Moslem sein

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AW: Moslem sein

Ich habe nicht behauptet das ich es für richtig halte sondern nur mitgeteilt was sich bei Betrachtung unserer Gesellschaft reklektiert. Ich habe ja oben schon eindeutig geschrieben das man unabhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen gleichermassen glauben sollte, aber vielleicht hast Du es nicht richtig gelesen.
Warum negiere ich alle Religionen die es vor dem Christentum und Islam gegeben hat? Für mich ist es Fakt das es etwas großartiges gibt, einen Gott und das ist für mich auch das letztendlich entscheidende und daran haben die Menschen auch damals schon geglaubt, bringt es Dich nicht zu denken das die Menschen schon immer geglaubt haben das es einen Gott oder Götter gibt?
Nun, was Du von Dir gegeben hast hat mich annehmen lassen das Du nur im hier und heute lebst, aber vielleicht hast Du ja für später eine gute Rentenversicherung abgeschlossen 

Wenn der Arzt nicht mehr helfen kann, kann der Glaube helfen das Leben nicht sinnlos erscheinen zu lassen, aber hoffen wir das es für keinen von uns allen soweit kommt, aber man sollte nicht immer nur davon ausgehen das einem nichts passieren kann… ich jedenfalls tue nicht nur Dinge um meinen Körper satt zu machen, sondern auch Dinge die meine Seele ernähren.

Du hältst es nicht für richtig, das es den Armen trotz vieler Gebete schlechter geht. Dein Gott aber schon, wie kannst du ihm widersprechen?

Warum die Menschen früher an Götter geglaubt haben, erscheint mir durchaus logisch. Irgendwie musste man sich erklären, warum die Sonne aufgeht, woher wir kommen, was passiert wenn wir sterben. Ein Gewitter oder einen Regenbogen kann heute jedes Kind erklären, in grauen Vorzeiten waren das Zeichen der Götter.

Du hast bestimmt auch eine gute Erklärung dafür, das die Menschen heute doppelt so alt werden, wie in den guten alten gottesfürchtigen Zeiten, wo noch richtig gebetet wurde.

Um meine Seele zu streicheln brauche ich nur ein gutes Buch, eine Tasse Tee und eine schnurrende Katze auf meinem Schoß.
 
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Hmm wenn es Gott nicht gäbe würde es auch die Pflanzen nicht geben die auf unserem Planeten Wachsen und die später auf Deinem Teller landen. Wenn es ihn nicht gäbe würde kein Steak auf Deinem Teller legen weil woher sollte sollte das Sperma des Bullen wissen wie es die Eizelle findet.

Was würdest Du denn bitteschön machen wenn es keinen Sauerstoff mehr in der Luft geben würde, was würdest Du atmen? Sind wir in der Lage uns dann am Leben zu halten. Sind wir in der Lage etwas gegen dieses Wetter mit dem furchtbaren Elend was man tagtäglich im Fernsehen sieht zu machen? NEIN! Der Mensch ist so klein und denkt er wäre so gross. Weißt Du wo dieses Universum zuende ist und was es alles noch gibt?? Leben auf anderen Planeten?

Und die andere Sache ziehst Du jetzt umgekehrt auf: Die Tatsache das es den Menschen nicht gut geht, läßt sie sich vermehrt dem Glauben zuwenden! Denjenigen die alles haben vergessen, warum es das hier alles gibt…. das ist vielleicht die Natur der Dinge, aber ich denke auch wenn es einem gut geht sollte man den Blick für die basischen Dinge des Lebens nicht verlieren!!!


Wenn ich das alles so lese, dann frage ich mich ob Du jemals etwas von den verschiedenen Wissenschaftszweigen gehört hast. Alle diese Fragen sind bereits wissenschaftlich geklärt.

Selbst wenn sie es nicht wären, dann müsstest Du Dich doch fragen wie Gott es z.B. schafft dem Sperma jedes Mannes auf der Erde zu "erklären" wie es zur Eizelle kommt und das zu jeder Tag und Nachtzeit.

Deine Beispiele würden mich nicht überzeugen zu glauben. :icon_eyecrazy:
 
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Wenn ich das alles so lese, dann frage ich mich ob Du jemals etwas von den verschiedenen Wissenschaftszweigen gehört hast. Alle diese Fragen sind bereits wissenschaftlich geklärt.

Selbst wenn sie es nicht wären, dann müsstest Du Dich doch fragen wie Gott es z.B. schafft dem Sperma jedes Mannes auf der Erde zu "erklären" wie es zur Eizelle kommt und das zu jeder Tag und Nachtzeit.

Deine Beispiele würden mich nicht überzeugen zu glauben. :icon_eyecrazy:

Viel schlimmer ist ja, er muss einem Spermermium erklären wo die Eizelle ist, aber auf jedes Spermermium das eine Eizelle findet kommen ja Abermilliarden, denen erklärt werden muss, dass sie in Taschentüchern oder Lümmeltüten gelandet sind. Und da gibt es noch ganz andere Möglichkeiten.

Das ist die brutale Wahrheit, die niemand auszusprechen wagt: Der Sperma-Holocaust findet auch in deiner Nachbarschaft statt.
 
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Ich habe nicht behauptet das ich es für richtig halte sondern nur mitgeteilt was sich bei Betrachtung unserer Gesellschaft reklektiert. Ich habe ja oben schon eindeutig geschrieben das man unabhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen gleichermassen glauben sollte, aber vielleicht hast Du es nicht richtig gelesen.
Warum negiere ich alle Religionen die es vor dem Christentum und Islam gegeben hat? Für mich ist es Fakt das es etwas großartiges gibt, einen Gott und das ist für mich auch das letztendlich entscheidende und daran haben die Menschen auch damals schon geglaubt, bringt es Dich nicht zu denken das die Menschen schon immer geglaubt haben das es einen Gott oder Götter gibt?
Nun, was Du von Dir gegeben hast hat mich annehmen lassen das Du nur im hier und heute lebst, aber vielleicht hast Du ja für später eine gute Rentenversicherung abgeschlossen 

Wenn der Arzt nicht mehr helfen kann, kann der Glaube helfen das Leben nicht sinnlos erscheinen zu lassen, aber hoffen wir das es für keinen von uns allen soweit kommt, aber man sollte nicht immer nur davon ausgehen das einem nichts passieren kann… ich jedenfalls tue nicht nur Dinge um meinen Körper satt zu machen, sondern auch Dinge die meine Seele ernähren.



Nein, die Menschen glaubten nachweislich nicht schon immer an einen Gott, wie blackcyclist schon schrieb. Und er hat recht. Wieso hätte sonst Mohammed im Tempel die Bilder der anderen Götter umstossen müssen?

Ja, es gab auch die Juden, die schon immer an Jehova als den einen Gott geglaubt haben. Daneben gab es aber die Ägypter, Griechen, Römer, und und und (siehe blackcyclist), die alle mehrere Götter hatten und teilweiseheutenoch haben.
Wieso soll es richtiger sein an einen Gott zu glauben, als an mehrere?
 
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Wenn ich das alles so lese, dann frage ich mich ob Du jemals etwas von den verschiedenen Wissenschaftszweigen gehört hast. Alle diese Fragen sind bereits wissenschaftlich geklärt.

Selbst wenn sie es nicht wären, dann müsstest Du Dich doch fragen wie Gott es z.B. schafft dem Sperma jedes Mannes auf der Erde zu "erklären" wie es zur Eizelle kommt und das zu jeder Tag und Nachtzeit.

Deine Beispiele würden mich nicht überzeugen zu glauben. :icon_eyecrazy:

Nichts würde einen Attheisten überzeugen zu glauben.
Aber auch du bringst keinen Gläubigen vom Glauben ab
Man sollte das so oder sorum nicht versuchen.
 
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Nichts würde einen Attheisten überzeugen zu glauben.
Aber auch du bringst keinen Gläubigen vom Glauben ab
Man sollte das so oder sorum nicht versuchen.

Aber wenn das so ist, warum gibt es dann all die Missionare? :roll:

Und es gibt doch die vielen, vielen Konvertiten. Wer hat die denn von ihrem Glauben abgebracht?

Versuchen kann man alles. Ob's klappt, sieht man dann ja.8)
 
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Nichts würde einen Attheisten überzeugen zu glauben.
Aber auch du bringst keinen Gläubigen vom Glauben ab
Man sollte das so oder sorum nicht versuchen.



Das habe ich auch nicht vor. Ich finde aber die Beispiele nicht geeignet.

Ich stelle es mir für die Gläubigen schwierig vor mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen klar zu kommen, die ja doch vieles rational erklären können, aber im Widerspruch zum Glauben stehen. Da muss man ja schon beide Augen zukneifen um glauben zu können.
 
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Das habe ich auch nicht vor. Ich finde aber die Beispiele nicht geeignet.

Ich stelle es mir für die Gläubigen schwierig vor mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen klar zu kommen, die ja doch vieles rational erklären können, aber im Widerspruch zum Glauben stehen. Da muss man ja schon beide Augen zukneifen um glauben zu können.


Och, die sagen dann einfach, dass das eben zum göttlichen Plan gehört.
Und schon sind sie wieder mit sich selbst im Reinen..
 
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Das habe ich auch nicht vor. Ich finde aber die Beispiele nicht geeignet.

Ich stelle es mir für die Gläubigen schwierig vor mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen klar zu kommen, die ja doch vieles rational erklären können, aber im Widerspruch zum Glauben stehen. Da muss man ja schon beide Augen zukneifen um glauben zu können.

ich habe ganz am anfang des threads mal von einem gespräch mit sehr gläubigen muslimischen freundinnen gesprochen. sie praktizieren alle die religion also mit kopftuch, 5 mal beten, fasten etc obwohl sie großteils aus nicht praktizierenden muslimischen familien kommen und teilweise großen widerstand aus den eigenen reihen bekamen, als sie anfingen ein kopftuch zu tragen. ich dachte auch lange, dass sich glaube und wissenschaft nur schwer bis gar nicht unter einen hut bringen lassen. aber seit dem ich diese mädels kenne bin, ich eines besseren belehrt worden - die eine macht gerade ihren doktor in chemie, die andere eine diplomarbeit in psysik und 2 studieren medizin.. und alle sind sich einig, dass sie ihr studium in ihrem glauben nur gestärk hat, da die ganzen systeme der naturwissenschaften viel zu kompliziert und komplex sind um auf einen zufall bzw unendlich vielen zufällen aufzubauen und es auch noch sooooo viele sachen gibt, die auch die naturwissenschaften nicht erklären können.
ich fand das ziemlich interessant!
 
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ich habe ganz am anfang des threads mal von einem gespräch mit sehr gläubigen muslimischen freundinnen gesprochen. sie praktizieren alle die religion also mit kopftuch, 5 mal beten, fasten etc obwohl sie großteils aus nicht praktizierenden muslimischen familien kommen und teilweise großen widerstand aus den eigenen reihen bekamen, als sie anfingen ein kopftuch zu tragen. ich dachte auch lange, dass sich glaube und wissenschaft nur schwer bis gar nicht unter einen hut bringen lassen. aber seit dem ich diese mädels kenne bin, ich eines besseren belehrt worden - die eine macht gerade ihren doktor in chemie, die andere eine diplomarbeit in psysik und 2 studieren medizin.. und alle sind sich einig, dass sie ihr studium in ihrem glauben nur gestärk hat, da die ganzen systeme der naturwissenschaften viel zu kompliziert und komplex sind um auf einen zufall bzw unendlich vielen zufällen aufzubauen und es auch noch sooooo viele sachen gibt, die auch die naturwissenschaften nicht erklären können.
ich fand das ziemlich interessant!


Sei mir nicht böse, aber von Zufällen kann in der Wissenschaft keine Rede sein.
Will nur hoffen, dass sie es trotz der vielen komplexen und komlizierten "Zufälle" der Mühe wert fanden sich die Erkenntnisse anzueignen und zu Nutze zu machen.
 
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