Iris-Sophia
New Member
Hallo zusammen,
nachdem ich so liebevoll von Euch begrüßt wurde und mir Eure guten Wünsche gut getan haben, wollte ich Euch gerne meine Geschichte weitererzählen.
Auch noch nach fast 8 Wochen telefonieren wir immer noch regelmäßig und schreiben uns mehrmals am Tag. Wir nehmen auch am Leben des anderen Teil und das hätte ich so nie vermutet und macht mich schon sehr glücklich. In 3 Wochen fliege ich nun zu meinem Canin nach Adana, da dort sein Bruder lebt und wir bei ihm wohnen können. Ich bin schon sehr gespannt, was mich dort alles erwartet und freue mich sehr darauf, aber auch ein bißchen "Angst" habe ich doch. Was hat sich verändert oder nicht. Welche Erwartungen haben wir?
Nun mein Vater - wie er ja wisst, ist ja Grieche (Mutter Deutsche) - und ist sehr sehr beleidigt, wie ich ihm diese "Sache" antun konnte und unsere Gespräche sind sehr kurz und kalt. Ich kann dieses Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen, vorallem, dass er nicht an mich denken kann, wieder glücklich zu sein, nach dem Ende meiner Ehe und ich danach auch eine lange Zeit gebraucht habe, zu mir zu finden. Aber dies alles gilt für ihn nicht. Ich bin eine erwachsende Frau von 38 Jahren und weis eigentlich was ich tue. Ich kann nur hoffen, das die Familie von meinem Canim hier offener ist. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, das die Griechen hier mehr ein Problem mit den Türken haben, als umgekehrt. Ich genieße trotz allem mein Verliebtsein und lasse es mir nicht von einem "störrischen (lieb gemeint) Vater" schlecht reden - was auch immer daraus sich entwickelt, nach meinem Urlaub weis ich mehr.
Ich grüße auch ganz lieb
und görüsmek üzere!
Iris-Sophia
nachdem ich so liebevoll von Euch begrüßt wurde und mir Eure guten Wünsche gut getan haben, wollte ich Euch gerne meine Geschichte weitererzählen.
Auch noch nach fast 8 Wochen telefonieren wir immer noch regelmäßig und schreiben uns mehrmals am Tag. Wir nehmen auch am Leben des anderen Teil und das hätte ich so nie vermutet und macht mich schon sehr glücklich. In 3 Wochen fliege ich nun zu meinem Canin nach Adana, da dort sein Bruder lebt und wir bei ihm wohnen können. Ich bin schon sehr gespannt, was mich dort alles erwartet und freue mich sehr darauf, aber auch ein bißchen "Angst" habe ich doch. Was hat sich verändert oder nicht. Welche Erwartungen haben wir?
Nun mein Vater - wie er ja wisst, ist ja Grieche (Mutter Deutsche) - und ist sehr sehr beleidigt, wie ich ihm diese "Sache" antun konnte und unsere Gespräche sind sehr kurz und kalt. Ich kann dieses Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen, vorallem, dass er nicht an mich denken kann, wieder glücklich zu sein, nach dem Ende meiner Ehe und ich danach auch eine lange Zeit gebraucht habe, zu mir zu finden. Aber dies alles gilt für ihn nicht. Ich bin eine erwachsende Frau von 38 Jahren und weis eigentlich was ich tue. Ich kann nur hoffen, das die Familie von meinem Canim hier offener ist. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, das die Griechen hier mehr ein Problem mit den Türken haben, als umgekehrt. Ich genieße trotz allem mein Verliebtsein und lasse es mir nicht von einem "störrischen (lieb gemeint) Vater" schlecht reden - was auch immer daraus sich entwickelt, nach meinem Urlaub weis ich mehr.
Ich grüße auch ganz lieb
und görüsmek üzere!
Iris-Sophia