Ich denke die jüngsten Ereignisse auf der Krim sind schon lange geplant und besiegelt worden.
So wie die Russen die Krim und die Welt vor vollendete Tatsachen gestellt hat und dies auch noch mit dem Anschein von "demokratischen" Abstimmungen untermauert.
Ich glaube auch, dass dies nur in Absprache mit den USA und eventuell der EU geschehen ist.
Auch die Reaktionen der USA und EU deuten darauf hin, so wie die Meldungen.
Immerhin sprechen viele der Geschehnisse dafür:
Die "Mehrheit" der ukrainischen Bevölkerung hat gerade einen Putsch in der Kiew durchgeführt, bei dem es darum ging, ob die politische Zukunft der Ukraine in der EU oder unter Einfluss der russischen "Großmacht" liegt.
Die Ukraine hat sich klar zur EU gewendet, oder ist gerade in dieser Umbauphase.
Die gegenwärtigen Bestrebungen der ukrainischen Bevölkerung wären damit befriedigt und eine stabile Regierung kann gebildet werden, ohne dass es zu unnötigen Unruhen kommt.
Ich denke, dass sich die Parteien darüber eingefunden haben, einen "Deal" einzufädeln, mit dem die beteiligten Machthaber gut leben können und das gut in das geopolitische Konzept der entsprechenden Blöcke passt.
Sowohl strategisch als auch wirtschaftlich.
Russland sagt sich von seinem Einfluss in der Ukraine los, und wahrt sein Gesicht, weil es im Gegenzug die Krim erhält.
Fette Beute, und womöglich wird der designierte ukrainische Ex-Führer Governeur der Krim, damit er dort seinen Lebensabend verbringt.
Die Ukraine und ihre Bevölkerung werden sich in der EU wohlfühlen und die EU kommt an die Ukraine im Zuge der Osterweiterung. Das benötigte Startkapital wird unter anderem durch die "eingefrorenen" konten von russischen Gruppen gegenfinanziert und konsolidiert.
Und die Bevölkerung des Westens soll den Eindruck bekommen, das wäre eine Sanktion und kein Preis für die Krim

So wie die "Einreiseverbote"

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Alles "Säbelraseln" und Berichterstattung sind bloß Teil der Show, damit alle einen Grad der Glaubwürdigkeit bewahren

Öffentlichkeitswahrnehmung und so...
So sind wohl alle fein raus, sollte man meinen.
Da wären bloß die Krim-Tataren, diese türkische Volk, dass schon durch die sowjet-russische Siedlungspolitik zur Minderheit wurde auf der Krim, dem einstigen Zentrum ihres Tataren-Reiches.
Sie müssen nun berechtigter Weise befürchten in ein Reich einverleibt zu werden, von dem es aufgezehrt und unterdrückt wird, in jedem Fall ihrer Identität und Souverinität samt kultureller Wurzeln beraubt wird.
Sie haben allen Grund dazu und sind die eigentlichen Verlierer und Leidtragenden dieses "Deals".
Das hat auch wenige objektive Berichterstattung im Rundfunk schon angedeutet.
Pervers fande ich auch die Meldung, dass ausgerechnet der tschetschenische Präsident als einer der ersten zum "Votum" gratuliert haben soll...wie perfide.
Die Ukrainer haben nicht viel verloren, die auf der Krim werden auch einfach in die Ukraie umsiedeln können wenn nötig.
Parallel kann man alleine hieran erkennnen, dass die EU sehr vielfältig agiert, und insbesondere hinsichtlich türkischer Bevölkerungskreise eine Grenze zieht. Das ist eindeutig.
Denn diese hat man somit auch von der EU-Erweiterung ausgeschlossen.
Der Name der Ukraine geht übrigens auf die territoriale Grenze der Slawen zu den Turkvölkern zurück und bedeutet "Grenzland".
Möge Der Allmächtige ihnen beistehen.