab, um dann zu der nur 280 Meter seichten Camarinal - Schwelle anzusteigen. Diese ist die eigentlich bestimmende "Staumauer" für den Austritt des mediterranen Tiefenstroms. 21 Kilometer weiter westlich, an der Spartel - Schwelle, endet das Mittelmeer.


Quelle: http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/m/mittelmeer.htm


Was fangen wir mit dieser Information an, ist sie dienlich?
 
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Es gibt einen freien Lauf, aber auch eine Scheidewand, sehe ich das richtig?

Den freien Lauf interpretiere ich als eine gegebene Möglichkeit, die aber wegen der Scheidewand vom System nicht genutzt wird, und das ohne Zutun des Menschen. Ähnlich wie die selbstständige Abscheidung von vermischtem Öl und Wasser.



Näheres zu den Strömungen:
http://nat-meer.ifm-geomar.de/OzeanOnline/mittmeer/mittmeer.htm
Wichtig ist, dass es nicht nur den Netto-Zustrom aus dem Atlantik gibt, sondern auch einen Rückstrom, der durch den Salzgehalt getrennt in der Tiefe abläuft.
 
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Ich finde es nur etwas seltsam, dass Beweise konstruiert werden. Stünde im Koran, dass so ein Phänomen in der Strasse von Gibraltar zu finden ist, wäre das schon erheblich interessanter. Ich verweise immer wieder auf das Wissen der Antike, welches Mohammed nicht unbekannt gewesen sein muss. Was ist denn mit den "beiden Westen und beiden Osten" die in der Sure zur Sprache kommen?
 
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mohammed (s.a.v.) war ein prophet. und ein prophet zu sein, ist was sehr besonderes. deshalb hatte eine hilfe von gott erhalten. und natürlich hatte er großes vertrauen in die schreiber.

Auch wenn es wieder ketzerisch ist:

jeder Prophet (egal, welche Religion er hat) konnte nur in seiner besonderen Zeit wirken.

Würde heute jemand so etwas verbreiten (Visionen von oben), dann würde man ihm
1. Drogenkonsum unterstellen
2. ihn für verrückt halten
3. im besten Fall für etwas sonderlich halten.

Genauso ist es mit den niedergeschriebenen Worten in einer Sprache, die heute in dieser Form kaum noch gebräuchlich ist bzw. gar nicht mehr existiert. Was damals eine genaue Bedeutung (in der damaligen Sprache) hatte, kann sich heute wie wirres Zeug anhören, in das man alles hinein interpretieren kann.
Religion kann man nicht beweisen!!!!
Die Existenz von Gott ist nicht beweisbar, man kann nur daran glauben. Und glauben heißt nicht wissen!
 
AW: Koran in Verbindung mit der Wissenschaft

Auch wenn es wieder ketzerisch ist:

jeder Prophet (egal, welche Religion er hat) konnte nur in seiner besonderen Zeit wirken.

Würde heute jemand so etwas verbreiten (Visionen von oben), dann würde man ihm
1. Drogenkonsum unterstellen
2. ihn für verrückt halten
3. im besten Fall für etwas sonderlich halten.

Genauso ist es mit den niedergeschriebenen Worten in einer Sprache, die heute in dieser Form kaum noch gebräuchlich ist bzw. gar nicht mehr existiert. Was damals eine genaue Bedeutung (in der damaligen Sprache) hatte, kann sich heute wie wirres Zeug anhören, in das man alles hinein interpretieren kann.
Religion kann man nicht beweisen!!!!
Die Existenz von Gott ist nicht beweisbar, man kann nur daran glauben. Und glauben heißt nicht wissen!


Du kannst aber auch die Nichtexistenz Gottes nicht beweisen. Atheismus ist auch wie eine Religion
 
AW: Koran in Verbindung mit der Wissenschaft

Du kannst aber auch die Nichtexistenz Gottes nicht beweisen. Atheismus ist auch wie eine Religion


Das ist die gleiche Begründungslinie, die Raucher führen, wenn sie sagen:

Es gibt Raucher, die 100 Jahre alt werden (hat komischerweise jeder raucher in der Verwandtschaft) oder: der XY hat nie geraucht und ist doch an Lungenkrebs gestorben.

Dass ich nicht an eine übergeordnete Wesenheit namens Gott glaube, heißt nicht, dass es nicht irgendwo/irgendwann/irgendwie ein universelles Regulativ gibt, dass gewisse Bedingungen schafft.
Ob das die sog. Naturgesetze sind, weiß ich nicht. Auch die sind im Fluss und anders als vor 500 Jahren.

Ich halte den Menschen einfach für relativ bedeutungslos im Universum! Warum sollte sich ein Allmächtiges Wesen (Gott) mit so etwas Unwichtigem beschäftigen und warum so lange??
Da könnte er/sie besser Planetenkegeln spielen oder Galaxienversenken. Stell ich mir wesentlich interessanter vor.
Aber vielleicht sind wir ja alle nur Figuren im "Göttlichen SIMS 4.01". Wer weiß!?

Ich halte es schon für ziemliche Selbstüberschätzung des Menschen, sich so in den Mittelpunkt zu stellen.

Was die sog. Beweise in alten Schriften und Überlieferungen angeht, man muss das ganze nur unspezifisch genug ausdrücken, damit spätere Generationen das nach ihrem Gutdünken interpretieren können.

Ist Rasputin ein Prophet, weil er angeblich heutige Techniken und Zustände vorhergesagt haben soll?
 
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Ist Rasputin ein Prophet, weil er angeblich heutige Techniken und Zustände vorhergesagt haben soll?


Jules Verne oder vor allem Nostradamus haben ja auch einige Zukunftsvisionen gehabt, die sich auf verblüffende weise erfüllt haben. Propheten waren auch sie nicht. Bei den ganzen Beweisen, die sich im Koran finden lassen sollen, kommt mir immer die Geschichte in den Sinn, was man alles mit der Cheops-Pyramide anstellen kann. Man nimmt einfach eine der Kantenlängen und rechnet solange rum, bis sich zufällig etwas findet, was passt. Die Entfernung Erde-Mars wird sich sicherlich mit der Kantenlänge irgendwie verrechnen lassen. Das Ergebnis lautet dann, woher wussten die Ägypter wie weit der Mars entfernt ist?
 
AW: Koran in Verbindung mit der Wissenschaft

Den freien Lauf interpretiere ich als eine gegebene Möglichkeit, die aber wegen der Scheidewand vom System nicht genutzt wird, und das ohne Zutun des Menschen. Ähnlich wie die selbstständige Abscheidung von vermischtem Öl und Wasser.

"Er hat den beiden Meeren, die einander begegnen, freien Lauf gelassen. Zwischen ihnen steht eine Scheidewand, so dass sie nicht ineinander übergreifen." (Sure 55, Vers 19-20).

Es gibt freie Bereiche wo der Lauf, der Austausch stattfinden kann, aber ebenfalls Bereiche, wo das nicht möglich ist (dazwischen). So verstehe ich es...


Näheres zu den Strömungen:
http://nat-meer.ifm-geomar.de/OzeanOnline/mittmeer/mittmeer.htm
Wichtig ist, dass es nicht nur den Netto-Zustrom aus dem Atlantik gibt, sondern auch einen Rückstrom, der durch den Salzgehalt getrennt in der Tiefe abläuft.

Danke für den Link. Wir können ja mal versuchen anhand eines Beispiels (in diesem Fall (Sure 55, Vers 19-20)), der Sache im wahrsten Sinne des Wortes, auf den Grund zu gehen. Auf vorgefertigte Meinungen/ Interpretationen aus dem www, verzichte ich.





 
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